Der Lemberg 1968: Prägnante Bauten wie das Krankenhaus auf Teufels Hirnschale (Mitte, rechts) und die vier Hochhäuser (Mitte, unten) fehlen noch. Foto: Landesarchiv/StAL/EL68IX-407

Den Lemberg zu bebauen, das sorgte vor allem für eins: mehr Wohnraum. Und so ist der Lemberg auch heute noch das Nagolder Wohngebiet mit den meisten Bewohnern. Auch, weil hier Nagolds erste Hochhäuser entstanden.

Nagold - Ein Blick auf das Luftbild des Wohngebiets aus dem Jahr 1968 lässt von den Hochhausplänen noch nicht viel erkennen. Wobei die Betonung liegt auf "noch". Denn sowohl in der Keplerstraße (wo heute die beiden orangenen Hochhäuser stehen), als auch in der Carl-Zeiss-Straße sind zumindest die Erschließungswege bereits gebaut. Die Grundstücke für die Hochhäuser selbst dagegen waren zu großem Teil noch bewachsen, nicht mit dichtem Wald, eher mit recht akurat gepflanzten Bäumen. Einfamilienhäuser gab es dagegen bereits in der Keplerstraße und der Carl-Zeiss-Straße. Wobei es durchaus in diesem ganzen oberen Bereich des Lembergs noch einige Baulücken gab.

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