Am Institut für Bioverfahren der Universität Stuttgart sind am Dienstag gefährliche Stoffe ausgelaufen. (Symbolbild) Foto: dpa

Am Dienstag entdeckt ein Uni-Mitarbeiter des Instituts für Bioverfahren in Vaihingen eine Pfütze mit giftigen und ätzenden Stoffen. Er alarmiert die Feuerwehr. Diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart.

Stuttgart-Vaihingen: Mehrere giftige und ätzende Stoffe sind am Dienstag am Institut für Bioverfahren der Universität Stuttgart in Vaihingen ausgelaufen.

Ein Mitarbeiter hatte die rund einen Quadratmeter große Pfütze vor dem Kühlschrank entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die Floriansjünger rückten mit acht Fahrzeugen aus, wie ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Stuttgart mitteilte.

Laut dem Einsatzleiter waren im Kühlschrank gelagerte Glasgefäße gesprungen. Die genauen Ursachen waren zunächst unklar, menschliches Versagen könne aber ausgeschlossen werden. Vermutlich hatte ein Haarriss in einem der Behälter zum Auslaufen geführt. Möglicherweise war den Angaben zufolge aber auch der Kühlschrank defekt.

Es entstand ein Schaden von rund 5000 Euro, verletzt wurde niemand.

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