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Balingen Die Bürger im Kreis schmeißen mehr weg

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Der Dreck muss weg: Die Zollernälbler haben 2018 deutlich mehr Müll produziert. Foto: Gebert Foto: Schwarzwälder Bote

Zollernalbkreis (wus). Ob Haus-, Sperr- oder Biomüll: Die Bürger des Zollernalbkreises haben 2018 im Vergleich zum Jahr davor deutlich mehr Abfälle erzeugt. Das zeigt die Bilanz, die das Abfallwirtschaftsamt dem Kreistagsausschuss für Umwelt und Technik in seiner kommenden Sitzung vorlegen wird.

Demnach fielen im Kreis ­15 435 Tonnen Restmüll oder 82 Kilogramm je Einwohner an; die Tendenz zeigt seit 2013 (14 377 Tonnen) wieder stetig nach oben. Beim Sperrmüll waren es 2018 4404 Tonnen oder 23 Kilogramm je Einwohner; auch hier nimmt die Menge seit Jahren zu: 2011 wurden noch 2568 Tonnen gezählt. Gleiches gilt für den Biomüll: Davon fielen 10 020 Tonnen an, 2011 waren es noch 7713 Tonnen.

Bei den vom Kreis eingesammelten Wertstoffen wie Papier, Glas, Holz und Metall ist die Gesamtmenge relativ gleich geblieben. Deutlich zugenommen, nämlich um mehr als 13 Prozent, hat die Rückgabe von Elektroschrott (jetzt 678 Tonnen) und Kühlschränken (6528 Tonnen). Nur bei Computer-Monitoren und Fernsehern hat die Menge abgenommen, von 15 938 auf 13 026 Tonnen.

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