Zur Wahl Thorsten Freis als Fraktionschef: IHK-Präsidentin: „Gut, wenn unsere Perspektive vertreten ist“

IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos findet: Dass der hiesige CDU-Abgeordnete Thorsten Frei an die Spitze der Unionsfaktion im Deutschen Bundestag gewählt wurde, kann der Region durchaus zugute kommen.
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg- IHK-Präsidentin begrüßt Thorsten Freis Wahl zum Chef der Unionsfraktion im Bundestag.
- Sie sieht Chancen für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg – mehr Gewicht für den Mittelstand.
- Frei kenne Unternehmen vor Ort und nehme deren Anliegen ernst, so Birgit Hakenjos.
- Wichtig bleiben Bürokratieabbau, schnellere Verfahren und wettbewerbsfähige Energiepreise.
- Ebenso priorisiert: Fachkräfte sichern, Infrastruktur ausbauen und die Digitalisierung stärken.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Thorsten Frei kennt unsere Region, unsere Unternehmen und den Mittelstand seit vielen Jahren. Im Austausch mit der Wirtschaft erleben wir ihn als einen Politiker, der zuhört und die Anliegen unserer Unternehmen ernst nimmt“, sagt Birgit Hakenjos, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg.
Dass er die herausgehobene Aufgabe als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nun übernehme, sei eine Chance, „die Interessen industrieller Mittelstandsregionen wie der unseren auf Bundesebene noch stärker einzubringen“.
Ein solches politisches Gewicht könne dazu beitragen, dass die Anliegen der Unternehmen stärker wahrgenommen werden. „Unsere Region ist einer der bedeutenden Industriestandorte Baden-Württembergs mit vielen familiengeführten Unternehmen und Weltmarktführern. Es ist wichtig, dass die Perspektive solcher Regionen in Berlin Gehör findet und in politische Entscheidungen einfließt“, betont die Präsidentin.
Birgit Hakenjos: Gut, wenn die Perspektive vertreten ist
Welche Themen aus Sicht der Wirtschaft besonders Gehör finden sollen? „Für unsere Unternehmen stehen Bürokratieabbau, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, wettbewerbsfähige Energiepreise, Fachkräftesicherung sowie Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung ganz oben auf der Agenda. Das sind die entscheidenden Voraussetzungen, um den Industriestandort langfristig wettbewerbsfähig zu halten“, so Brigit Hakenjos.
Grundsätzlich ist es aus ihrer Sicht wichtig, dass die Regionen wie Schwarzwald-Baar-Heuberg in Spitzenämtern vertreten sind. „Deutschland lebt von starken Regionen“, ist sie überzeugt. Die hiesige stehe „beispielhaft für einen leistungsfähigen industriellen Mittelstand. Es ist deshalb gut, wenn unsere Perspektive auch in den Spitzen der Bundespolitik vertreten ist“, betont Hakenjos.

