Über die Zukunft der Tennisplätze wird seit langer Zeit diskutiert, mitlerweile kommt das Anliegen voran. Wie berichtet, empfiehlt das Institut für kooperative Planung und Sportentwicklug (IKPS) die faktische Aufgabe der Anlage der Balinger Tennisgemeinschaft in den Eyach-Auen und die Fusion mit dem TC Ostdorf, auf dessen Anlage wiederum mit Unterstützung der Stadt zusätzliche Spielplätze entstehen könnten. Die Mitglieder des TC Ostdorf haben sich unlängst für die Aufnahme der Balinger ausgesprochen; die Balinger wiederum entscheiden im Januar, wie sie weiter verfahren wollen. Oberbürgermeister Helmut Reitemann sagte am Mittwoch, die Gespräche seien bisher sehr konstrulktiv verlaufen, er sei zuversichtlich, "dass es klappt" mit der Verlagerung. Baudezernent Michael Wagner beonte, dass die Aufgabe der Tennisanlage in den Eyach-Auen im Sinne der Gartenschau "gelingen muss": "Wir haben keinen Plan B."