Ernst Hermann Maier demonstriert an der Straße zwischen Ostdorf und Geislingen, welchen Aufwand es mit sich bringt, sich dem giftigen gelben Jakobskreuzkraut zu entledigen. Foto: Frey

Die Sonne lacht, die Weide blüht. Doch nicht jede Pflanze bringt nur Gutes mit sich. Das Jakobskreuzkraut macht Landwirten wie Ernst Hermann Maier, Vorsitzender von Uria in Ostdorf, zu schaffen. Das gelbe Kreuzkraut stellt eine Gefahr für seine Rinder dar. Daher muss er es loswerden.

Balingen - Wer diese Tage im Balinger Umland unterwegs ist, kann es am Straßenrand kaum übersehen. Das knallgelbe Jakobskreuzkraut sieht hübsch aus und hat eine kräftige Farbe. Doch leider sind viele seiner Inhaltsstoffe giftig: für die Menschen eher weniger dramatisch, aber für Tiere, deren Hauptnahrungsquelle die Wiesenpflanzen sind, schon eher problematisch.

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