Mitarbeiterin Eslem Akbas von der Einhorn-Apotheke stellt am Computer einen Impfausweis aus. Apotheker müssen derzeit aufpassen: Es gibt Fälscher, die sich Impfausweise erschleichen, etwa, indem sie gefälschte Impfpässe vorlegen. Foto: Hahn

Ungeimpfte müssen seit Beginn der Alarmstufe zunehmend Einschränkungen in Kauf nehmen. Doch das Geschäft mit gefälschten Impfausweisen scheint in Blumberg nicht zu florieren.

Blumberg - Mit Beginn der Alarmstufe gilt in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens nun die 2G-Regel. So haben nur noch Genesene oder Geimpfte Zutritt zu Restaurants, Kinos, Museen, Fitnessstudios und Schwimmbädern. Ungeimpfte bleiben häufig außen vor oder müssen einen kostenpflichtigen PCR-Test vorweisen, der je nach Anbieter und Dauer bis zum Vorliegen des Ergebnisses mit 50 Euro oder mehr zu Buche schlägt.

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