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Bad Teinach-Zavelstein Sachverständiger hat nicht viel auszusetzen

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Oberschützenmeister Steffen Schönthaler (von links), Schießstandsachverständiger Manfred Karl und Kreisoberschützenmeister Edmund Großmann im Gespräch über neue Regeln und Vorschriften. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Teinach-Zavelstein-Sommenhardt-Sommenhardt. Die Schützenkameradschaft (SK) Sommenhardt hat die Corona-bedingt sportliche Auszeit genutzt, um ihre vereinseigene Schießanlage einschließlich der Räumlichkeiten im Vereinsheim auf Vordermann zu bringen. In die Renovierungsarbeiten integriert war die turnusgemäße Abnahme der Schießstände.

Mit aktuellem Stand sehr zufrieden

Kurz vor Ausbruch der Pandemie hatte die SK Besuch vom Schießanlagensachverständigen Manfred Karl bekommen. Der Plankstädter hatte die Anlage im Beisein von Oberschützenmeister Steffen Schönthaler sowie Kreisoberschützenmeister Edmund Großmann inspiziert und zeigte sich mit dem aktuellen Zustand sehr zufrieden. Bis auf einige Kleinigkeiten, die sich im Laufe der Jahre aus den Änderungen der Vorschriften zu Schießanlagen ergeben haben, konnten die beiden SK-Funktionäre den Kontrollgang entspannt begleiten. Der hatte unter anderem ergeben, dass dem Verein in Sachen Passgenauigkeit seiner Zehn-Meter-Anlage für Druckluftsportwaffen mit 10,01 Meter beim Einbau praktisch eine Punktlandung gelungen war. "Das haben wir unserem ehemaligen Sportleiter Helmut Pfrommer zu verdanken", blickt Schönthaler auf die Baumaßnahmen zurück. Dem Berufschullehrer eilt in Sachen Technik der Ruf voraus, es immer ganz genau zu nehmen, wovon die SK im Nachhinein profitiert hat. "Wir mussten lediglich ein paar Holzteile bei unserer Biathlon-Anlage abbauen", berichtete Großmann.

Waren die Maßnahmen zur Schießstandabnahme sehr überschaubar, so ging es bei der Renovierung des Wirtschaftsbereichs vor allem in Sachen ehrenamtliches Engagement ans Eingemachte. Alte Holzdecke runter, neue Isolation drauf, Elektrik und Lampen erneuert, dazu ein frischer heller Anstrich für die Wände – da war viel Handarbeit angesagt. "Allein beim Anstrich der neue Holzvertäfelung für die Decke kamen runde 1,5 Kilometer Streicharbeiten zusammen", öffnete Verena Großmann einen Blick auf die Dimensionen der Renovierung. Auf Sicht soll damit neben der optischen Verbesserung vor allem Energie eingespart werden. Auf diesem Weg will der Sommenhardter Verein mit der Renovierung der Fensterfront einen weiteren Schritt unternehmen. Dafür muss sich erst die Einnahmensituation wieder verbessern. Nicht einfach unter den aktuellen Umständen, denen bereits das über die Grenzen hinaus beliebte alljährliche Schleppertreffen mit Ehrenscheibenschießen und Hocketse zum Opfer gefallen war.

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