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Naturnahe Grünflächen – davon sähe die Grüne Liste gerne mehr in St. Georgen. Doch einen Antrag, der darauf hinwirken sollte, lehnte der Gemeinderat auf Anraten der Verwaltung ab.
Absolutes Halteverbot ab Mittwoch – was hat es mit den Schildern am beliebten Langzeit-Parkplatz in der St. Georgener Museumstraße auf sich? Die Stadtverwaltung klärt auf.
Der St. Georgener Weihnachtsmarkt feiert Jubiläum: Zum 50. Mal bringen Vereine und weitere Anbieter vorweihnachtliche Stimmung in die Bergstadt.
Diese Milch wird direkt verarbeitet – und das Ergebnis noch vor Ort verkauft. Der Nußbacher Unterhohnenhof verarbeitet den Großteil dessen, was seine Kühe produzieren, selbst.
Zwar kein Fass ohne Boden, aber scheinbar doch ziemlich nah dran: Das Umkleidehaus am Klosterweiher in St. Georgen ist in die Jahre gekommen. Nun steht eine Teilsanierung an.
Das Geld ist knapp – auch im St. Georgener Haushalt. Gleichzeitig ist der Unmut über Grundstücke, die einfach nicht bebaut werden, groß. Wäre die Grundsteuer C eine Lösung?
Freie – und vor allem sichere – Fahrt haben Radfahrer nun zwischen St. Georgen und Hardt. Der Radweg über den Brogen ist fertiggestellt – ein ganzes Jahr früher als geplant.
Er ist stets eine angenehme Finanzspritze für den städtischen Haushalt: der St. Georgener Stadtwald. Und es ist sogar noch Luft – für mehr Einschlag und für ein ganz besonderes Projekt.
Es tut sich zu wenig in Sachen Robert-Gerwig-Schule in St. Georgen, wo Verschiedenes ertüchtigt werden soll, finden Kritiker. Im Rathaus sieht man das anders.
Sie kommen mit der Topographie in Nußbach zurecht – und auch mit dem bisweilen widrigen Wetter: Pferde und Vorderwälder-Rinder weiden rund um den Hof von Familie Kienzler.
Es ist geschlossen, aber nicht inaktiv: Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen präsentiert sich in Form des Statt-Museums. Das ist Ausweichquartier und Experimentierraum.
Photovoltaik-Projekte sorgen in St. Georgen immer wieder für Spannungen. Bei einem Projekt in Brigach gab es nun schnell grünes Licht für weitere Schritte. Was ist anders?
Die Kunstsprechstunde nach dem Prinzip der TV-Sendung „Bares für Rares“ kehrt nach nach St. Georgen zurück. Und das Auktionshaus hat sogar noch größere Pläne für die Bergstadt.
So steil wie einige Hänge in Nußbach sind, könnten sie eigentlich nur von Hand gemäht werden. Bei Familie Kratt kommen etwa ein Dutzend flauschige Helfer zum Einsatz.
Mit diesem Vorschlag rannte die Schulleitung des St. Georgener Thomas-Strittmatter-Gymnasiums im Gemeinderat offene Türen ein: Eine offene Ganztagsbetreuung ist geplant.
Sieben Künstler, sieben Stilrichtungen und Arbeitsweisen – Vielfalt pur verspricht die Weihnachtsausstellung in der Königsfelder Galerie K3.
Sven Ketterer heißt der neue Bürgermeister von Triberg. Er entschied die Wahl am Sonntag für sich – und geht mit viel Rückenwind in sein neues Amt, findet unsere Autorin Helen Moser.
Triberg hat einen neuen Bürgermeister – und braucht einen neuen Stadtbaumeister: Sven Ketterer entschied die Wahl am Sonntag vor Mitbewerber Tomasz Stuka für sich.
Der neue Bürgermeister von Furtwangen heißt Florian Merz. Bei der Stichwahl am Sonntag setzte er sich gegen Mitbewerberin Isolde Grieshaber durch.
Sven Ketterer setzte sich bei der Bürgermeisterwahl in Triberg gegen seinen Mitbewerber Tomasz Stuka durch. Er tritt damit die Nachfolge von Gallus Strobel an.
Herbstzeit ist Igelzeit: Kurz bevor es kalt wird, sind die Tiere nochmals unterwegs – auch in Neuhausen. Woran erkennt man, dass ein Igel Hilfe braucht? Und was sollte man dann tun?
Nun wird es ernst für Sven Ketterer, Tomasz Stuka und die Triberger Wähler: Am Sonntag, 9. November, ist Bürgermeisterwahl. Mehr als 3000 Personen können abstimmen.
Unübersehbar ist die Baugrube entlang der St. Georgener Gerwigstraße. Hier erweitert die EGT ihr Wärmenetz – eine kleine Maßnahme im Vergleich zu dem, was künftig angedacht ist.
Ein Mann überfällt den Rewe-Markt in der St. Georgener Industriestraße – und flieht. Schlägt der Mann nur einige Stunden später in Frankfurt zu und wird dort geschnappt?
Zwei Kandidaten, ein Bürgermeisteramt – wer macht am 9. November in Triberg das Rennen? Die Online-Umfrage des Schwarzwälder Boten fängt ein Stimmungsbild ein. Jetzt kann man abstimmen.
Nur noch wenige Tage, dann haben die Triberger die Wahl: Wer wird der neue Bürgermeister der Wasserfallstadt? Kandidat Tomasz Stuka stellt sich im Interview vor.
Nur noch wenige Tage, dann haben die Triberger die Wahl: Wer wird der neue Bürgermeister der Wasserfallstadt? Kandidat Sven Ketterer stellt sich im Interview vor.
Bürgermeisterin von Furtwangen möchte Isolde Grieshaber werden – ein Amt, in dem sie das Leben einer ganzen Stadt mitgestalten kann. Doch wie lebt sie eigentlich selbst?
Nach dem Raubüberfall auf den Rewe-Markt in St. Georgen am Samstag ist der Täter nach wie vor auf freiem Fuß. Wieso die Polizei dennoch optimistisch ist, den Mann finden zu können.
Die Playmobil-Sonderfigur „Schwarzwald-Marie“ ist zurück – und erstmals auch in Königsfeld erhältlich. Bei der Tourist-Info rechnet man mit einem großen Ansturm.
Mehr als 150 Kilogramm Kastanien – so viel ernteten Kinder von den Bäumen am Hörnlishof in Königsfeld. Nun kommt die große Ernte Wildtieren zugute.
Der Breitbandausbau in St. Georgen geht voran. Doch ausruhen können sich die Verantwortlichen nicht. Denn die Zeit, die für weitere Ausbauprojekte bleibt, ist begrenzt.
Schon bevor das neue Parkkonzept für St. Georgen in Kraft trat, hagelte es Kritik – auch von Anwohnern. Nun will der Gemeinderat ihnen entgegenkommen. Das letzte Wort haben aber andere.
„Energiewende gescheitert?“ war der Titel eines Vortrags von Fritz Vahrenholt im September – mit klarer Antwort. Doch nicht jeder in Furtwangen hält seine Argumente für stichhaltig.
Fünf Kandidaten, ein Bürgermeisteramt – am Sonntag hatten die Furtwanger die Wahl. Eine Entscheidung gibt es noch nicht. Stattdessen geht es am Sonntag, 9. November, in die Stichwahl.
Am verkaufsoffenen Sonntag in Furtwangen öffnete auch die Pop-up-Redaktion des Schwarzwälder Boten ihre Türen. Für Besucher gab es viel zu entdecken – und die Chance auf einen Gewinn.
Es ist – in der heutigen Zeit – ein Projekt mit Seltenheitswert: In Peterzell entsteht ein neues evangelisches Gemeindehaus für knapp über 1000 Gläubige. Nun wurde Richtfest gefeiert.
Noch wenige Tage, dann ist es aus mit Lisa Davidsens Haarpracht. 60 Zentimeter lässt sie sich abschneiden – für den guten Zweck. Und die St. Georgenerin ruft zum Mitmachen auf.
Zuerst die Sperrung des Parkhauses Stadtmitte, nun auch noch Bauarbeiten in der Gerwigstraße – weh dem, der in St. Georgen einen Parkplatz sucht. Nun zieht die Verwaltung Konsequenzen.
Am Herd fühlt Mike Kopp sich wohl. Nun beurteilt er auch das Können seiner Kollegen – und das im TV. Wie er den Dreh erlebt hat und wieso er für 20. Oktober auf Schlechtwetter hofft.
Das Deutsche Rote Kreuz wirbt um Unterstützer – auch in St. Georgen. Gleichzeitig warnen die Verantwortlichen vor Betrügern. Darauf sollte man achten, wenn es an der Haustür klingelt.
Nach mehr als 20 Jahren als Pächterin des Königsfelder Parkcafés zieht Carola Stern einen Schlussstrich. Der Abschied fällt ihr schwer – und sei dennoch die richtige Entscheidung.
Auf der Halbmarathon-, Marathon- und 50-Kilometer-Strecke fühlt Verena Cerna sich wohl. Bald startet sie bei der Aktiven-Weltmeisterschaft. Ihre Wurzeln hat sie in St. Georgen.
Viel hat Gerhard Müller auf seiner Radtour entlang der Donau erlebt – von Freiheit bis Todesangst. Nun kehrt er ganz nah an die Quelle der Breg – und damit der Donau – zurück.
Italienisch gibt es nun im neuen Restaurant Bossi in St. Georgen – mit einem besonderen Verkaufsargument: Bujar Imeris Pizza ließ sich sogar schon ein Hollywood-Star schmecken.
Sven Ketterer hat nun Konkurrenz: Tomasz Stuka aus Triberg geht als zweiter Kandidat bei der Bürgermeisterwahl in der Wasserfallstadt ins Rennen.
Mit dem ICE direkt von St. Georgen nach Köln – das soll der neue Fahrplan der Deutschen Bahn (DB) ab dem kommenden Frühjahr möglich machen. Dafür entfällt eine andere Verbindung.
Einst waren die Altkleidercontainer ein lohnendes Zubrot für den DRK-Ortsverein St. Georgen. Doch mittlerweile müssten die Rotkreuzler bei jeder Leerung draufzahlen. Das hat Folgen.