Am urigen Pike Place Market unweit des Hafens von Seattle eröffnet am 31. März 1971 die erste Filiale von Starbucks. Foto: Starbucks/Twitter

Vor 50 Jahren eröffnet in Seattle die erste Filiale von Starbucks. Was als naive Freude am Kaffee beginnt, wird zur knallharten Welle aus Lifestyle, Einwegmüll, Kapitalismus und Kaffee – zum Mitnehmen, natürlich.

Seattle - Geschickt und zeitsparend ist der Kaffee zum Mitnehmen – und manchmal auch ein Accessoire, das zu verstehen gibt: „Ich bin derart beschäftigt, mir fehlt’s an der Zeit, im Sitzen zu trinken.“ Weißer Becher, grünes Logo mit Meerjungfrau, so kannte man das hinreichend aus US-Filmen, als die „Coffee to go“-Welle Ende der 90er Jahre langsam nach Deutschland schwappt. Doch als 2002 die erste Starbucks-Filiale in Berlin eröffnet, ist nichts mehr übrig vom dem Kaffee-Traum, mit dem Anfang der 70er in Seattle alles angefangen hat.

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