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Baden-Württemberg Europa-Park und Co. in der Corona-Krise: Freizeitparks starten Saison mit Besucherbegrenzung

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Im größten deutschen Freizeitpark beginnt die Saison am Freitag, 29. Mai. Foto: (dpa)

Rust - Die großen Freizeitparks im Südwesten haben zum ersten Öffnungstag nach der Corona-Zwangspause eine positive Auftaktbilanz gezogen. Die zum Schutz vor dem Coronavirus angeordneten Hygiene- und Abstandsregeln wurden von den Besuchern eingehalten, sagte der Chef des Europa-Parks in Rust bei Freiburg, Roland Mack, am Freitag. Besucher seien vernünftig gewesen, der Saisonstart habe gut geklappt. Die Freizeitparks Tripsdrill in Cleebronn (Kreis Heilbronn) und Ravensburger Spieleland in Meckenbeuren (Bodenseekreis) bestätigten dies.

Am Freitag starteten die großen Vergnügungsparks im Südwesten ihre Sommersaison. Der Europa-Park, Deutschlands größter Freizeitpark, begrenzt zum Reduzieren des Infektionsrisikos die tägliche Besucherzahl auf 10 000. Sonst kommen nach Angaben der Betreiber im Sommer bis zu 50.000 Menschen täglich in den Freizeitpark.

Die Vergnügungsparks hatten die Saisoneröffnung zunächst für Ende März geplant. Wegen der Corona-Krise hatten sie aber nicht öffnen dürfen. Auch andere Parks lassen zunächst weniger Besucher als sonst zu, nennen hierzu aber keine Zahlen.

Erstmals den Betrieb aufnehmen nach der Corona-Zwangspause durften am Freitag auch Hotels und Pensionen im Südwesten. Bestimmte Bereiche, wie zum Beispiel Hotelschwimmbäder, müssen wegen Corona aber weiter geschlossen bleiben. Restaurants, Campingplätze für Dauercamper und Ferienwohnungen sind zuvor freigegeben worden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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