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Ausbildung Medienkaufmann Digital und Print

Von
Niklas Hojdem und Robert Engel Foto: Schwarzwälder Bote
Unsere Azubis stellen sich vor:

Wir sprachen mit Niklas Hojdem und Robert Engel, Auszubildende zum Medienkaufmann beim Schwarzwälder Bote.

Wie seid Ihr beiden zu eurer Ausbildungswahl gekommen?
Uns beiden war von Anfang an klar, wir wollten „irgendwas mit Medien“ machen. Daraus wurde eine Ausbildung als Medienkaufmann für Digital und Print beim Schwarzwälder Boten. Wir waren beide schon vor unserer Ausbildung tägliche Zeitungsleser. Aus diesem Interesse heraus und da man heute an dem Thema Medien kaum noch vorbei kommt, war eine Ausbildung in einem Verlag von Anfang eine plausible Möglichkeit für uns. Sich für einen Ausbildungsberuf in einem Medienunternehmen zu entscheiden ist aber gar nicht so leicht, da es unglaublich viele Möglichkeiten gibt, sich festzulegen.

Durch einen Besuch auf einer Jobmesse wurde uns der Beruf des Medienkaufmanns vorgestellt. Bevor wir beim Schwarzwälder Bote anfingen, konnten wir nicht ahnen, wie viel Arbeit zum Beispiel hinter der Produktion einer Zeitung oder der Verwirklichung einer Werbeidee wirklich steckt. Durch den regelmäßigen Wechsel der einzelnen Abteilungen ist man an den vielen unterschiedlichen Arbeitsvorgängen des Unternehmens stets aktiv beteiligt.

Ganz besonders fasziniert uns, dass beispielsweiße in der Medienvermarktung, in der es ausschließlich um das Anzeigenmarketing geht, sehr viele Rädchen ineinander greifen müssen, damit eine Anzeige am nächsten Tag in der Zeitung oder auf der Internetseite des Schwarzwälder Boten erscheinen kann. Genau so ist es auch in anderen Abteilungen, wie dem Lesermarkt, der sich um die Abonnenten kümmert oder in der Redaktionsgesellschaft, welche ausschließlich für die Artikel der Zeitung zuständig ist.

Wer sich für den Beruf des/der Medienkaufmann/-frau Digital und Print interessiert, sollte das Abitur erfolgreich abgeschlossen haben oder einen guten Realschulabschluss mitbringen. Außerdem sollte man an Marketingvorgängen interessiert sein und gerne mit Menschen in Kontakt treten.

Nach der Ausbildung gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten wie Qualifizierungslehrgänge oder ein Studium. Die Chancen, im Anschluss der Ausbildung vom Betrieb übernommen zu werden, sind in der Regel sehr hoch.

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