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Aichhalden Appell: Rettet das Essen

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Dieses Getränk lässt sich auch noch direkt nach dem 16. Mai genießen. Es muss nicht entsorgt werden. Foto: Kjer Foto: Schwarzwälder Bote

 Es gibt so manches, welches der Autor dieser Zeilen nicht gut findet. Dies hat er aufgelistet.

Jonas Lehmann findet es schlecht, dass so viele hochwertige Lebensmittel in Deutschland weggeworfen werden. Er findet es schlecht, dass die Menschen immer nach dem Ablaufdatum schauen und beim Überschreiten das Produkt wegwerfen.

Besser wäre es, diese Packung zu öffnen und nachzuschauen, ob das Lebensmittel wirklich verdorben ist. Man soll schauen, ob es schimmelt oder einen eigenartigen Geschmack hat. Zum Beispiel halte sich ein Joghurt etwa einen Monat, wenn man ihn nicht öffne, nach dem Ablaufdatum sei er bereits nach drei Wochen nicht mehr genießbar.

So ist es auch bei Bäckereien. Diese müssten ihr Produkte am Abend des Tages wegwerfen. Auch in einem Re­staurant müsse die Küche das Essen kostenpflichtig entsorgen, wenn es der Kunde nicht esse. So sei es ebenso in Discounter oder in Metzgereien und in anderen Lebensmittelgeschäften.

Was der Autor dieser Zeilen jedoch gut findet, ist, dass manche Discounter oder andere Geschäfte ihre fast abgelaufenen Produkte in eine Tafel bringen oder billiger verkaufen. Die Tafel gibt das Essen Menschen, die es sich nicht oder kaum leisten können. Für diese Menschen ist diese Möglichkeit ein Segen, weil sie dadurch gute Lebensmittel essen können.

Jedoch sterben immer noch Menschen an Hungersnot. Laut einer Statistik – Stand 2007 –­ seien es im Jahr neun Millionen. Und in Deutschland werfe der Normalverbraucher täglich 150 Gramm Lebensmittel in den Mülleimer laut des Bundesministeriums für Lebensmittel und Landwirtschaft.

Daher sollte man nur so viel Lebensmittel kaufen, wie man braucht, und nur so viel Lebensmittel Packungen öffnen, wie man die kommenden drei Tage benötigt.  Der Autor ist Schüler an der GWRS Aichhalden.

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