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Bremerhaven gewinnt Panthers verkaufen sich dennoch ausgezeichnet

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Panthers-Center Robin Jorch (links) versucht sich gegen John Bohannon (Bremerhaven) durchzusetzen. Foto: Michael Kienzler

In der ProA haben die wiha Panthers Schwenningen am Freitagabend daheim gegen das Top-Team aus Bremerhaven mit 70:86 verloren. Die Gastgeber zeigten aber trotz der Niederlage ihre bis dato beste Saisonleistung.

Schwenningen spielte gut - aber Bremerhaven zeigte in der zuschauerleeren Deutenberghalle seine Klasse. Panthers-Coach Alen Velcic präsentierte - im Vergleich zu den ersten beiden Spielen - eine veränderte Starting-Five mit Grant Teichmann, Felix Edwardsson, Rytis Pipiras, Nate Britt und Shaun Willett. Klar war vor diesem Duell, dass sich die Schwenninger unbedingt in der Offense verbessern mussten, wollten sie gegen die Eisbären eine Chance haben.

Die Gastgeber begannen gut mit einem sehr präsenten Spielmacher Nate Britt und führten mit 9:7, als defensestarke Bremerhavener immer besser ins Rollen kamen und einen 14:0-Lauf im ersten Viertel hinlegten. Die Panthers stagnierten in dieser Phase in der Offense und hatten das Handicap zu verkraften, dass Shaun Willett zu schnell foulbelastet war. Mit einer 27:13-Führung für die Norddeutschen ging es ins zweite Viertel.

Aufholjagd im zweiten Viertel

In diesem brachen die Gastgeber um einen nun minutenlang glänzenden Nate Britt (Bereits 15 Punkte nach 13 Minuten) zunächst den Spiel-Rhythmus der Eisbären und holten auf bis zum 26:27 (15.), ehe die Küstenstädter wieder etwas mehr zu ihrem Spiel fanden und zur Pause mit 37:32 führten. Im dritten Viertel blieb die Partie offen. Die Panthers zeigten weiterhin eine gute Leistung - Bremerhaven seine Top-Klasse. Nach einem Dreier von Felix Edwardsson waren die Neckarstädter beim 49:50 (27.) wieder dran. Aber eine kompakte Eisbären-Mannschaft hatte darauf immer die richtigen Antworten parat - 60:52-Führung vor dem Schlussabschnitt. Im letzten Viertel ließen sich die Norddeutschen ihren vierten Saisonsieg nicht mehr nehmen. Mit 72:64 führten sie vier Minuten vor dem Ende, dann setzte auch der Ex-Schwenninger Leon Friederici noch einen Dreier. Am Ende gewann der Vorjahres-Zweite mit 80:76.

Am Sonntag (17.30 Uhr) geht es für die Panthers bei den Karlsruhe Lions weiter, die vor diesem Wochenende noch keinen Sieg auf dem Konto hatten. Die Schwenninger können zumindest mit dem Gefühl nach Baden reisen, dass sie in den vergangenen Jahren stets gute Ergebnisse in Karlsruhe erzielten. Statistik: Zweier-Quote: 37 Prozent Panthers : 53 Prozent. Dreier-Quote: 41:50 Prozent, Freiwurf-Quote: 39:52 Prozent. Rebounding: 10 Offense - 23 Defense - 33 Total für Panthers - 7- 25 - 32 für Bremerhaven. Turnover: 17:16. Beste Schützen bei Bremerhaven: Curtis Lee Davis (17), Noah Allen 15 und Rene Kindzeka (13).

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