Beim FC Bad Dürrheim (rote Trikots) herrschte fast nur Frust – dagegen bejubelte Aasen schon 23 Punkte. Foto: Roland Sigwart

Nach 14 absolvierten Spieltagen gehen die 16 Vereine der Bezirksliga nun in die verdiente Winterpause. Das sind die wichtigsten Zahlen und Fakten zur bisherigen Saison.

Tore: Es fielen bisher 440 Tore. Dies ergibt bei 111 Spielen einen Schnitt von 3,96 Toren pro Partie. Am meisten trafen: FV Möhringen 46 Tore, FC Pfaffenweiler 37, FC Furtwangen 35, FV Tennenbronn 34, SV Aasen 32, SG Dauchingen/Weilersbach 31 sowie FC Bräunlingen und SG Kirchen-Hausen je 30. Die wenigsten Tore gelangen: FC Bad Dürrheim (8), SV Hinterzarten sowie SV Hölzlebruck (je 20).

 

Defensive: In der Abwehr stand der FC Pfaffenweiler bei nur neun Gegentoren am besten. Das waren nur 0,67 Gegentore pro Partie. Beim FV Tennenbronn waren es 18 Gegentreffer, beim FV Möhringen 19, bei der SG Dauchingen/Weilersbach 21 sowie beim SV Aasen und bei der SG Marbach/Rietheim je 22. Die meisten Gegentore musste der FC Bad Dürrheim mit 54 in 13 Spielen (4,18 pro Partie) hinnehmen. 38 „Buden“ kassierte der SV TuS Immendingen, 35 der SV Hölzlebruck, 33 der FC Bräunlingen, 31 der FC Furtwangen und 30 der FC Löffingen.

Die Eigentore

Eigentore gab es fünf. Drei davon unterliefen dem SV TuS Immendingen.

Die Torjäger: Vier Tore in einem Spiel erzielte Maximilian Bell vom FV Möhringen beim 5:1 im Derby beim SV TuS Immendingen. Weitere acht Spieler netzten dreimal in einem Spiel ein. Darunter gab es einen lupenreinen Hattrick durch Benedikt Laufer von der SG Dauchingen/Weilersbach.

Die Torjäger

Bester Torjäger ist Maximilian Bell (FV Möhringen) mit 15 Toren. 14 Treffer gelangen Yannik Richter vom FV Tennenbronn. Je elf Tore erzielten Frederik Edbauer (SV Aasen), Benedikt Laufer (SG Dauchingen/Weilersbach) und Jonathan Bell (FV Möhringen). Zehn Tore waren es bei Andy Krukenberg (SG Kirchen-Hausen), neun bei Nico Anders (FC Pfaffenweiler) sowie acht bei Florian Kaltenbach (FC Furtwangen).

Elfmeter: 37 Strafstöße wurden von den 16 Teams verwandelt – sechs davon vom SV Aasen, fünf vom FC Pfaffenweiler – je vier von der SG Dauchingen/Weilersbach, dem SV Hinterzarten und dem FV Tennenbronn.

Beste Schützen sind mit je vier verwandelten Strafstößen: Frederik Edbauer (SV Aasen), Benedikt Laufer (SG Dauchingen/Weilersbach), Jona Schuler (SV Hinterzarten) und Stefan Schanz (FV Tennenbronn). Dreimal traf Nico Anders (FC Pfaffenweiler) vom Punkt aus. Nicht verwandelt wurden sieben Elfmeter, davon zwei nicht vom TuS Bonndorf.

Heimmacht: Das beste Heimteam ist der FV Möhringen mit 20 Punkten. Es folgen der FC Pfaffenweiler mit 17, der FV Tennenbronn mit 15 sowie der SV Aasen und die SG Dauchingen/Weilersbach mit je 14 Zählern. Ohne Heimzähler blieb der FC Bad Dürrheim. Acht Punkte waren es nur beim SV Hölzlebruck, neun beim FC Furtwangen.

In der Fremde: Auswärts war der FC Pfaffenweiler mit 16 Punkten bisher das beste Team. Je 14 Zähler waren es beim FV Möhringen und dem FV Tennenbronn. Ohne Auswärtspunkte blieben der FC Bad Dürrheim und der SV TuS Immendingen. Nur einen Zähler holte der SV Hölzlebruck.

Kantersiege: Den höchsten Heimsieg holte die SG Kirchen-Hausen mit einem 7:1 gegen den SV TuS Immendingen am 13. Spieltag. Jeweils 5:0 hieß es in den Spielen SV Hölzlebruck – FC Bad Dürrheim (5. Spieltag) und SG Dauchingen/Weilersbach – FC Bad Dürrheim (7. Spieltag).

Den höchsten Auswärtssieg landete der FC Bräunlingen am 8. Spieltag beim 9:2 beim FC Bad Dürrheim. Mit 6:1 gewann der FC Furtwangen beim FC Bad Dürrheim (13. Spieltag). Der FC Pfaffenweiler gewann jeweils mit 5:0 beim TuS Bonndorf (11.) und beim FC Löffingen (13.). Die meisten Tore in einem Spiel fielen beim 4:6 zwischen der SG Marbach/Rietheim und dem FV Möhringen.

Fairplay: Im Fairness-Ranking liegt der FV Möhringen mit 16 Punkten in 14 Spielen vorne. Dahinter stehen der FV Tennenbronn mit 22, der SV Hinterzarten mit 29 und der SV Hölzlebruck mit 31 Zählern. Am schlechtesten kam bisher bei den Referees die SG Dauchingen/Weilersbach mit 59 Punkten weg. Der FC Furtwangen hat 58, der FC Pfaffenweiler 53 und der FC Bad Dürrheim 51 Zähler durch Karten auf dem Konto.

Zuschauer: Die 111 Spiele an den 14 Spieltagen wollten 18 005 Zuschauer sehen. Dies ergibt einen Schnitt von 161 pro Partie. Die meisten Zuschauer im Schnitt hat der TuS Bonndorf mit 297. Dahinter folgen: SG Riedöschingen/Hondingen (224), SV Aasen (222), FV Tennenbronn (211) und FC Löffingen (196).

Die wenigsten Zuschauer hatte Tabellenführer FV Möhringen (99). Der FC Bad Dürrheim (120), der SV Hinterzarten (121) und die SG Dauchingen/Weilersbach (123) würden sich auch noch über mehr Fans freuen.

Der Rekord

Die meisten Zuschauer verzeichnete das Saisoneröffnungsspiel zwischen dem SV Hölzlebruck und dem SV Hinterzarten mit 500. 450 Besucher waren es beim Spiel FC Löffingen gegen SV Hölzlebruck (6. Spieltag) und 320 beim Spiel TuS Bonndorf gegen SV Aasen (4.). Je 300 Zuschauer sahen die Spiele SV Aasen gegen FC Bräunlingen (1.), FC Furtwangen gegen FC Pfaffenweiler (1.) und TuS Bonndorf gegen FC Löffingen (12.).

K artenspiele: Gelb-Rote Karten wurden von den Schiedsrichtern 16 gezückt – davon je zwei gegen Bad Dürrheim, Bonndorf, Furtwangen, Hinterzarten, Immendingen und Pfaffenweiler. Rote Karten gab es 15 – jeweils drei gegen den FC Bad Dürrheim und den FC Pfaffenweiler.

Trainer: Einen Trainerrücktritt verzeichnete der SV Hölzlebruck. Tobias Urban gab sein Amt nach dem 13. Spieltag aus sportlichen Gründen ab.

Sonstiges: Einen Spielabbruch nach 26 Minuten wegen einer schweren Verletzung des Gästetorhüters gab es in der Partie FC Löffingen gegen FC Bad Dürrheim am 10. Spieltag.

Dazu kamen in der Folge auf Wunsch des FC Bad Dürrheim zwei Spielverlegungen.

Witterungsbedingt wurden die Spieltage 15 und 16 von Staffelleiter Franz-Josef Grüninger abgesagt. Diese Partien werden im Frühjahr nachgeholt.