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Burladingen Berthold Krieg bleibt Ortsvorsteher Starzelns

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Der neue Starzelner Ortschaftsrat mit dem vorgeschlagenen Ortsvorsteher Berthold Krieg (ganz rechts), und seinem Stellvertreter Manfred Funkenweh (Zweiter von rechts). Foto: Eule Foto: Schwarzwälder Bote

Burladingen-Starzeln (eb). Stühle rücken auch im Rathaus Starzeln. Die konstituierende Sitzung des neuen Ortschaftsrates war von einer Sachlichkeit geprägt, die erwarten lässt, dass die künftigen Beratungen im neuen Gremium weniger emotional, sondern sachbezogen geführt werden.

Zuerst musste durch die alten Ortschaftsräte, die nicht vollzählig erschienen waren, die Feststellung von Hinderungsgründen erfolgen, die letzte Amtshandlung für die alten Räte. Ortsvorsteher Berthold Krieg stellte dazu fest, dass die notwendigen Kriterien von der Stadtverwaltung und von ihm geprüft wurden und keine Hinderungsgründe bekannt sind.

Dies gilt auch für den Frohnmeister Manfred Funkenweh, der nur körperliche Arbeiten ausführe (wir berichteten). Dem wurde zugestimmt und Ortsvorsteher Berthold Krieg verabschiedete die anwesenden bisherigen Ortschaftsräte mit einem Rückblick auf fünf Jahre gemeinsame Arbeit. Es gab, so führte er aus, konstruktive Kritik, aber sonst eine gute Zusammenarbeit.

Mancher habe sich wohl mehr gewünscht, als erreicht worden sei. Allerdings, so Krieg etwas nachdenklich weiter, frage man sich, ob man manches noch will. Dabei reflektierte er auf das neue Baugebiet mit den aus seiner Sicht exorbitanten Bauplatzpreisen.

Eine Flasche Wein gab es für die alten Räte zum Abschied. Danach durften die neuen Ortschaftsräte am Ratstisch Platz nehmen und wurden von Krieg begrüßt, besonders freute es ihn, dass alle gekommen waren.

Die Verpflichtung erfolgte gemeinsam durch satzweises Nachsprechen der Verpflichtungsformel und anschließenden Handschlag durch den Ortsvorsteher, womit auch dessen Amtszeit endete. Als erste Amtshandlungen der Neuen galt es einen Vorschlag an den Gemeinderat zur Bestellung eines Ortsvorstehers und seines Stellvertreters zu machen.

Da Berthold Krieg bereits im Vorfeld angedeutet hatte, dass er das Amt weiterführen wolle, war der Punkt schnell abgehakt, er wurde einstimmig vorgeschlagen.

Zum Stellvertreter gab es mehrere Vorschläge, aber keiner wollte es machen, auch die einzige Ortschaftsrätin nicht. Letztlich einigte man sich auf Manfred Funkenweh, der als Frohnmeister doch das Ohr am nächsten an der Bevölkerung habe. Er zögerte zwar ein wenig, stimmte dann aber zu, und wurde einstimmig gewählt. Die Wahl eines zweiten Stellvertreters wurde vom Gremium als nicht erforderlich abgelehnt, einen solchen gab es auch noch nie.

Nachfragen aus der Bürgerfragestunde hinsichtlich der Straßenbauarbeiten in der Keltenstraße wurden vom Ortsvorsteher dahingehend beantwortet, dass diese noch in diesem Jahr erfolgen, ebenfalls erforderliche Nachbesserungen im Bereich der Keltenstraße. Hinsichtlich des alten Farrenstalles äußerte er sich dahingehend, dass sich am Sachstand nicht Neues ergeben habe, der bisherige Interessent sei weiterhin am Erwerb interessiert.

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