Neues Konzept und Rahmenprogramm: Am 18. und 19. März gibt es in den Donauhallen wieder einen Kunst- und Handwerkermarkt.
2019 fand der vorerst letzte Markt in den Donauhallen statt, damals noch unter dem Namen Hobby-und Handwerkermarkt. Nun gibt es eine Neuauflage als Markt der schönen Dinge. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.
2005 hatte die Stadtverwaltung Donaueschingen den Markt zuletzt organisiert. Zwei Jahre später haben das Ehepaar Lydia und Willi Hönle die Organisation übernommen. Lydia Hönle war als Ausstellerin mit ihren Töpferarbeiten jahrelang auf dem Hobby- und Handwerkermarkt vertreten.
Ehepaar Hönle jahrelang engagiert
Weil es dem Ehepaar wichtig war, dass der Markt der Stadt Donaueschingen erhalten bleibt, haben beide den Markt jahrelang betreut und organisiert, bis zum Tod von Willi Hönle. Lydia Hönle möchte sich zurückziehen und suchte deshalb nach Nachfolgerinnen. Organisiert wird der Markt in diesem Jahr nun vom SPD-Ortsverein Donaueschingen sowie vom Vorbereitungsteam mit Adelheid Karrer und Martina Wiemer, Lydia Hönle steht beratend zur Seite. Mit einem neuen Layout, dem neuen Namen „Markt der schönen Dinge“ und einem etwas veränderten Konzept findet der Markt wieder statt.
Workshop und Bastelangebot
Laut Pressemitteilung haben sich 56 Aussteller angemeldet. Viele Künstler und Handwerker waren schon einige Male dabei, andere kommen neu hinzu. Ein Künstler, der schon lange dabei ist, ist Eberhard Bausch. Er bietet vergoldete Objekte und Bilder zum Verkauf an. Unter anderem neu dabei sind Gitta Hoffmeyer mit Porzellanmalerei und Sascha Fleig, der wunderbare Dinge mit seiner Wolle herstellt und einen Workshop im Handspinnen anbieten wird. Neu ist das Rahmenprogramm mit einem Workshop, einem Bastelangebot für Kinder und einigem mehr.
Kuchen von den Landfrauen
Im Foyer können die Gäste in einem kleinen Bistro das Kuchenbuffet der Landfrauen oder einen Imbiss sowie Getränke des Catering-Anbieters Kostbaar genießen. Wer Kuchen vom Buffet mit nach Hause nehmen möchte, kann ein Gefäß mitbringen, denn den Landfrauen ist Nachhaltigkeit wichtig. Die Landfrauen wollen die Hälfte ihrer Einnahmen der Tafel spenden.