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Eine Ära endet in St. Georgen: Seit Mitte August ist es im Klimperkasten ruhig geworden. Die Kultkneipe ist geschlossen. Doch hoffentlich nicht für immer, sagt Lars Reich.
Mit großen Plänen trat die Black Forest Hospitality als Betreiberunternehmen des St. Georgener Hotels Federwerk an. Doch lange hielt die Kooperation nicht. Hoteldirektor Christoph Schug erklärt, wie es nun weitergeht.
So etwas hat man in Schonach noch nicht gesehen: An die 40 Störche legten von Sonntag auf Montag eine Rast im Schwarzwalddorf ein – und blieben dabei alles andere als unbeobachtet.
Groß war die Freude im St. Georgener Gemeinderat, weil die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED viel günstiger ist als ursprünglich geplant. Nun kommen doch noch einmal Kosten hinzu.
Star-Alarm auf der Katharinenhöhe: Vor seinem Auftritt beim Sommersound VS legt Wincent Weiss einen Zwischenstopp in der Nachsorgeklinik zwischen Furtwangen und Schönwald ein.
Gespräche mit Mitarbeitern, Einblicke in die Zukunft der Rehaklinik und Angebote zum Ausprobieren – das und mehr verspricht der Nachmittag der offenen Tür auf der Katharinenhöhe.
Menschen aus der ganzen Republik schöpfen auf der Katharinenhöhe neue Kraft. Doch was bietet die Rehaklinik? Wie arbeitet sie? Einblicke gibt's beim Nachmittag der offenen Tür.
Vikar Sandro Pröbstle verlässt das obere Bregtal. Seit Herbst 2023 hatte der Geistliche hier gewirkt. Der Wechsel, gibt er zu, mache ihn trotz Vorfreude auf die neue Stelle etwas wehmütig.
Erhitze Gemüter und drückende Temperaturen – am St. Georgener Klosterweiher spitzt sich die Lage in diesen Tagen gleich doppelt zu.
Die Katharinenhöhe begleitet schwer kranke Kinder und ihre Familien durch schwierige Zeiten. Dank der großen Spendenbereitschaft kann sie wichtige Angebote fortführen und ausbauen.
Die Spielarena 777 bei Peterzell hat ihre Türen geschlossen – wegen der Erhöhung der Vergnügungssteuer, sagt der Betreiber. Die Stadtverwaltung hält dagegen.
Sein Büro ist von oben bis unten grün und fast 600 Hektar groß: David Baumann ist als neuer Revierförster für den St. Georgener Stadtwald zuständig.
Auf der Katharinenhöhe zwischen Furtwangen und Schönwald endet eine Ära: Im Herbst scheidet Geschäftsführer Stephan Maier aus. Sein Nachfolger steht bereit: Er heißt Michael Schreiner.
Sechs Jahre lang lebte Joachim Dohmann als Kind auf der Katharinenhöhe – verbunden ist er der Reha-Klinik zwischen Furtwangen und Schönwald bis heute. Davon profitieren nun Patienten.
Auf zwei Rädern durch Wälder statt auf zwei Brettern den Hang hinab: Der Tourismus im Schwarzwald, und damit auch in St. Georgen, wandelt sich – gezwungenermaßen.
Wer ist Markus Söders einstige Freundin aus Triberg? Nachdem er sich vor dem Stockacher Narrengericht an sie erinnerte, will unsere Autorin Helen Moser das wissen.
Zu verregnet ist das Wetter in Schönwald – und führt dazu, dass die dortige Narrenzunft „schweren Herzens“ ihren Kinderumzug absagt. Allerdings ist ein Alternativprogramm geplant.
Spektakuläre Transporte führen derzeit nachts durch Peterzell: Einzelteile für eine weitere Windkraftanlage auf der Falkenhöhe zwischen Schramberg und Hornberg werden angeliefert.
Tagelang ohne Strom bei bitterkaltem Wetter – was sich in Berlin abspielte, wirft eine Frage auf: Wie sicher ist das Stromnetz – auch in der Region? Nachgefragt bei der EGT in Triberg.
„Man muss handeln statt nur zu reden“ – sein Lebensmotto wandte Herbert Ganter aus Gütenbach auch auf das Niederschreiben seiner Lebensgeschichte an. Sein Buch ist nun erschienen.
„Man wird schon ein wenig wehmütig, so gegen Schluss“, sagt Axel Kaltenbach. Er schließt sein Geschäft Zweisam Mode in Schonach. Was danach mit der Marke und dem Gebäude passiert.
Zu Fuß, hungrig und ohne Gepäck: So kam Richard Sedlak vor 50 Jahren auf dem Nußbacher Joggenhof an. Was damals noch keiner wusste: Hier fand er ein neues Zuhause.
Kleine Tiere, große Aufgabe: Acht Kamerunschafe grasen bei Nußbach unweit der Schwarzwaldbahnstrecke auf einem Areal, das ohne sie nicht zu bewirtschaften wäre.
Diese Milch wird direkt verarbeitet – und das Ergebnis noch vor Ort verkauft. Der Nußbacher Unterhohnenhof verarbeitet den Großteil dessen, was seine Kühe produzieren, selbst.
Sie kommen mit der Topographie in Nußbach zurecht – und auch mit dem bisweilen widrigen Wetter: Pferde und Vorderwälder-Rinder weiden rund um den Hof von Familie Kienzler.
So steil wie einige Hänge in Nußbach sind, könnten sie eigentlich nur von Hand gemäht werden. Bei Familie Kratt kommen etwa ein Dutzend flauschige Helfer zum Einsatz.
Sven Ketterer heißt der neue Bürgermeister von Triberg. Er entschied die Wahl am Sonntag für sich – und geht mit viel Rückenwind in sein neues Amt, findet unsere Autorin Helen Moser.
Triberg hat einen neuen Bürgermeister – und braucht einen neuen Stadtbaumeister: Sven Ketterer entschied die Wahl am Sonntag vor Mitbewerber Tomasz Stuka für sich.
Sven Ketterer setzte sich bei der Bürgermeisterwahl in Triberg gegen seinen Mitbewerber Tomasz Stuka durch. Er tritt damit die Nachfolge von Gallus Strobel an.
Nun wird es ernst für Sven Ketterer, Tomasz Stuka und die Triberger Wähler: Am Sonntag, 9. November, ist Bürgermeisterwahl. Mehr als 3000 Personen können abstimmen.
Unübersehbar ist die Baugrube entlang der St. Georgener Gerwigstraße. Hier erweitert die EGT ihr Wärmenetz – eine kleine Maßnahme im Vergleich zu dem, was künftig angedacht ist.
Zwei Kandidaten, ein Bürgermeisteramt – wer macht am 9. November in Triberg das Rennen? Die Online-Umfrage des Schwarzwälder Boten fängt ein Stimmungsbild ein. Jetzt kann man abstimmen.
Nur noch wenige Tage, dann haben die Triberger die Wahl: Wer wird der neue Bürgermeister der Wasserfallstadt? Kandidat Tomasz Stuka stellt sich im Interview vor.
Nur noch wenige Tage, dann haben die Triberger die Wahl: Wer wird der neue Bürgermeister der Wasserfallstadt? Kandidat Sven Ketterer stellt sich im Interview vor.
Bürgermeisterin von Furtwangen möchte Isolde Grieshaber werden – ein Amt, in dem sie das Leben einer ganzen Stadt mitgestalten kann. Doch wie lebt sie eigentlich selbst?
Die Playmobil-Sonderfigur „Schwarzwald-Marie“ ist zurück – und erstmals auch in Königsfeld erhältlich. Bei der Tourist-Info rechnet man mit einem großen Ansturm.
Am verkaufsoffenen Sonntag in Furtwangen öffnete auch die Pop-up-Redaktion des Schwarzwälder Boten ihre Türen. Für Besucher gab es viel zu entdecken – und die Chance auf einen Gewinn.
Noch wenige Tage, dann ist es aus mit Lisa Davidsens Haarpracht. 60 Zentimeter lässt sie sich abschneiden – für den guten Zweck. Und die St. Georgenerin ruft zum Mitmachen auf.
Das Deutsche Rote Kreuz wirbt um Unterstützer – auch in St. Georgen. Gleichzeitig warnen die Verantwortlichen vor Betrügern. Darauf sollte man achten, wenn es an der Haustür klingelt.
Viel hat Gerhard Müller auf seiner Radtour entlang der Donau erlebt – von Freiheit bis Todesangst. Nun kehrt er ganz nah an die Quelle der Breg – und damit der Donau – zurück.
Sven Ketterer hat nun Konkurrenz: Tomasz Stuka aus Triberg geht als zweiter Kandidat bei der Bürgermeisterwahl in der Wasserfallstadt ins Rennen.
Zelten an abgelegener Stelle mitten im Wald – das macht bereits seit Mai 2024 das Trekking-Camp in Königsfeld möglich. Es ist jedoch längst nicht das einzige in der Region.
40 Jahre lang hat Christine Zimmermann einen Getränke- und Raiffeisenhandel in Schönwald betrieben. Nun ist damit Schluss: Zum Ende des Jahres schließt das Geschäft.
Der Biber ist in Gütenbach angekommen. Im Teichbach wurde er erstmals gesichtet. Doch was sollte man bei einer Begegnung mit dem streng geschützten Nager beachten?
Sie sollte den St. Georgener Marktplatz attraktiver machen: Im September 1995 eröffnete die Marktpassage. Nun, 30 Jahre später, feiern die ansässigen Geschäfte den runden Geburtstag.
Als Stadtbaumeister weiß Sven Ketterer bestens um die Situation Tribergs. Nun möchte er Bürgermeister seiner Heimatstadt werden – „eine Herzensangelegenheit“, wie er sagt.
Die Triberger Wasserfälle sind die zweitbeliebtesten in Deutschland – zu diesem Schluss kommt die Auswertung eines Reiseanbieters. Doch welche Konkurrenz läuft ihnen den Rang ab?
Zwei Monate ist es her, dass das St. Georgener Traditionsunternehmen J. G. Weisser den Schritt aus der Insolvenz schaffte. Was hat sich seit dem Management-buy-out getan?
Wer ist Markus Söders einstige Freundin aus Triberg? Nachdem er sich vor dem Stockacher Narrengericht an sie erinnerte, will unsere Autorin Helen Moser das wissen.