Ferda Ataman ist die neue Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung. Foto: dpa/Jörg Carstensen

Diskriminierungen gehören für viele Menschen zur Alltagserfahrung, aber man kann sich wehren. Die Möglichkeiten hierzu müssen ausgebaut werden.

Die bloße Zahl der Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sagt wenig aus. 5617 waren es im vergangenen Jahr. Viele Menschen wissen gar nicht, dass es diese Möglichkeit der Hilfe gibt. Andere wissen es vielleicht, trauen sich aber nicht, ihren Fall vorzutragen, auch weil sie neue schmerzhafte Erfahrungen fürchten. Das gilt nicht nur für Menschen, die im Alltag rassistische Zurückweisungen erlebt haben. Das gilt zum Beispiel auch für viele ältere und alte Menschen, die mitunter Benachteiligungen hinnehmen, weil sie nicht mehr die Kraft spüren zu kämpfen.

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