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Bad-Dürrheim Die Kurstadt steht finanziell gut da

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Mit der Einschränkung, dass in diesem Jahr eine ganze Reihe von Vorhaben zeitlich verschoben wurden, stehe die Gemeinde gegenwärtig gut da, so die Bilanz der Stadt.

Bad Dürrheim (kal). Rechnungsamtsleiter Thomas Berninger stellte die Finanzsituation zum Nachtragshaushaltsplan dar. Zu den auf 2020 verschobenen Maßnahmen zählte er unter anderem die Sanierung der Salinensporthalle, den Radwegebau Biesingen-Hirschhalde, Bodenbelagsarbeiten im Haus des Bürgers, Breitbandausbau, Teilsanierung der Ostbaarhalle Unterbaldingen sowie die Beschaffung von Wanderwegschildern. Unter dem Strich steht dafür die Summe von 1,1 Millionen Euro, die bei der Haushaltsplanung für 2020 zu Berücksichtigen sein wird. Als die wesentlichen Abweichungen in 2019 listete der Kämmerer Mehreinnahmen durch den Finanzausgleich und Steuern in Höhe von 910 000 Euro auf, wovon 700 000 Euro auf die Gewerbesteuer entfallen. Mindereinnahmen von 302 000 Euro sind bei der Einkommensteuer zu erwarten. Der Schuldenstand werde zum Jahresende 1,288 Millionen betragen, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von 97 Euro entspricht und ein sehr guter Wert ist, bemerkte Berninger. Der Landesdurchschnitt liege in einer vergleichbaren Größenklasse bei 384 Euro. Im Hinblick auf kommende Haushaltsberatungen ließ Bürgermeister Berggötz anklingen, dass er nur Projekte aufnehmen möchte, die im Haushaltsjahr auch umgesetzt werden sollen.

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