Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin Foto: Imago/Sven Simon

Jürgen Trittin, „Vater“ des Atomausstiegs, pocht auf dessen Einhaltung. Selbst bei Strommangel helfe der Weiterbetrieb von Reaktoren nicht, weil sie nur eine Grundlast lieferten. Stattdessen rät der frühere Umweltminister Bayern zum Energiesparen.

Ein Energieengpass droht, und manche Grüne sind offen für den befristeten Weiterbetrieb von Atomanlagen. Der frühere Umweltminister Jürgen Trittin gehört nicht dazu.

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