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Basketball Schützenhilfe gibt es nicht

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Nikola Fekete zieht energisch zum Korb. Zwei Gegenspieler aus Saarlouis stellen sich ihm in den Weg. Foto: Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Auch zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden sowie die beiden Gegner EVL Baskets Limburg (93:58) und die Sunkings Saarlouis (92:78) konnten die Wiha Panthers VS auf dem Weg zur Titelverteidigung nicht aufhalten.

Speyer zieht mit

Fünf Spiele haben die Wiha Panthers VS in der 1. Regionalliga auf dem Weg zur Titelverteidigung noch vor sich. Nachdem der stärkste Verfolger SG Speyer auch in Langen deutlich mit 102:67 gewonnen hat, steht für Trainer Alen Velcic fest: "Die werden uns nicht den Gefallen tun und noch ein Spiel verlieren." Also müssten auch die Panthers alle ausstehenden Spiele gewinnen. Dies würde gleichzeitig bedeuten, dass die Mannschaft, die in dieser Saison eventuell nur zwei Spiele verloren hat –­aktuell haben die Panthers eine und Speyer zwei Niederlagen – im Titelrennen am Ende leer ausgeht. "Das ist schon brutal", sagt der Coach. In der vergangenen Saison konnten sich die Panthers bei ihrer Meisterschaft noch vier Niederlagen leisten –­ und hatten dennoch einen großen Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Karlsruhe.

"Keine Maschinen"

Angesichts der beiden Spiele innerhalb von 24 Stunden war es für den Coach verständlich, dass die Mannschaft im zweiten Spiel ab und zu die Konzentration vermissen ließ. "Wir sind auch keine Maschinen. Deshalb kann ich auch damit leben, dass wir 78 Punkte zugelassen haben." Immerhin gehört Saarlouis mit 90 Punkten pro Partie zu den offensivstärksten Teams der Liga. "Es war für die Zuschauer ein schönes Spiel – aus Basketballsicht aber nicht", sagte Panthers-Spieler Sergey Tsvetkov, der gegen Saarlouis zwölf Punkte erzielte. Der Grund: Saarlouis spielte viele Pick-and-Roll-Spielzüge und viel über Einzelaktionen. "Also mussten wir mit guter Team-Defense und Fastbreaks dagegenhalten."

Tsvetkov beißt sich durch

Dies galt besonders für den 29-Jährigen, der sich seit dem Auswärtsspiel in Mainz mit Rippenproblemen herumschlägt. "Ich habe zum Coach gesagt, dass ich spielen kann, wenn er mich braucht", erklärte er nach dem Spiel. "Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich aber lieber noch einmal pausiert." Es kam anders. Mitte des zweiten Viertels brachte Velcic seinen defensivstarken Flügelspieler für Center Petar Madunic und stellte auf Smallball um. "Es war eine gute Maßnahme des Trainers", sagte Tsvetkov. "Er stellte mich auf die vier, Rasheed Moore auf die fünf. So haben wir in der Defensive einen besseren Zugriff auf Ivan Skrobo bekommen." Nun hofft er bis zum Spiel in Kaiserslautern fit zu sein.

Trauriger Rasheed Moore

Rasheed Moore avancierte in beiden Partien des Wochenendes wieder einmal zum Top-Scorer der Panthers. Am Samstag legte er 23, am Sonntag 27 Punkte auf. Auch die Mutter des US-Amerikaners hätte ihrem Sohn gerne bei diesen Glanzleistungen zugesehen. Diese war in der vergangenen Woche in Villingen-Schwenningen zu Besuch und wollte sich auch die beiden Spiele am Wochenende anschauen. Doch dann musste sie bereits gegen Ende der Wochen zurück in die USA reisen. An der Ostküste, wo sie lebt, wütete ein heftiger Schneesturm. "Rasheed war schon ein bisschen traurig, dass sie so früh wieder gehen musste", sagte Pressesprecher Holger Rohde.

 
 

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