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Hausach "Lang ersehnte" Bauphase beginnt

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Mit dem Spatenstich begann am Mittwoch die Bauphase bei der Mantel Kreativplanung: Bauamtsleiter Hermann-Josef Keller (von links), Josef Singler (Singler-Bau, Hofstetten), Firmeninhaber Jürgen Mantel, Architekt Martin Hättich und Bürgermeister Wolfgang Hermann Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Mit dem Spatenstich der Hausacher Firma Mantel Kreativplanung hat am Mittwoch die Bauphase für "Kreative Räume" in der Inselstraße begonnen. Der Neubau soll im Frühjahr 2021 bezogen werden und neben Büro- und Sozialräumen auch eine Ausstellungsfläche bieten.

Hausach. Firmeninhaber Jürgen Mantel blickte zunächst auf die lange Zeit der Vorbereitung zurück. "Seit vier Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit dem Neubau. Erste Überlegungen dazu gab es aber schon sehr viel früher."

Dass es im Vorfeld eines Neubaus Hürden zu meistern gebe, sei ihm bewusst gewesen. Der tatsächliche bürokratische Aufwand habe ihn dann aber doch überrascht. "Jetzt beginnt die lange ersehnte Bauphase", resümierte Mantel und informierte über sein Unternehmen. Als ausgebildeter Schreinermeister und Technischer Fachwirt gründete er mit mehr als zehnjähriger Berufserfahrung 2001 das Einzelunternehmen Mantel Kreativplanung in Hausach. Fünf Jahre später sei der erste Mitarbeiter eingestellt worden, 2012 habe er bereits sechs Angestellte in der Planung von Innenausbauten beschäftigt. Diese waren auf das Büro in Hausach und eine Zweigstelle in Gengenbach verteilt, die Kunden weit über die Grenzen Deutschlands hinaus betreuten. Fünf Jahre später bezog Mantel mit zwischenzeitlich 16 Mitarbeitern die Räume in der Hausacher Inselstraße und löste den Standort Gengenbach auf. Anfang des Jahres erfolgte die Umwandlung in eine GmbH mit derzeit 19 Mitarbeitern. "Alles qualifizierte Innenarchitekten, Raumgestalter, Projektleiter, Bauleiter, Schreinermeister oder Holztechniker", informierte Jürgen Mantel beim Spatenstich.

Für Bürgermeister Wolfgang Hermann war der Spatenstich trotz des nasskalten Wetters schön, weil es ein Neubeginn sei. "Aus der sanierungsbedürftigen Halle und dem brach liegenden Parkplatz entsteht etwas, worauf die Stadt stolz ist", betonte Hermann und verwies auf die kommenden Projekte der Lebenshilfe sowie der Neumayer-Stiftung mit ihren Wohnhäusern. In Verbindung mit den Paritätischen Schulen und dem Neubau von Mantel Kreativplanung würde ein Ensemble geschaffen, das alle Facetten des Lebens abbilde.

Mit dem Neubau sollen auf 500 Quadratmetern bessere Beratungsmöglichkeiten für die Firmenschwerpunkte Innenarchitektur, Fachplanung, Objekt- und Innenausbau, Praxiseinrichtungen und Küchen geschaffen werden. Außerdem werde die Digitalisierung des Unternehmens weiter entwickelt. Umgesetzt werden die geplanten Objekte am Ende mit Dienstleistungspartnern. "Wir haben keine eigene Produktion, aber bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand", brachte es Jürgen Mantel auf den Punkt.

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