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Basketball Wiha Panthers: Coach ist "total sauer"

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Panthers-Aufbauspieler Leon Friederici (am Ball) verdiente sich gegen das junge Ulmer Team eine gute Note. Foto: Kienzler

Die wiha Panthers Schwenningen haben sich das Heimrecht für das Play-off-Achtelfinale (ab 2. März) noch nicht aus eigener Kraft gesichert. Sie verloren am drittletzten Hauptrundentag in der ProB Süd mit 55:59 bei Orange Academy Ulm.

Damit fehlt den Schwenningern immer noch ein Sieg, um sicher unter den besten vier Teams zu stehen. Ein Platz unter den besten vier Teams würde im Play-off-Achtelfinale (Modus "Best of 3") das wichtige Heimrecht bedeuten. Der Vorsprung vor dem Fünften Frankfurt beträgt für die Panthers nur noch zwei Punkte. Am Samstag folgt für das Team um Coach Alen Velcic das vorletzte Hauptrundenspiel in Gießen.

Schwenningens Aufbauspieler Abu Abaker musste aufgrund seiner Sprungelenksverletzung (Teilabriss eines Bandes) in dem wichtigen Spiel in Ulm noch geschont werden. Dazu fiel Center Seid Hajric (Oberschenkelprobleme) aus und "Joker" Boyko Pangarov fehlte aufgrund Fiebers. Personell war der Tabellenzweite einfach wieder am Limit, während Ulm einen relativ tiefen Kader stellte. Die beiden stärksten Defense-Reihen in der Liga lieferten sich – nicht überraschend – ein Low-Score-Game.

In der Starting-Five der Gäste standen Rasheed Moore, Bill Borekambi, Leon Friederici, Anell Alexis und Darius Pakamanis. Die Partie verlief – abgesehen von dem nicht zufriedenstellenden Start der Panthers (13:21 nach dem ersten Viertel) – ausgeglichen. Coach Alen Velcic hatte noch vor der Partie gewarnt: "Wir müssen von Beginn an hellwach sein und dürfen sie nicht spielen lassen." Aber die Gäste benötigten eben doch wieder eine gewisse Anlaufzeit, um im Spiel drin zu sein.

Aufgrund einer starken Defense im zweiten Viertel, die die Probleme bei den Würfen ausbügelte, lagen die Neckarstädter beim Pausengang nur knapp mit 28:31 zurück.

Was sich aber wie ein roter Faden durch die Partie aus Schwenninger Sicht zog, war die zu schwache Wurfausbeute. Dazu wurde Aufbauspieler Darius Pakamanis zu schnell "ausgefoult". Dennoch, die defensestarken Panthers hatten bis zum Ende ihre Siegchance.

130 Sekunden vor dem Ende brachte Bill Borekambi die Panthers mit zwei Punkten auf 55:56 heran. Alen Velcic nahm 65 Sekunden vor dem Ende die erste Auszeit in der Schlussphase. Wenig später versenkte der Ulmer Christoph Philipps jedoch zwei Freiwürfe zum 58:55 für die Gastgeber. Auf der anderen Seite vergab Leon Friederici einen Dreier. Ein verwandelter Freiwurf von Erik Davis führte zum 59:55. Als Rasheed Moore seinen angesetzten Dreier-Wurf nicht untergebracht hatte, war die Partie zugunsten der Ulmer entschieden. Die Mannschaft von Trainer Danny Jansson wahrte damit ihre Chancen auf den Einzug in die Play-offs.

Stimmen:

Alen Velcic, Panthers-Coach: "Ich bin total sauer und völlig deprimiert. Da spielen wir gegen eine der besten Mannschaften der Liga eine starke Defense und halten die bei nur 59 Punkten, aber wir treffen vorne wieder nichts. Mit 55 erzielten Punkten kann man eben gegen keinen Gegner der Liga gewinnen. Wir kommen vorne nicht in die Puschen und verwerfen sage und schreibe sechs Korbleger bei Eins-gegen-Null-Situationen. Dieses Spiel in Ulm hätten wir wirklich locker gewinnen können. Auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass wir personell einfach so am Limit sind. Wir hatten am Ende sechs Leute gegen diesen starken Gegner. Das reicht dann einfach in der Kaderbreite nicht mehr aus, wenn nicht alle ihre Topform erreichen. Ich muss dieses Spiel erst einmal verdauen."

Danny Jansson, Trainer Ulm: "Für uns war dies ein ganz wichtiger Sieg in einem erwartet schweren Spiel gegen die Panthers. Unsere gute Defense war heute ein Erfolgsschlüssel."

Kosta Karamatskos, noch fehlender Kapitän: "Jetzt geht es für uns in den letzten beiden Hauptrundenspielen um alles. Ich möchte in Gießen unbedingt wieder dabei sein und den Jungs helfen."

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