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Bad Liebenzell Schüler meistern steile Aufstiege

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Die Schüler stellten sich vor dem Gipfelkreuz auf dem Hohen Ifen auf. Foto: Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Liebenzell. Zwölf Schüler der Klassen acht bis zehn und drei ehemalige Schüler der Reuchlin Schulen in Bad Liebenzell haben in Begleitung von zwei Lehrern und einem Vater ihre Herbstwanderung unternommen. Diesmal ging es ins Kleinwalsertal. Das Ziel Hohe Ifen (2230 Meter) bei Riezlern.

Bereits um 4 Uhr morgens begann der lange Tag mit der Abfahrt am Brühl in Bad Liebenzell. Auf der rund vierstündigen Fahrt holte mancher noch ein wenig Schlaf nach.

Die erste Etappe im Kleinwalsertal führte die Wanderer über einen Forstweg von der Auenhütte (1261 Meter) an die 300 Meter höher gelegene Ifenhütte, wo es eine erste Rast gab. Ab da begann der steile Aufstieg auf einem schmalen Pfad in die Ifenmulde. Von dort zweigt der Weg über ein Geröllfeld zur Ifenwand. Schon hier waren die ersten starken Böen des Südföhns zu spüren. Auf einem Pfad durch die Ifenwand ging es steil nach oben. An manchen Stellen waren sogar Seilsicherungen angebracht. Nach einer halben Stunde erreichte die Gruppe endlich das Ifen-Plateau. Das Gipfelkreuz war noch nicht in Sicht. Dazu mussten die Wanderer noch eine weitere Stunde Aufstieg bewältigen, heißt es in einer Pressemitteilung der Reuchlin Schulen.

Ausgeprägter Südföhn

Am Gipfel in 2230 Metern Höhe angekommen, bot sich den Schülern ein überwältigendes Panorama mit Blick auf den Alpenhauptkamm, den Bregenzer Wald und den Bodensee.

Aufgrund der zunehmenden Höhe wehte der Südföhn noch viel ausgeprägter. Das hielt die Schüler nicht davon ab, für das Gruppenbild vor dem Gipfelkreuz zu posieren. Außerdem stand eine Rast auf dem Programm. Nach einer guten Stunde mit Zeit zum Verweilen und die Aussicht zu genießen ging es wieder an den Abstieg.

Nach weiteren zwei Pausen erreichte die Gruppe gegen 17 Uhr wieder den Bus an der Auenhütte. Nach einem tollen Tag saßen alle erschöpft aber glücklich im Bus und kamen um 21 Uhr wieder in Bad Liebenzell an, wo die Eltern schon warteten. Die Wanderung war für alle ein intensives und unvergessliches Erlebnis.

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