Bericht über Vertragsverlängerung: Wird Noah Atubolu vom SC Freiburg an Eintracht Frankfurt verliehen?

Noah Atubolu soll Berichten zufolge seinen Vertrag beim SC Freiburg verlängert haben, um den Verein noch in diesem Sommer verlassen zu können.
Robert Michael/dpa- Noah Atubolu soll seinen Vertrag beim SC Freiburg bis 30. Juni 2028 verlängert haben.
- Ziel ist laut „Kicker“ eine Leihe zu Eintracht Frankfurt, mit Kaufpflicht oder Kaufoption.
- Der Torwart steht weiterhin nicht im Kader, auch nicht beim Heimspiel gegen den FC Motherwell.
- Trainer Julian Schuster bestätigt die Option Leihe – Details vor Transferschluss am Dienstag offen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wenn der SC Freiburg am Donnerstagabend gegen den FC Motherwell sein erstes Heimspiel der neuen Saison absolviert, wird Noah Atubolu – wie schon die gesamte Vorbereitung über und beim Pflichtspielstart – nicht im Kader stehen.
Dass Noah Atubolu den SC Freiburg in diesem Transfersommer verlassen will, ist seit Monaten bekannt. Unter der Woche soll das Freiburger Eigengewächs nun seinen zuvor bis Sommer 2027 datierten Vertrag bei seinem Jugendverein um ein Jahr verlängert haben. Das berichtete am Mittwochmittag das Fachmagazin „Kicker“.
Das jedoch ist keine Rolle rückwärts im andauernden Transferpoker, sondern vielmehr die Möglichkeit eines Auswegs. Denn mit einem bis zum 30. Juni 2028 laufenden Vertrag, kann Atubolu vom SC Freiburg an einen anderen Verein verliehen werden. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten.
Leihe zu Eintracht Frankfurt soll ein Modell sein
Die wahrscheinlichste davon lautet Eintracht Frankfurt: Bereits seit einigen Tagen wird der 24-Jährige mit dem Bundesligisten in Verbindung gebracht. Laut „Kicker“ könnte Atubolu per Leihe mit anschließender Kaufpflicht oder Kaufoption mit Leihgebühr für zunächst ein Jahr an den Main wechseln.
Noch keine Bestätigung vom SC Freiburg
SC-Trainer Julian Schuster wollte die Vertragsverlängerung auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Motherwell noch nicht bestätigen. „Was ich bestätigen kann, ist, dass es ein Modell sein kann für eine zukünftige Lösung“, sagte er über eine mögliche Leihe von Atubolu.
Das sagt SC-Trainer Julian Schuster
„Natürlich kann man sich vorstellen: Je näher der Dienstag kommt, umso mehr Zug ist dann auch entsprechend dahinter. Es wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen auch etwas anderes zu bestätigen geben, aber was das genau ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen“, sagte Schuster mit Blick auf die Schließung des Transferfensters am Abend des 1. Septembers (Dienstag).
„Frankfurt ist natürlich ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dann eben auch da zwischen den Pfosten zu stehen“, hatte Schuster schon am Sonntag nach dem DFB-Pokalspiel in Düsseldorf gesagt.

