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Steinach Fautenbacher siegen in Steinach

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Natürlich zeigten die Jugendlichen auch, was sie in Sachen Erste Hilfe können. Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Steinach. Mehr als 60 Jugend-Rotkreuzler aus acht Kreisverbänden haben sich am Samstag bei den Landesmeisterschaften in Steinach gemessen. Die Aufgaben waren vielfältig: Vom Theaterspiel über sportliche Aufgaben bis hin zur Ersten Hilfe mussten sich die Sechs- bis Zwölfjährigen beweisen.

Jahresthema ist "Was geht mit Menschlichkeit?"

Inhaltlich waren alle Aufgaben vom Jahresthema des Jugendrotkreuzes "Was geht mit Menschlichkeit?" geprägt, das in unterschiedlicher Art und Weise aufgegriffen wurde.

Zunächst gab es lobende Worte zur Begrüßung der Kreisverbände Bühl-Achern, Emmendingen-Freiamt, Freiburg-Zarten, Konstanz, Weil am Rhein-Steinen, Villingen Schwenningen und Wolfach-Schiltach. "Es ist unglaublich wichtig, dass wir nicht nur in den einzelnen Orten als Jugenrotkreuz agieren, sondern auch in der Gemeinschaft zusammentreffen", betonte Jochen Glaeser als Präsident des DRK-Landesverbands Baden.

"Wenn ihr die Idee des Roten Kreuzes mitnehmt, wenn ihr mitnehmt, denen zu helfen, die in Not sind – dann ist das eine ganz tolle Sache." Es sei eine tolle Sache, dass sich die Jungen und Mädchen im Roten Kreuz engagieren würden. Kreisgeschäftsführer Volker Halbe befand: "Es ist eine tolle Sache, gegeneinander im Wettbewerb anzutreten und zu schauen, was gelernt wurde. Und es ist eine tolle Sache, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Ideen den Roten Kreuzes schon früh weiter zu tragen."

Auch Steinachs Bürgermeister Nicolai Bischler freute sich über die volle und lebendige Turnhalle, die Dreh- und Angelpunkt des Landeswettbewerbs war.

Er fand es gut, dass sich der Wettbewerb nicht nur auf die Erste Hilfe, sondern auch auf die Bereiche politische Bildung, soziales Engagement sowie musisch-kulturelle Fähigkeiten erstreckte und auch der Bereich Sport-Spiel-Freizeit nicht zu kurz kam.

Theaterspiel, Sport und Erste Hilfe stehen im Mittelpunkt

Seitens des Steinacher Ortsverbands wünschte Vorsitzender Werner Räpple: "Erfolg, Spaß und vor allen Dingen ein schattiges Plätzchen!" Und dann wurden die Kinder der teilnehmenden Kreisverbände vor ihre erste Aufgabe gestellt: "Was macht den Helden der Menschlichkeit aus? Was hat er gemacht – was zeichnet ihn aus?"

Zunächst im Spiel auf die Bühne gebracht, galt es nachmittags, ein Werbe-Plakat für diesen Helden zu entwerfen. Unter den Augen der Bewertenden wurden Erste-Hilfe-Aufgaben alleine oder in der Gruppe gelöst, Fragen beantwortet und einiges über Kinderrechte gelernt. Die Siegergruppe aus Fautenbach vertritt das Badische Jugendrotkreuz im Herbst beim Bundeswettbewerb in Merseburg (Landesverband Saschen-Anhalt).

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