Wahlen in MV und Berlin: Merz will sich um kurz nach 18 Uhr zum Wahlausgang äußern

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, M) kommt in einem Auto am Konrad-Adenauer-Haus, der CDU-Parteizentrale, an. Am Sonntag (20.09.2026) finden in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Wahlen zum Landtag beziehungsweise Abgeordnetenhaus statt. (zu dpa: «Merz will sich um kurz nach 18.00 Uhr zum Wahlausgang äußern»)
Michael Kappeler/dpa- Merz will sich kurz nach 18 Uhr zu den Wahlausgängen in MV und Berlin äußern.
- Der Kanzler tritt in der CDU-Zentrale in Berlin auf – das Präsidium ist einberufen.
- Hintergrund ist die Kritik nach dem Absturz der CDU in Sachsen-Anhalt vor zwei Wochen.
- Kurz vor den Wahlen stärkten acht CDU-Ministerpräsidenten Merz mit einer gemeinsamen Erklärung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
CDU-Chef Friedrich Merz will sich direkt nach den Prognosen für den Ausgang der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin öffentlich äußern. Der Kanzler werde in der CDU-Zentrale in Berlin Stellung nehmen, hieß es im Konrad-Adenauer-Haus.
Merz hatte für den Wahlabend das CDU-Präsidium in die Parteizentrale bestellt. Nach dem Absturz der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor zwei Wochen war die Kritik an Merz auch in der CDU immer lauter geworden.
Vier Tage vor den Wahlen hatten die acht mächtigen CDU-Ministerpräsidenten dem Kanzler allerdings mit einer gemeinsamen Erklärung Rückendeckung gegeben.
