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Die Schocknachricht kam im November: Wahl stellt die Produktion in Peterzell ein und sieht sich nach einem neuen Standort um. Seitdem wurde es ruhig. Wie ist der aktuelle Stand?
Bergstadt-Eltern setzen auf Individualität – zumindest wenn es um die Vornamen ihrer Neugeborenen geht. Das zeigen Daten aus dem St. Georgener Einwohnermeldeamt.
Mit der letzten Ausstellung in der Königsfelder Galerie K3 möchte Alexander Höllwarth ein Ausrufezeichen setzen. Antonio Zecca und Ralph Schulz stellen ihre Werke aus.
Wer denkt in der aktuellen Lage schon daran, sich selbstständig zu machen? Wieso das Potenzial gerade jetzt riesig ist, erklären die Organisatoren des Gründercamps in St. Georgen.
Sturmtief „Elli“ fegte am Wochenende auch über St. Georgen und brachte Eis und Schnee mit sich. Da müssen Autofahrer und Fußgänger darauf zählen können, dass geräumt und gestreut wird.
Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz eilten am Samstag kurz nach Mittag zur Kreisstraße 5724. Zwischen dem Brogen und Hardt waren zwei Autos in einen Unfall verwickelt.
Tagelang ohne Strom bei bitterkaltem Wetter – was sich in Berlin abspielte, wirft eine Frage auf: Wie sicher ist das Stromnetz – auch in der Region? Nachgefragt bei der EGT in Triberg.
Sinkt die Temperatur, bildet sich auf dem St. Georgener Klosterweiher ein Eispanzer. Das Betreten ist verboten. Dennoch ist die Feuerwehr auf den Ernstfall vorbereitet.
Nach zwei Jahren ist Schluss – Alexander Höllwarth schließt seine Galerie K3 in Königsfeld. Wieso er trotzdem positiv zurückblickt und was er sich für die Zukunft wünscht.
„Man muss handeln statt nur zu reden“ – sein Lebensmotto wandte Herbert Ganter aus Gütenbach auch auf das Niederschreiben seiner Lebensgeschichte an. Sein Buch ist nun erschienen.
Zwölf Monate, 365 Tage, 525 600 Minuten – viel passiert ist in dieser Zeit 2025 in St. Georgen. Ein Überblick darüber, was im vergangenen Jahr in der Bergstadt wichtig war.
Die Basis gerät ins Wanken, das Geld wird knapp – auch in Königsfeld. Das betont Bürgermeister Fritz Link in seinem Rückblick auf 2025. Zahlreiche Themen bewegten die Gemeinde.
Lautstark und mit bunten Farben werden viele Menschen in der Silvesternacht wieder das neue Jahr begrüßen – auch in St. Georgen. Das sollte man beim Thema Feuerwerk beachten.
Es ist später als geplant, nun aber soll sich mehr und mehr etwas tun: Die Außenanlagen rund um den Roten Löwen in St. Georgen sollen endlich neu gestaltet werden.
Zu Fuß, hungrig und ohne Gepäck: So kam Richard Sedlak vor 50 Jahren auf dem Nußbacher Joggenhof an. Was damals noch keiner wusste: Hier fand er ein neues Zuhause.
Etliche Familien in St. Georgen müssen mit einem kleinen Budget auskommen – auch an Weihnachten. Der Kinderwunschbaum sorgt für eine schöne Bescherung.
Ein Haus in Brand, acht Verletzte und eine Rauchsäule über der Stadt – am Tag nach der Katastrophe zeigt sich das Ausmaß des Brands. Eine Spendenaktion für die Brandopfer läuft.
Im Laufe der Jahre hat sie sich zu einer ziemlichen Buckelpiste entwickelt – 2026 soll die Hans-Thoma-Straße samt der Versorgungsleitungen saniert werden. Und es gibt gute Nachrichten.
Wenn das St. Georgener Rathaus saniert ist, soll auch die darunterliegende Tiefgarage in neuem Glanz erstrahlen. Und die Arbeiten sollen noch ein zweites Problem lösen.
Große Investitionen sind 2026 an der Robert-Gerwig-Schule in St. Georgen geplant – unter anderem in den Brandschutz. Bei einigen Maßnahmen ist jedoch nicht so viel Zeit.
„Eifersucht in der Kaffeetasse“ – diesen Titel trägt der Krimi, in dem eine siebte Klasse ermittelt. Die Autoren sind 27 Schüler der St. Georgener Robert-Gerwig-Schule.
Eine schwarze Null im Ergebnishaushalt, weniger Schulden – deutlich erfreulicher als zunächst erwartet war der Haushaltsplan, den der St. Georgener Gemeinderat nun verabschiedete.
Kleine Tiere, große Aufgabe: Acht Kamerunschafe grasen bei Nußbach unweit der Schwarzwaldbahnstrecke auf einem Areal, das ohne sie nicht zu bewirtschaften wäre.
Naturnahe Grünflächen – davon sähe die Grüne Liste gerne mehr in St. Georgen. Doch einen Antrag, der darauf hinwirken sollte, lehnte der Gemeinderat auf Anraten der Verwaltung ab.
Absolutes Halteverbot ab Mittwoch – was hat es mit den Schildern am beliebten Langzeit-Parkplatz in der St. Georgener Museumstraße auf sich? Die Stadtverwaltung klärt auf.
Der St. Georgener Weihnachtsmarkt feiert Jubiläum: Zum 50. Mal bringen Vereine und weitere Anbieter vorweihnachtliche Stimmung in die Bergstadt.
Diese Milch wird direkt verarbeitet – und das Ergebnis noch vor Ort verkauft. Der Nußbacher Unterhohnenhof verarbeitet den Großteil dessen, was seine Kühe produzieren, selbst.
Zwar kein Fass ohne Boden, aber scheinbar doch ziemlich nah dran: Das Umkleidehaus am Klosterweiher in St. Georgen ist in die Jahre gekommen. Nun steht eine Teilsanierung an.
Das Geld ist knapp – auch im St. Georgener Haushalt. Gleichzeitig ist der Unmut über Grundstücke, die einfach nicht bebaut werden, groß. Wäre die Grundsteuer C eine Lösung?
Freie – und vor allem sichere – Fahrt haben Radfahrer nun zwischen St. Georgen und Hardt. Der Radweg über den Brogen ist fertiggestellt – ein ganzes Jahr früher als geplant.
Er ist stets eine angenehme Finanzspritze für den städtischen Haushalt: der St. Georgener Stadtwald. Und es ist sogar noch Luft – für mehr Einschlag und für ein ganz besonderes Projekt.
Es tut sich zu wenig in Sachen Robert-Gerwig-Schule in St. Georgen, wo Verschiedenes ertüchtigt werden soll, finden Kritiker. Im Rathaus sieht man das anders.
Sie kommen mit der Topographie in Nußbach zurecht – und auch mit dem bisweilen widrigen Wetter: Pferde und Vorderwälder-Rinder weiden rund um den Hof von Familie Kienzler.
Photovoltaik-Projekte sorgen in St. Georgen immer wieder für Spannungen. Bei einem Projekt in Brigach gab es nun schnell grünes Licht für weitere Schritte. Was ist anders?
Die Kunstsprechstunde nach dem Prinzip der TV-Sendung „Bares für Rares“ kehrt nach nach St. Georgen zurück. Und das Auktionshaus hat sogar noch größere Pläne für die Bergstadt.
So steil wie einige Hänge in Nußbach sind, könnten sie eigentlich nur von Hand gemäht werden. Bei Familie Kratt kommen etwa ein Dutzend flauschige Helfer zum Einsatz.
Mit diesem Vorschlag rannte die Schulleitung des St. Georgener Thomas-Strittmatter-Gymnasiums im Gemeinderat offene Türen ein: Eine offene Ganztagsbetreuung ist geplant.
Sieben Künstler, sieben Stilrichtungen und Arbeitsweisen – Vielfalt pur verspricht die Weihnachtsausstellung in der Königsfelder Galerie K3.
Sven Ketterer heißt der neue Bürgermeister von Triberg. Er entschied die Wahl am Sonntag für sich – und geht mit viel Rückenwind in sein neues Amt, findet unsere Autorin Helen Moser.
Triberg hat einen neuen Bürgermeister – und braucht einen neuen Stadtbaumeister: Sven Ketterer entschied die Wahl am Sonntag vor Mitbewerber Tomasz Stuka für sich.
Sven Ketterer setzte sich bei der Bürgermeisterwahl in Triberg gegen seinen Mitbewerber Tomasz Stuka durch. Er tritt damit die Nachfolge von Gallus Strobel an.
Herbstzeit ist Igelzeit: Kurz bevor es kalt wird, sind die Tiere nochmals unterwegs – auch in Neuhausen. Woran erkennt man, dass ein Igel Hilfe braucht? Und was sollte man dann tun?
Nun wird es ernst für Sven Ketterer, Tomasz Stuka und die Triberger Wähler: Am Sonntag, 9. November, ist Bürgermeisterwahl. Mehr als 3000 Personen können abstimmen.
Unübersehbar ist die Baugrube entlang der St. Georgener Gerwigstraße. Hier erweitert die EGT ihr Wärmenetz – eine kleine Maßnahme im Vergleich zu dem, was künftig angedacht ist.
Ein Mann überfällt den Rewe-Markt in der St. Georgener Industriestraße – und flieht. Schlägt der Mann nur einige Stunden später in Frankfurt zu und wird dort geschnappt?
Zwei Kandidaten, ein Bürgermeisteramt – wer macht am 9. November in Triberg das Rennen? Die Online-Umfrage des Schwarzwälder Boten fängt ein Stimmungsbild ein. Jetzt kann man abstimmen.
Der Verkehr staut sich an einer Ampel an der Bundesstraße 33 in St. Georgen. Wo liegt das Problem? Schuld ist nicht die Ampel. Die Ursache liegt wohl etliche Kilometer weit entfernt.
Nur noch wenige Tage, dann haben die Triberger die Wahl: Wer wird der neue Bürgermeister der Wasserfallstadt? Kandidat Tomasz Stuka stellt sich im Interview vor.