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Calw Ein Kofferraum voller Geschenke für Kinder

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Anstatt der angemeldeten 86 Kinder erschienen bei der Nikolausfeier nur neun. Denen aber gefiel’s. Foto: Hild Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Liebenzell. Der dreijährigen Lenja ist die Sache nicht geheuer. Morgens besuchte sie der Nikolaus bereits in der Krippe und da hatte sie sich gefürchtet. Jetzt wartet sie mit einer Gruppe Kinder im weihnachtlich geschmückten Garten der Familie Rath wieder auf den Nikolaus.

Der zweijährige Tommy ist hingegen schon richtig "nikolauserfahren". Im Laufe des Tages hatte er schon mit drei unterschiedlichen zu tun. Und jetzt ruft er im Chor mit anderen Kindern und deren Müttern oder Omas nach dem Nikolaus. Der meldet sich auch prompt mit einem Hilferuf vom benachbarten Parkplatz. Seine Pferde sind weg. Ohne sie kommt er nicht mehr weiter und außerdem hat er Rückenprobleme. Aber er hatte schon ein Abschleppseil befestigt und alle Kinder und Erwachsenen ziehen das Auto mit aller Kraft zum Weihnachtshaus der Familie Rath. 27 Kinder und einige Erwachsene hatten bei Familie Rath in den vergangenen Tagen das Hausinnere und den Garten weihnachtlich geschmückt.

Der Nikolaus alias Sebastian Schneider, Kinder- und Jugendreferent bei der ­Liebenzeller Mission, erzählt mit einfachen Worten die Weihnachtsgeschichte.

Müll sparen

Warum es Geschenke gibt? Man möchte anderen eine Freude machen. Der Nikolaus hatte auch einen Kofferraum voller Geschenke mitgebracht. Die Kinder sangen das Lied "Die Weihnachtsbäckerei" und bekamen nach Altersgruppen ihre Geschenke – zuerst die Kleinsten, dann die zwischen Zwei- und Vierjährigen und dann die Ältesten. Einem Kind fiel auf, dass die Geschenke nicht verpackt waren. "Wir wollen doch Müll sparen", meinte der Nikolaus. Seine Kutsche funktionierte dann auch ohne Pferde wieder und er brauste nach einem "Tschüss", begleitet von einem Weihnachtslied aus seinem Radio davon. Alle waren glücklich und zufrieden. Nur Evelyn Rath versteht nicht, warum nach 86 Anmeldungen aus fünf Kindergärten nur neun Kinder kamen.

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