Beispielslose Hilfsaktion in Schramberg: Nach Waldbrand - „Diese Unterstützung macht Mut“

Als am Sonntagabend die ersten Meldungen über den Waldbrand am Tösberg in Schramberg eingingen, war das Ausmaß noch nicht abzusehen.
Martin Dold- Waldbrand am Tösberg in Schramberg – rund 20 Hektar Wald waren betroffen.
- Mehr als 400 Einsatzkräfte, Landwirte und Bauhof halfen mit Fahrzeugen und Güllefässern.
- Fraktionen CDU, SPD/Buntspecht und Freie/Neue Liste danken allen Beteiligten ausdrücklich.
- Regen am Montag unterstützte die Löscharbeiten, der Brand wurde unter Kontrolle gebracht.
- Die professionelle Koordination und der Zusammenhalt werden als ermutigend hervorgehoben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mehr als 400 Einsatzkräfte, Landwirte mit Güllefässern, Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und zahlreiche weitere Helfer haben beim Waldbrand am Tösberg gemeinsam gegen die Flammen gekämpft.
Nach dem Großeinsatz sprechen nun die drei Fraktionen CDU, SPD/Buntspecht und Freie/Neue Liste im Schramberger Gemeinderat ihren ausdrücklichen Dank aus.
Die langanhaltende Trockenheit hatte in der Nacht von Sonntag auf Montag zu dem größeren Waldbrand geführt. Was zunächst nach einer betroffenen Fläche von etwa zwei Hektar aussah, entwickelte sich zu einem deutlich größeren Einsatz: Rund 20 Hektar Waldfläche waren nach aktuellem Stand vom Feuer betroffen.
Hilfe über Landkreisgrenzen hinweg
Die Gemeinderatsfraktionen würdigen in einer Mitteilung insbesondere das schnelle und unbürokratische Zusammenspiel der verschiedenen Beteiligten. Neben haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unterstützten auch Landwirte, der städtische Bauhof und Privatpersonen die Löscharbeiten mit Fahrzeugen und Güllefässern.
„Es tut gut zu sehen, wie hochprofessionell und gleichzeitig unbürokratisch und schnell Hilfe anläuft, wenn sie wirklich benötigt wird“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von CDU, SPD/Buntspecht und Freier/Neuer Liste. Auch Unterstützung aus verschiedenen Landkreisen sei nach Schramberg gekommen.
Regen hilft bei der Brandbekämpfung
Nur durch den Einsatz der zahlreichen Kräfte sei es gelungen, den Brand unter Kontrolle zu bringen und letztlich zu löschen. Der am Montag einsetzende Regen habe die Einsatzkräfte zusätzlich unterstützt. Die drei Fraktionen betonen dabei die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Hauptamtliche und ehrenamtliche Kräfte sowie private Helfer hätten gemeinsam alles ihnen Mögliche getan, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
„Diese Unterstützung macht Mut“
Die außergewöhnliche Einsatzlage habe zugleich gezeigt, wie professionell der Einsatz koordiniert und geleitet worden sei. Vor allem aber habe sich gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt in einer solchen Krisensituation ist.
„Uns allen ist bewusst, dass jede Einsatzkraft und alle Helferinnen und Helfer hier mit ganzer Kraft beigetragen haben, noch Schlimmeres zu verhindern“, schreiben die Fraktionsvorsitzenden Thomas Brantner (CDU), Tanja Witkowski (SPD/Buntspecht) und Udo Neudeck (Freie/Neue Liste).
Dafür seien sie „unendlich dankbar“. Die erfahrene Unterstützung mache Mut und zeige, dass Schramberg auch in einer schwierigen Lage zusammenhalte und Krisensituationen gemeinsam bewältigen könne, heißt es abschließend in der Mitteilung.
