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Hofstetten Bürgermeister und Hochzeitsgesellschaft haben "Schlüsselerlebnis"

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Bettina Schreiber und Andrea Neumaier präsentierten ihre gut vertonten Geschichten wort- und gestenreich. Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Hofstetten (stö). Eine Guggenmusik, zwei vollbesetzte Hofstetter Lokale und drei Schnurrgruppen sorgten am Samstagabend für gute Stimmung. Ungezählte Missgeschicke wurden aufgedeckt, über die viel gelacht und geklatscht wurde.

Der lautstarke Schnurr-Auftakt gehörte auch in diesem Jahr einer Abordnung der Simsegräbsler, die zusammen mit Höllenhunden einmarschierten. Nach drei Stücken marschierten sie ab, doch nur, um später noch einmal aufzuspielen. Großer Applaus begleitete Musiker und Hästräger.

Im Gasthaus Linde hatten dann die "Dorfjodler" Lisa-Marie Krämer, Laura Berger, Elisabeth Schmider, Dustin Ries und Katja Nies den ersten Auftritt. Wortgewandt und pfiffig vertont präsentierten sie ihre Spottlieder, besangen die Pressefreiheit ebenso wie Facebook-Posting-Star Martin Aßmuth. Der habe nur eine Geschichte nicht veröffentlicht – was die Schnurranten natürlich postwendend nachholten. Als Aßmuth nämlich das Brautpaar Viola Brosamer und Simon Krämer netterweise vor dem Rathaus begrüßte und in Empfang nahm, fiel die Tür ins Schloss – und die ganze Gesellschaft stand draußen. Erst der Samstags-Schlüssel-Rettungseinsatz von Kämmerer Markus Neumaier ließ die Hochzeit doch noch zustande kommen.

Zur Einweihung des opulenten Narrenbrunnens, dessen Mauer bis zum Hansjakob hinaufreiche, wurde am Ende musikalisch eingeladen.

Die "Superhelden" Michaela Rohkohl und Reme Kinast wussten einiges von den Hofstettern zu berichten. Vom geplatzten Überraschungs-Trip nach London beispielsweise, den Uli Neumaier ihrem Mäx zum runden Geburtstag heimlich organsiert hatte – und der krankheitsbedingt am Tag vor der Abreise abgesagt werden musste. Es wurde viel gelacht und viel geklatscht, die Schnurrkässle der Gruppen wurden gerne gefüllt.

"Die Frau von der Rot & Friends" Bettina Schreiber, Andrea Neumaier und Alexander Grießbaum nahmen die Gäste mit auf ihre imaginäre Kreuzfahrt durch Hofstetten. Singend und erzählend zogen sie ihre Mitbürger durch den Kakao. So wussten sie vom Vogelnest in Josef Walters Holzspalter zu berichten, den sich Hubert Krämer ausgeliehen hatte – und nach dem Fund unbenutzt zurückgab. Da mutierte das Bachmusikfest wort- und gestenreich zu "Wacken am Bach", wurde das Wannenbad zur Kalt-Körper-Therapie, weil die Heizung ausgefallen war oder die Opfer-Rettung bei der Raumschaftsübung zur Kraftprobe.

Am Ende hieß es musikalisch: "Wir durften viel berichten, in unseren Geschichten – doch nun ist es Zeit zu gehen!"

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