Im August 2020 ging Curevac an die US-Börse: Konzernchef Franz-Werner Haas gab sich optimistisch. Foto: AP

Curevac hat enttäuschende Daten zur Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs vorgelegt. Für die Bundesregierung ist das unangenehm – denn man hat sich an dem Unternehmen beteiligt. Wichtiger aber die die Frage nach den Folgen für die Impfkampagne.

Stuttgart/Tübingen - Der Der drohende Flop des Curevac-Impfstoffes ist auch unangenehm für die deutsche Bundesregierung. Vor einem Jahr stieg der Staat bei dem Tübinger Biotech-Unternehmen ein. Es ging darum, einen Ausverkauf deutscher Technologie zu verhindern – die damalige US-Administration von Präsident Donald Trump hatte ein Auge auf den Impfstoff-Entwickler aus Baden-Württemberg geworfen. Nun gibt sich die Bundesregierung betont gelassen. Ein Überblick.

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