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Althengstett Im Indianerlager gibt es immer zu tun

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Spaß war Trumpf bei den Erlebnistagen der Lebenshilfe im Indianercamp. Foto: Lebenshilfe Foto: Schwarzwälder-Bote

Leben wie die Indianer und dabei zu lernen, mit Natur sowie Umwelt achtvoll umzugehen, das war bei den Erlebnistagen der Calwer Lebenshilfe in Neuhengstett möglich.

Althengstett-Neuhengstett. Der große Garten in ihrem schmucken Domizil in Neuhengstett hatte sich in ein faszinierendes Indianerlager verwandelt. Eine geräumige Feuerstelle war eingerichtet worden, und gleich mehrere indianisch aussehende Zelte standen auf dem Gelände. Dort wuselte es nur so von kleinen Lebenshilfe-Indianern, die alle an der beliebten Erlebniswoche der sozialen Einrichtung teilnahmen.

Gleich zu Beginn tagt der Stammesrat

Am Morgen hatten sich die Kinder eingefunden. Alle versammelten sich zum "Stammesrat". "Dabei wurde beraten, was heute zu tun ist und welche Kinder entsprechende Aufgaben übernehmen", sagte Hausleiterin Christina Stein. Da gab es Aufgaben wie beim Kochen zu helfen, das Lager in zu Ordnung zu halten, sich kunsthandwerklich zu betätigen oder auch die Schatzsuche beim gestrandeten Piratenschiff. Die übrigen kleinen Rothäute wandten sich dann verschiedenen Tätigkeiten zu. Da konnte man malen, basteln, T-Shirts batiken, indianische Pizzen ­backen oder begeistert auf die großen Trommeln schlagen.

Die Jungen und Mädchen waren da natürlich eifrig bei der Sache. Ein klar strukturierter Tagesablauf war dabei äußerst hilfreich. Zur Stärkung gab es zwischendurch vitaminreiches Obst und ein nahrhaftes Mittagessen. Mit Speisen wie indianische Kartoffelpfanne mit Mais oder dem gefüllten Indianerfladenbrot war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Danach wurde eine halbstündige Mittagsruhe eingehalten. Gegen 15 Uhr gab es eine süße Belohnung aus dem Indianerkiosk.

Auch das Vorlesen einer spannenden Geschichte fand großen Anklang. Am Spätnachmittag wurde bei der Tagesschlussversammlung Resümee gezogen. "Dabei wurde besprochen, wie der Tag verlaufen ist, ob er schön war und ob etwas noch besser gemacht werden kann", hob Stein hervor.

Die Kinder erzählten davon, dass sie mutig und fleißig waren oder einem anderen aus dem Stamm etwas Gutes getan hatten. Wenn eine gute Tat vom großen Indianerrat anerkannt worden war, bekam der betreffende kleine Indianer eine Feder für seinen farbenfrohen Schmuck. Auch ernstere Themen wie zum Beispiel das Vermeiden von Streit wurden hier besprochen.

Am Spätnachmittag klang der spannende Tag dann aus. Die müden, aber glücklichen Jungen und Mädchen wurden von ihren Eltern abgeholt oder vom Fahrdienst nach Hause gebracht. Nach Abschluss der Indianerwoche luden dann die Kinder ihre Eltern noch zu einem fröhlichen Indianerfest ein.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Calw

Ralf Klormann

Fax: 07051 20077

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