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Dauchingen Bürgermeisterwahl: 97 Prozent für Torben Dorn

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Torben Dorn bleibt Bürgermeister in Dauchingen. Er dankte seiner Familie und durfte sich über eine große Schar von Gratulanten freuen, unter anderem VS OB Jürgen Roth (rechts) und Niedereschachs Bürgermeister Martin Ragg (Zweiter von rechts), Landrat Sven Hinterseh (Mitte) und den Landtagsabgeordnete Karl Rombach und Martina Braun (links). Foto: Preuß

Dauchingen - Torben Dorn wird die Geschicke der Gemeinde weitere acht Jahre als Bürgermeister leiten. Die Wähler des Ortes bestätigten ihn mit 97 Prozent der Stimmen im Amt.

Da es keinen Gegenkandidaten gegeben hatte, rückte neben dem Wahlergebnis an sich insbesondere die Wahlbeteiligung in den Fokus des Interesses. Sie betrug 39,8 Prozent und lag damit am oberen Ende von Vergleichsergebnissen ähnlicher gelegener Wahlen. Es waren 3026 Personen wahlberechtigt, 1210 Bürger hatten bei bestem Wetter den Weg an die Urne unternommen oder per Brief gewählt.

Stimmen auch für viele Dauchinger Bürger

45 Wahlzettel wurden von der Wahlkommission für ungültig erklärt, damit gab es 1165 gültige Stimmen. Mathias Schleicher als Vorsitzender des Wahlausschusses gab bekannt, dass auf Dorn 1130 Stimmen entfallen sind, 35 Wähler haben sich für andere Bürger entschieden, unter anderem sieben eben für Schleicher.

Auch Dürrheims Hauptamtsleiter Markus Stein erhielt eine Stimme sowie zahlreiche Bürger aus Dauchingen. Schleicher dankte den Wählern für deren Stimmabgabe und erinnerte daran, dass es sehr vielen Menschen auf der Welt nicht vergönnt sei, frei, unabhängig und geheim wählen zu können – man müsse sich dieses Privileg hierzulande immer wieder vor Augen führen, um den Wert zu erkennen.

Dank nur an Karl Rombach gerichtet

Dorn war als parteipolitisch unabhängiger Kandidat ins Rennen gegangen, steht der CDU aber nahe und ist Mitglied in der CDU-Kreistagsfraktion sowie im Regionalverband. In seiner Dankesrede wurde dies deutlich, da er nur dem anwesenden Landtagsabgeordneten Karl Rombach von der CDU für dessen Unterstützung bei der Aufnahme ins Landessanierungsprogramm dankte, nicht aber der ebenfalls anwesenden Landtagsabgeordneten Martina Braun von Bündnis 90/Die Grünen.

Besondere Worte fand Dorn für die Unterstützung durch seine Ehefrau Carolin, der er "unendlich dankbar" sei. Anders als mit der vollen Unterstützung der Familie sei die zeitliche und nervliche Belastung des Amtes nicht zu bewältigen.

Neben Braun und Rombach gratulierten Landrat Sven Hinterseh, Oberbürgermeister Jürgen Roth, die Kollegen des Sechserclubs sowie Deißlings Bürgermeister Ralf Ulbrich, mit dem Dauchingen mehrere interkommunale Projekte verfolgt.

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