Szene aus dem Stück „Irgendwie Irgendwo Irgendwann“ – eine Art inszeniertes Konzert als Hommage an die achtziger Jahre wurde vor Publikum aufgeführt. Foto: TMetz / LTT

Als erste Bühne bundesweit hat das Tübinger Landestheater wieder aufgemacht. Ein Corona-Modellprojekt erlaubt das Ende des Lockdowns. Und Boris Palmer tanzt.

Tübingen - Was anfängt mit einem negativen Schnelltest und aufhört mit einem tanzenden Oberbürgermeister als Zugabe, ist ein Theaterabend, der sich einbrennt ins Gedächtnis wie ein erster Kuss. Das liegt weniger an der Materie selbst als an den äußeren Umständen. „Irgendwie Irgendwo Irgendwann“ ist eine Art inszeniertes Konzert als Hommage an die achtziger Jahre und die Neue Deutsche Welle.

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