Die meterlange Reihe an Impf-Ordnern zieht sich an der Fensterbank noch weiter. Foto: Simon

Seit Beginn der Pandemie meistern sie riesige Herausforderungen. Der Alltag in Zeiten von Corona heißt für Praxiskräfte Arbeiten am Limit – ein beispielhafter Blick in die Artzpraxis von Karl Stuff.

Donaueschingen - Birgit Klausmann arbeitet in der Praxis des Mediziners in der Mühlenstraße. Sie ist dort zuständig für das Praxismanagement. Im zweiten Obergeschoss öffnet sie die Tür zu einem Besprechungszimmer. Entlang der Fensterbank steht eine lange Reihe Leitz-Ordner. "Man hat so das Gefühl, 50 Prozent des Alltags besteht aus Corona-Tätigkeiten", erklärt Klausmann. Die Ordner sind ein Sinnbild. In der Reihe befindet sich die Dokumentation der Impfungen.

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