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Haslach i. K. Beitrag über Störche macht Fortschritte

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Frieder Haser (links), Karl-Heinz Steier sowie Filmemacher Stefan Hättich vor dem Storchentagsbild. Foto: Krafczyk Foto: Schwarzwälder-Bote

Haslach (zyk). Große Fortschritte machen die Dreharbeiten für den Dokumentarfilm zum Thema "Haslach und die Störche", der im Auftrag der Haslacher Storchenfreunde durch Stefan Hättich bis zum kommenden Frühjahr fertig gestellt werden soll.

Diese Woche stand das Storchentagsbild von Frieder Haser am Hause Neumaier an der Seilerbahn im Fokus. Stefan Hättich, der Projektleiter dieses Films, hatte dazu eigens den Initiator dieses Kunstwerks, Karl-Heinz Steier und den Künstler Frieder Haser zu einem Ortstermin an die Seilerbahn eingeladen. Sowohl Karl-Heinz Steier, als auch Frieder Haser erinnerten sich dabei nochmals an die Vorgehensweise für das Werden dieses einzigartigen Kunstwerks.

Steier erinnerte daran, dass das Bild 1989 geschaffen wurde, zu einer Zeit, wo es in Haslach keine Störche mehr gegeben hatte. Die Tradition des Storchentags war dabei Anlass für das Wandbild, das für den damals noch jungen Haslacher Künstler Frieder Haser eine Herausforderung gewesen war. Gleichzeitig war es aber auch Erinnerung an die eigene Storchentagszeit, da es ein Stück eigener Familiengeschichte verkörperte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass an der Hand von Storchenvater Anton Klauser, Alma, das Töchterchen von Frieder Haser im Alter von rund einem Jahr sich mit in das Storchentagstreiben begibt.

Karl-Heinz Steier indessen berichtete davon, wie es zu dieser Idee gekommen ist und wie diese verwirklicht werden konnte. Er berichtete auch davon, dass man gespannt war, was der damals junge Künstler aus diesem vorgegebenen Thema machen würde. Am Ende seien alle Beteiligten äußerst zufrieden gewesen.

Zur Sprache kam zusätzlich, dass nur dank vieler spendenfreudiger Haslacher die Kosten gestemmt und das Bild in Auftrag gegeben werden konnte. Dadurch war ein Werk entstanden, welches an die lange Storchentradition in Haslach erinnern soll. Zur Zeit der Entstehung des Bilds glaubte kaum noch jemand in Haslach an des Storchen Wiederkehr.

Ihre Redaktion vor Ort Haslach

Lisa Kleinberger

Fax: 07832 9752-15

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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