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Donaueschingen Endlich hat Hubertshofen einen Defibrillator

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Hubertshofen hat jetzt einen eigenen Defibrillator. Während der Öffnungszeiten des Freibads wird er dort stationiert (von links): Ralf Böhme vom Förderverein, Reiner Dilger vom DRK Donaueschingen, David Preis von der DLRG-Ortsgruppe und Ortsvorsteherin Monika Winterhalder. Foto: Rademacher Foto: Schwarzwälder Bote

Donaueschingen-Hubertshofen (lrd). Endlich darf sich auch die Ortsvorsteherin freuen. Es ist schon etwas her, seit Monika Winterhalder monierte: "Es freuen sich alle Ortsvorsteher. Doch die Ortsvorsteherin würde sich auch gern freuen." Anlass für ihre Worte war die Tatsache, dass die Stadt für alle Ortsteile Defibrillatoren angeschafft hatte. Doch irgendwie waren da die Ortsvorsteherin und ihr Hubertshofen vergessen worden.

Etwa zwei Jahre dauerte die ganze Geschichte, denn damals war der Defibrillator für Hubertshofen beantragt worden. Mehrmals hat Monika Winterhalder das Thema auch angesprochen, an verschiedenen Stellen. Doch die Reaktion war stets die Gleiche: Es passierte einfach nichts. Aber nun ist doch was passiert: Hubertshofen hat einen eigenen Defibrillator bekommen. In den Sommermonaten wird er im Schwimmbad stationiert, den Rest des Jahres im Bürgerhaus. Das Gerät wurde durch Reiner Dilger vom Roten Kreuz Donaueschingen übergeben. Und gleichzeitig hat er die Anwesenden auch in die Funktionsweise eingeführt. Schließlich nutze ein Defibrillator wenig, wenn sich keiner damit auskenne. Ganz so schwer ist es dann allerdings nicht, denn es handele sich um einen vollautomatischen Defibrillator, der kinderleicht zu bedienen sei und auch von Laien genutzt werden könne, da er den Helfer mittels Sprachdurchsagen durch die komplette Lebensrettung navigiert, während er die Funktionen des Patienten überwacht.

Und nun können sich nicht nur die Ortsvorsteher freuen, sondern auch die Ortsvorsteherin.

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