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Basketball Knallerduell in der Kuckuckshalle

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Seine Punkte haben KKK Haiterbach schon oft den Sieg beschert. Franko Filipovic (am Ball) ist aktuell der zweiterfolgreichste Korbwerfer der Regionalliga Baden-Württemberg. Foto: Fritsch

Zehn Heimspiele, zehn Siege, die Basketballer von KKK Haiterbach sind zu Hause eine Macht. Doch können sie auch gegen die Top-Teams der Regionalliga Baden-Württemberg bestehen? Am Sonntag trifft KKK Haiterbach um 17 Uhr auf den TSV Crailsheim II.

Binnen sieben Tagen stehen die Korbwerfer aus dem Schwarzwald vor zwei ganz großen Bewährungsproben. Am Sonntag ist der Spitzenreiter aus Crailsheim zu Gast in der Kuckuckshalle, eine Woche später der Tabellenzweite aus Mannheim.

In Haiterbach wird nun indirekt die Meisterschaft mitentschieden, denn auf die beiden Titelanwärter wartet beim Tabellendritten in wohl einmal mehr voller Halle ein ganz heißer Tanz.

Die bisherige Übermannschaft der Liga aus Crailsheim, die vor allem im Offensivbereich voll überzeugt, darf zuerst zum Topspiel ran. Der Absteiger aus dem Hohenlohischen ist das Non plus ultra und knackt im Großteil der Spiele die 100-Punkte-Marke. Mit durchschnittlich 98,8 erzielten Punkten haben die Crailsheimer einige ganz starke Offensivkräfte, allen voran der Topscorer der Liga und Allrounder Karl Moore, der es bislang auf 25,6 Punkte pro Spiel gebracht hat.

Hinzu kommen Liam Carpenter und Leon Friederici, die als Doppellizenzspieler täglich mit der Crailsheimer Bundesligamannschaft trainieren. Letztgenannter ist auch der treffsicherste Dreierschütze des Teams. Neu seit dieser Saison ist der den Haiterbachern bestens bekannte Dalibor Cevriz, der in den vergangenen Jahre mehrmals Liga Topscorer der Mannschaft aus Schwäbisch Hall war.

Ebenfalls neu ist Antonis Sivorotka, der zuletzt bei Conlog Koblenz in der 1. Regionalliga im Einsatz war. Die Crailsheimer haben ein Team, das mit namhaften Spielern der Szene gespickt ist und bisher seiner Rolle als Topfavorit gerecht werden konnte.

Der TSV Crailsheim II peilt den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Regionalliga an, was auch die Verpflichtungen deutlich zeigen. Der Titelanwärter hat die meisten seiner Spiele mit einer starken Offence dominiert und ist sehr selten in Bredouille gekommen.

Die Crailsheimer konnten ebenso wie KKK Haiterbach alle Heimspiele gewinnen, mussten allerdings in Kirchheim und Mannheim jeweils Federn lassen. Am vergangenen Wochenende hat der Spitzenreiter in Reutlingen allerdings einen recht knappen Sieg eingefahren.

Im ersten Aufeinandertreffen dominierte das Team aus dem Hohenlohischen und konnte am Ende einen ungefährdeten 111:85-Sieg einfahren und brachte KKK die damit bislang höchste Saisonniederlage bei.

"Vor der Saison habe ich Crailsheim als Topfavoriten erkoren. Dies hat sich bisher auch bestätigt. Ich bin mir sicher, wer in Haiterbach überlebt, der macht einen großen Schritt Richtung Titel", so KKK-Trainer Sascha Kesselring, dessen Teams sicherlich alles daran setzen wird, die Heimserie fortzusetzen.

Verzichten musste Sascha Kesselring zuletzt schon zweimal auf Tim Burnette. Der Haiterbacher Superstar wird voraussichtlich noch für den Rest der Saison fehlen

Dennoch konnte KKK Haiterbach zuletzt zwei Siege landen, was der Mannschaft nicht nur Selbstvertrauen gegeben hat, sondern auch Tabellenplatz drei. Diesen möchte die Mannschaft auch bis zum Saisonende halten.

"Das Team ist motiviert und freut sich auf dieses Duell", so der Haiterbacher Taktgeber. Victor Lopatin ist nach seiner Erkrankung wieder im Kader. Auf Michael Hägele muss der Coach weiterhin verzichten.

Die KKK-Verantwortlichen rechnen mit vollen Rängen. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig da zu sein, um noch einen Sitzplatz zu ergattern.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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