Aus und vorbei: Bei Thomas Müller herrscht tiefer Frust. Foto: dpa/Sebastien Muylaert

Der FC Bayern kann seinen Titel nicht mehr verteidigen. Das Aus der Münchner gegen Paris St. Germain hat hausgemachte Gründe, kommentiert unser Autor Dirk Preiß.

Stuttgart - Ein Scheitern im Viertelfinale der Königsklasse gegen den Endspielteilnehmer aus dem Vorjahr? Ist keine Schande – und würde in 17 anderen Clubs der Fußball-Bundesliga mehr für Stolz als für Frust sorgen. Und selbst beim FC Bayern waren sie nicht so vermessen, nach dem Triumph von 2020 von einer folgenden Titelgarantie auszugehen. Groß ist der Katzenjammer nach dem Aus gegen Paris St. Germain dennoch. Nicht zu unrecht.

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