Bei den Springen von der Großschanze Nummer acht und Nummer neun im Continentalcup (COC) landet Luca Roth auf Platz 11 und Platz 39. In der COC-Gesamtwertung liegt der 23-Jährige noch auf Platz neun.
Am zurückliegenden Wochenende beim Continentalcup in Innsbruck gab es für Luca Roth, der das erste Springen der COC-Serie in Lillehammer gewonnen hatte, am Berg Isel Licht und Schatten. 117 Meter im ersten Durchgang und 120,5 Meter im Zweiten bedeuteten beim ersten Springen in Innsbruck Platz 11. Damit verpasste der Meßstetter, der mittlerweile am Chiemsee lebt, die Top Ten nur knapp
Am Sonntag nicht im zweiten Durchgang
Tags darauf sprang Luca Roth auf 109,5 Meter im ersten Durchgang und reihte sich auf Platz 39 ein, was nicht für den zweiten Durchgang reichte. In der Gesamtwertung liegt Luca Roth aber immer noch aussichtsreich auf Platz neun.
Hamann bester Deutscher
Bester Deutscher beim COC-Wochenende in Innsbruck war Martin Hamann, der im Springen am Samstag auf Rang sieben landete und am Sonntag als 13. ein gutes Resultat verbuchen konnte. Der sechsmalige Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler, der zuletzt mit seiner Form zu kämpfen hatte, war in Innsbruck nicht am Start. Sieger beider Springen am Berg Isel war übrigens der Norweger Robin Pedersen, der auch die COC-Gesamtwertung anführt.