Aktuelle News zum Thema Erneuerbare Energien: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Erneuerbare Energien.
Bei Fürnsal soll eine Agri-PV-Anlage entstehen. Dabei bliebe trotz Stromerzeugung die Fläche für agrarische Nutzung weitgehend erhalten. Doch was sagt der Untergrund?
Eine Kernklage der Wirtschaft lautet: Energie ist zu teuer. Doch die Politik hat einige Hebel, um das zu ändern.
Ein AfD-Stadtrat aus Sulz sieht eine „Kriegserklärung“ in den Gesprächen der lokalen Bürgerenergiegenossenschaft zu Windkraftanlagen auf Privatflächen. Diese nimmt Stellung.
Welche Maßnahmen ergreift die Stadt, um klimaneutral zu werden? Darum ging es bei einem Treffen des Klimabündnisses.
In seiner Regierungserklärung setzt Ministerpräsident Özdemir (Grüne) erneut die Priorität bei Wirtschaftsförderung. Damit stärke man auch die Demokratie, betont er.
20 Hektar Solarmodule und wohl keine Agri-PV-Anlage: Die Planungen für den Solarpark an den Bertholdshöfen schreiten voran. Die Stadt informiert jetzt über den Zwischenstand.
Die Energiepolitik sieht der Albstädter Energieingenieur Bernd Klane für die Wärmeversorgung auf der Schwäbischen Alb problematisch.
Es dreht sich was: Die fünf Windräder auf dem Hohfleck in Sonnenbühl sind in Betrieb gegangen. Jetzt folgt die Renaturierung der Flächen. Am Samstag kann man die Anlagen besichtigen.
Einstimmig hat der Haslacher Gemeinderat den kommunalen Wärmeplan beschlossen. Er zeigt Wege auf, wie Heizen in der Stadt künftig klimafreundlicher werden.
Auf der Gemarkung Burladingen sollen Windräder gebaut werden. Warum sich dafür niemand interessiert, fragt sich ein Leser.
Eimeldingen schließt mit der Diveo GmbH einen Gestattungsvertrag zum Errichten einer Agri-PV-Anlage im Gewann Stockacker ab. Damit werden dauerhaft Einnahmen gesichert.
Mit den Gegenstimmen der AfD sowie zwei Enthaltungen hat der Gemeinderat Rheinfelden das kommunale Klimaanpassungskonzept samt Maßnahmesteckbriefen bewilligt.
Mehr als ein Jahrzehnt wurde der Windpark Seewald geplant – nicht ohne Widerstand. Jetzt steht er vor der Fertigstellung. Der Projektleiter gibt Einblicke.
Der Teichhof zwischen Kalkweil und Remmingsheim ist jetzt umgeben von einer Photovoltaik-Anlage. Darunter weiden Wasserbüffel, Konikpferde und Kühe wie in einem großen Offenstall.
Die Mitgliederversammlung des Vereins „Erneuerbare Energien Kleines Wiesental“ verabschiedet die Vorsitzende Patricia Fromm.
Bis 2030 möchte der Kreis Calw seine eigenen Gebäude klimaneutral mit Strom versorgen. Dafür wurde nun ein neues Konzept erarbeitet. Wie das große Ziel erreicht werden soll.
Grüne und SPD halten an den Klimazielen fest; auch die Linke macht mit. CDU und FDP drücken auf die Bremse; die AfD will zurück zur Kohle und zum Atomstrom.
Der Stuttgarter Kabelspezialist spart. Man werde den Abbau einzelner Arbeitsplätze in Deutschland kaum vermeiden können, sagt Firmenchef Matthias Lapp.
Wo könnten Flächen-Solaranlagen entstehen? In Simmersfeld waren einige vorgeschlagene Stellen nun Thema im Gemeinderat.
Im ehemaligen Amalon-Gebäude in Ebingen ist die technische Inbetriebnahme des ersten Albstädter Großbatteriespeichers gefeiert worden.
An den Plänen zum Ausbau der erneuerbaren Energien kommt im Calwer Kreistag Kritik von AfD und den „aufrechten Bürgern“ (AB).
Im Südwesten entstehen mehr Windräder, doch das Ausbauziel bleibt in weiter Ferne. Warum laut Experten deutlich mehr Anlagen gebraucht werden.
Das Thema Windkraft beschäftigte im zu Ende gehenden Jahr weiterhin Anlieger und Gemeinderäte insbesondere im Kleinen und im Oberen Wiesental.
Nagold hat in Sachen erneuerbarer Energien noch viel Potenzial. Das verrät schon ein Blick auf die vielen energetisch ungenutzten Dächer dieser Stadt.
ARaymond ist ein Global Player, der sich vor Ort in der sozialen Verantwortung sieht und mehr als 34 000 Euro an Einrichtungen im Landkreis spendet.
Malsburg-Marzell bleibt heißer Kandidat für Windkraft-Flächen. Ob dort in Zukunft Windräder gebaut werden, steht auf einem anderen Blatt.
Aktuell macht der Eigenbetrieb „Erneuerbare Energien“ noch Miese. Doch mit der Errichtung der neuen PV-Anlage soll sich das ändern. Zuvor steht aber ein Verkauf an.
18.000 Module auf 10,7 Hektar: Die Firma ABO Energy plant eine Großanlage entlang der Autobahn A81. Zudem soll ein Batteriespeicher gebaut werden.
Für ihren Energiespeicher „Redox-Flow-Stack“ wurde die Firma Schmalz aus Glatten mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Zur Diskussion um Windkraft in Horb hat unser Leser Dominic Mai aus Rexingen folgende Meinung.
Die Energietour 2025 der Teckwerke Bürgerenergie-Genossenschaft macht am Mittwoch, 15. Oktober, Halt in Hechingen. Das müssen Interessierte wissen.
Verschwitze Gesichter, Fragen über Fragen – und dann eine Entscheidung: In Rottweil wird kein Großkonzern die Windkraft-Anlagen bauen, sonder ein regionales Konsortium.
Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien ist Deutschland inzwischen weite gekommen. Doch der Blick auf die Zukunft der Stromversorgung zeigt, dass viele Probleme lange verdrängt wurden.
Die kritische Auseinandersetzung mit der Windkraft zieht: Auf Fritz Vahrenholt folgen weitere Referenten. Das plant die BI Gegenwind 2.0 Oberes Bregtal als nächstes.
Das von Bundeswirtschaftsministerin Reiche (CDU) vorgestellte Energiewende-Monitoring löst ein reges Echo aus. In der Landesregierung tut sich ein Graben auf.
Mit dem starken Anstieg der Strompreise vor einigen Jahren musste für unseren Autor ein neuer Stromanbieter her. Die Wahl fiel auf einen dynamischen Börsenstrompreis-Tarif. Ein Erfahrungsbericht mit Zahlen und moralischen Überlegungen.
Der Fachkräftemangel im Handwerk ist real – doch es gibt erfolgreiche Wege, ihm zu begegnen. Ein Beispiel dafür liefert das Energiebüro Kuhny aus Schwörstadt im Landkreis Lörrach.
Zum Leserbrief „Nichts als ausgeprägter persönlicher Egoismus“ hat unser Leser Benjamin Künstle aus Calw-Stammheim folgende Meinung:
Warum die Zollpolitik keine direkte Gefahr für den Waldmössinger Kabelspezialisten Engeser ist und wie sich das Unternehmen gegen hohe Energiepreise wappnet.
Nahwärme spielt eine wichtige Rolle bei der Energiewende, da sie die Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme ermöglicht. Seit 2022 laufen in Bitz die Planungen für ein Nahwärmenetz.
In den vergangenen Jahren lief der Bau von Windrädern im Land schleppend. Von Januar bis Juni hat sich die Leistung der neuen Anlagen nahezu verdoppelt. Das klingt besser, als es ist.
Die Sulzer Stromversorgung schüttet für das Jahr 2022 290 000 Euro an die Gesellschafter aus. Bei den Regenerativen Energie liegt man über dem Bundesdurchschnitt.
Die neue Wirtschaftsministerin hat sich in der Energiepolitik schon zu Wort gemeldet. Doch bislang sorgt sie für das, womit eigentlich Schluss sein sollte: Unsicherheit.
Der Windkraftausbau in Baden-Württemberg ist hochpolitisch und zuletzt nur langsam angelaufen. Während die Früchte der mühseligen Arbeit langsam reifen, sorgt eine Ankündigung der Bundesregierung für Verunsicherung in der Branche.
Eigentlich sollte seit Dienstag jeden Tag ein Rotorblatt von Neuenbürg zum Windpark auf dem Calmbacher Kälbling transportiert werden. Nun gibt es aber Verzögerungen. Deshalb fällt der Transport am Donnerstag aus.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat das Wohnungsunternehmen Vonovia mit dem Schmähpreis „Goldener Geier“ für die „dreisteste Umweltlüge“ ausgezeichnet. Um diese Werbung geht es.
Nach der Landesbauordnung muss die Stadt Schramberg den erweiterten Parkplatz im Sulgener Wittum mit einer Photovoltaikanlage ausstatten.
Wird der Umbau des Energiesystems nicht so teuer wie befürchtet? Eine neue Studie im Auftrag der EnBW enthüllt massives Einsparpotenzial. Widerspruch kommt von der Energieministerin.
Erneuerbare Energien vor der Haustüre, an denen sich Bürger finanziell beteiligen können, bieten die Teckwerke in Hechingen mit einer PV-Anlage auf dem Feuerwehrhaus. Unsere Redaktion erklärt den Weg zur Rendite mit dem Ökostrom.
In Grosselfingen ist ein Windkraftpark in Planung, in Balingen gibt es Konzepte für Freiflächen-Photovoltaik. Unsere Leserin Hilde Buckenmayer fragt sich, wo die Initiative der Stadt Hechingen für solche Projekte bleibt.
Der „Arbeitskreis Energie“ und einige Bürger diskutieren in der Gemeinderatssitzung mit. Das Thema ist Windkraft in Waldachtal. Das haben die verschiedenen Parteien zu sagen.
Erneuerbare Energien waren in den letzen Monaten für den Gemeinderat ein großes Thema. In seiner jüngsten Gemeinderatssitzung sprachen die Räte über die aktuelle Entwicklung und an welchem Standort Windräder erbaut werden sollen.
Ein heikles Thema steht auf der Tagesordnung des Rangendinger Gemeinderats: der Ausbau der Windkraft. Das Thema wird in der Bevölkerung überaus kontrovers gesehen. Allerdings hat die deutliche Mehrheit der Rangendinger in der Vergangenheit pro Windkraft votiert.
16 Jahre und fast eine Million Euro hat es gebraucht, um die Wasserkraftanlage der früheren Makospinnerei im Karlstal so zu ertüchtigen, damit sie die EU-Wasserrahmenrichtline erfüllt. Nicole Hoffmeister-Kraut ist beeindruckt von dem Projekt.
Das Stadt Nagold hat das erste Mal den European Energy Award erhalten. Dabei geht es darum, Klimaschutz in der Verwaltung zu verankern – also klimaschonend zu arbeiten. Was Nagold alles gemacht hat, berichtet der Klimaschutzmanager Kevin Mack.
Nachdem die Installation der PV-Anlage auf dem Feuerwehrhaus abgeschlossen ist, hat die Genossenschaft EENA am Donnerstagabend nun über die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung informiert. Für Junginger gibt es dabei Sonderkonditionen.
Die Stadt Altensteig lässt sich nicht mehr über den European Energy Award zertifizieren. Dies hat der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen. Künftig sollen ein „Klimateam“ und das Büro Endura Kommunal den Klimaschutzprozess in der Flößerstadt steuern.
In Deutschland läuft es mit dem Ausbau der Windkraft relativ gut - in Europa insgesamt laut Windkraftverband aber eher weniger. Woran liegt das?
Rund 600 Besucher hatte die Bürgerinitiative „Gegenwind-Kraftgruppe“ beim Vortragsabend in Sulz.
Was tun die Stadtwerke für ein klimaneutrales Hechingen? Die Bunte Liste befürchtet, dass erneuerbare Energien aufgrund der Personallage zu kurz kommen. Gerade bei Windkraft und Freiflächen-PV-Anlagen dürfe man den Zeitpunkt nicht verschlafen.
„Klimaschutz fällt überall hinten runter .... selbst die Grünen halten sich aus wahlkampf-taktischen Gründen zurück“, lautet der Vorwurf der Fridays for Future-Aktivistinnen, den Sybille Metzler vom Vorstand der Rottenburger Grünen aus der Zeitung zitierte.
Ein klares Ja für den Ausbau der B 27 und der Regionalstadtbahn, ein Nein zur ideologisierten Förderung der Erneuerbaren Energien: Julian Grünke, Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Tübingen-Hechingen, will weiter im Bundestag sitzen.
Der Bericht des Expertenrats für Klimafragen zeigt, dass Deutschland sich noch nicht ausreichend bemüht, CO2 einzusparen. Die kommende Bundesregierung sollte daraus zwei Schlussfolgerungen ziehen, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
In den vergangenen Jahren lief der Ausbau der Windkraft höchstens schleppend. 2024 wurden nun doch mehr Anlagen gebaut als zunächst gedacht. Experten geht es dennoch zu langsam.
Die Bilanzsumme stieg auf 17,4 Milliarden Euro. Auch in Sachen Baufinanzierung ging es aufwärts. Aber die wirtschaftliche Lage ist schwieriger geworden.
Die Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis Rottweil diskutierten kürzlich vor vollem Haus in Rottweil über das Thema Klimawandel. Im Nachgang der Debatte fühlt sich Andreas Anton, FDP-Kreisverbandsvorsitzender in Tuttlingen, jedoch aus dem Kontext gerissen zitiert und meldet sich zu Wort.
Entsteht auf Langenschiltacher Gemarkung eine großflächige Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage)? Anwohner hatten im Vorfeld gegen den Energiepark Weißershof mobil gemacht. Nun entschied der Gemeinderat – und gab dem Landschaftsbild den Vorrang.
Viele Deutschen wollen zurück zur Atomkraft. Bei der Diskussion mit den Bundestagskandidaten in Rottweil standen die Erneuerbaren Energien im Vordergrund und das Publikum mehrheitlich dahinter.
Die Herausforderungen für die nächste Bundesregierung bei der Energiepolitik sind groß. Die Parteien wollen sie auf unterschiedliche Weise lösen.
Wenig Sonne, wenig Wind: Eine Dunkelflaute bringt die Erneuerbaren zeitweise zum Erliegen. Der RWE-Chef warnt vor dramatischen Engpässen – die EnBW sieht es anders.
Der Bau der großen Fotovoltaikanlage im Gewann Hasenbühl kann beginnen. Wenn diese in Betrieb geht, würde im Geislinger Stadtgebiet mehr Strom produziert als verbraucht.
Der studierte Förster Johannes Enssle führt den Naturschutzbund für vier weitere Jahre. Im Gespräch sagt er, was bisher erreicht worden ist.
Die geplante Agri-PV-Anlage lässt sich nicht so schnell wie erhofft umsetzen. Die Flächen liegen nämlich in einem Vogelschutzgebiet – einem möglichen Lebensraum für Feldlerche und Neuntöter.
Hinter das Schiefererlebnis und in Richtung Erzingen auf einer Fläche von 13 Hektar sollen Freiflächen-Photovoltaikanlagen kommen, dieser Solarpark solle „Fels“ heißen.
Ettenheim sei ein Pionier für erneuerbare Energie, betont Bürgermeister Bruno Metz. Rund 101 Millionen Kilowattstunden Strom werden mit Wind und Sonne produziert. Das ist fast der doppelte Bedarf der Rohanstadt.
Die Internationalen Energieagentur erwartet weltweit einen großen Zuwachs bei grünen Energien. Das macht Mut, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
Die Teilnehmer loben den spannenden Austausch. Thomas Preuhs führt die Gäste über das Gelände in Binsdorf.
Produktionsstopps, Stromrationierungen und Energie nach Stundenplan – Ecuador erlebt gerade eine große Elektrizitätskrise – ausgerechnet, weil das Land stark auf Wasserkraft gesetzt hat.
Der nächste Schritt zu einer Freiflächen-PV-Anlage: Beim Haslerhof könnte eine Anlage mit mehr als 21 Megawatt entstehen.
Gekommen, um zu bleiben: Grünstrom hat seine Position als Hauptbestandteil des Strommixes gefestigt. In den ersten neun Monaten lag der Erneuerbaren-Anteil am Stromverbrauch immer über 50 Prozent.
Trotz der Vorreiterrolle bei der Windkraft zeigt der Energiebericht Ettenheims für die Räte Handlungsbedarf: Die Kosten für den Unterhalt der Gebäude sind teils enorm gestiegen. Besonders bei der Wärme will Energieberater Julio Millán nun ansetzen.
Das ehrgeizige Ziel: Klimaneutralität bis 2035. Mit welchen Maßnahmen das erreicht werden soll und wie viel Geld dafür vorgesehen ist, damit beschäftigte sich nun der Umweltausschuss des Kreistags.
Deutschland in Strompreiszonen aufteilen – das ist ein Fehler. Viel sinnvoller wäre es, die Netzkosten fairer zu verteilen, kommentiert unser Autor Jonas Schöll.
Erneuerbare Energien aus Wind und Sonne liefern immer mehr Strom – sind aber unbeständig. Der Bundesregierung geht es um eine flexiblere Nachfrage. Das stößt im Südwesten nicht nur auf Gegenliebe.
Weil das Wetter schwankt, müssen in der Energiewelt der Zukunft Angebot und Nachfrage neu austariert werden. Dynamische Stromtarife sind ein Puzzlestück, kommentiert unsere Autorin.
Die EU muss sich mehr um den Ausbau der Windkraft kümmern. Und auch die Unternehmen gegen Dumpingpreise aus China schützen, meint unser Autor Knut Krohn.
Die Regionalgruppe Hechingen der Teckwerke Bürgerenergie-Genossenschaft hat sich erst im Herbst des vorigen Jahres gegründet – und schon einiges erreicht. Ob Bürger-PV-Beratung oder Windkraft: Die Bürger sollen von der Erneuerbaren Energien profitieren.
Zu lange, zu teuer, zu kompliziert – seit Monaten ringen Grüne und CDU um eine Novelle der Landesbauordnung, die Bauen einfacher und günstiger machen soll. Landesbauministerin Nicole Razavi (CDU) erklärt, warum ihr die Reform so wichtig ist.
100 Windräder sollten jedes Jahr ans Netz gehen, damit Baden-Württemberg seine Klimaziele erreicht. Davon ist der Südwesten aktuell meilenweit entfernt.
Profis waren am Werk und haben ein Leitbild für den Schwarzwald-Baar-Kreis in Sachen Energie- und Klimapolitik entworfen.
Sonne und Wind erzeugen so viel Strom wie nie. Ein Erfolg – doch es bleibt viel zu tun, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
Das Landratsamt hat drei Windkraftanlagen auf der Prechtaler Schanze zwischen Hausach und Gutach genehmigt.
Die vento ludens GmbH, die Volksbank Rottweil sowie die Energieversorgung Rottweil und die KlimaRegionRottweil starten ein gemeinsames Projekt. Zwischen Rottweil und Zimmern entsteht eine Freiflächen-PV-Anlage – die erste in Rottweil.
Auf dem früheren Schuttplatz in Bitz soll die größte Freiflächen-Photovoltaik-Anlage im Zollernalbkreis entstehen. Geplant ist eine Bauzeit von sechs bis acht Wochen, die am Montag, 1. Juli, beginnt.
Wind und Sonne statt Kohle und Atom: Der Ökostrom-Anteil erreicht in diesem Jahr Rekordwerte. Für den Bundeshaushalt bedeutet das neue Milliardenbelastungen.
Im Bereich Lochwald könnten künftig Windräder in die Höhe ragen. Der erste Schritt ist zumindest gemacht: Der Gemeinderat entschloss sich dazu, die Stadtwerke Tübingen als Projektierer zu beauftragen. Wenn alles glatt läuft, drehen sich dort ab Winter 2027 drei Anlagen.
Die Einwohner der Gemeinde Waldachtal profitieren von der ehrenamtlichen Arbeit des Arbeitskreises Erneuerbare Energien. Beispiele sollen aufzeigen, dass energieeffizientere Konzepte in der Praxis funktionieren.
Tanken und Heizen werden teurer. Die Mehrbelastung für Bürgerinnen und Bürger soll durch das sogenannte Klimageld ausgeglichen werden. Die wichtigsten Infos:
Der Regionalverband Neckar-Alb hat den Entwurf für mögliche Windkraftflächen beschlossen. Doch damit der Strom zur Steckdose der Endverbraucher fließt, braucht es noch Milliarden Euro schwere Voraussetzungen.
Der Agrar-Energiebetrieb Palmhof-Ewald plant bauliche Erweiterungen.
Der Bericht des Expertenrats für Klimafragen zeigt, dass Deutschland sich noch nicht ausreichend bemüht, CO2 einzusparen. Die kommende Bundesregierung sollte daraus zwei Schlussfolgerungen ziehen, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.