Zwischen Egenhausen und Oberschwandorf
: Endlich – die Rumpelstrecke der L 353 bei Haiterbach wird saniert

Die Rumpelstrecke zwischen Oberschwandorf und Egenhausen wird endlich saniert. Erste Mittel für die Erneuerung der L 353 stehen bereit. Was, wann, wo genau passiert? Hier sind die bis jetzt bekannten Fakten.
Von
Heiko Hofmann
Haiterbach
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Das letzte Teilstück der L von Egenhausen nach Oberschwandorf wird saniert.

Das letzte Teilstück der L 353 von Egenhausen nach Oberschwandorf wird saniert.

Heiko Hofmann
  • L 353 zwischen Egenhausen und Oberschwandorf wird saniert – ein 750-Meter-Abschnitt.
  • Freigegebene Landesmittel sind zugesagt: 500.000 Euro in 2026, 100.000 Euro in 2027.
  • Bauarbeiten sollen im dritten bis vierten Quartal 2026 stattfinden.
  • Politiker und Bürgermeisterin begrüßen die Maßnahme als wichtig für die Region.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Frohe Kunde enthielt dieser Tage eine Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten  Carl Cristian Hirsch. In dieser gab er bekannt, dass die ersten Mittel für die Sanierung der L 353 zwischen Oberschwandorf und Egenhausen freigegeben sind.

Ein letztes Reststück auf der L 353 wartet seit Jahren dringend auf eine Sanierung. Die etwa 750 Meter vor der Ortseinfahrt nach Oberschwandorf sind eine echte Rumpelstrecke. Besonders deutlich ist das aktuell zu beobachten, da auf dem Sträßchen zwischen Egenhausen und Oberschwandorf wieder deutlich mehr Verkehr unterwegs ist. Der Grund ist die komplette Sperrung der K4339, die ebenfalls ausgebaut wird.

500.000 Euro für dieses Jahr

Der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Landkreis Calw, Carl Christian Hirsch (CDU), begrüßt in seiner Pressemitteilung die jetzt erfolgte Freigabe von Mitteln aus dem so genannten Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) für den Landkreis Calw.

„Einen erheblichen Teil der Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität stellt das Land für Investitionen in die kommunale Infrastruktur bereit. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur“, heißt es in der Mitteilung des Politikers.

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Zur Infrastruktur Haiterbachs im Austausch – hier im Jahre 2025 in der Kernstadt: Der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Calw, Carl Christian Hirsch, und Bürgermeisterin Kerstin Brenner, die zusammen die nun beginnende Fahrbahndeckensanierung zwischen Egenhausen und Oberschwandorf begrüßen.

Zur Infrastruktur Haiterbachs im Austausch – hier im Jahre 2025 in der Kernstadt: Der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Calw, Carl Christian Hirsch, und Bürgermeisterin Kerstin Brenner, die zusammen die nun beginnende Fahrbahndeckensanierung zwischen Egenhausen und Oberschwandorf begrüßen.

Julian Däuble

Demnach fließen „diese Woche“ im Landkreis Calw die  freigegebenen Landesmittel in die Sanierung der L 353 zwischen Egenhausen und Oberschwandorf. Für die Erneuerung des rund 750 Meter langen Reststücks der Fahrbahn seien 500.000 Euro im Jahr 2026 sowie weitere 100.000 Euro im Jahr 2027 vorgesehen. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich noch „im dritten bis vierten Quartal 2026“ erfolgen.

Dazu erklärt Carl Christian Hirsch, dass es wichtig sei, dass man konsequent in den Erhalt der Landesstraßen investiere. „Die Sanierung der L 353 ist ein gutes Signal für die Menschen vor Ort.“ Hirsch betont weiter, dass der Erhalt bestehender Infrastruktur eine zentrale Aufgabe bleibe.

Die Haiterbacher Bürgermeisterin Kerstin Brenner wird ebenso in der Pressemitteilung zitiert: „Ich freue mich sehr, dass nun die Zusage für die Sanierung des letzten Abschnitts der L 353 zwischen Oberschwandorf und Egenhausen vorliegt. Auf diese Entscheidung haben wir lange hingearbeitet.“

Dass die Maßnahme jetzt umgesetzt werden soll, sei ein wichtiges Signal für die Stadt und die Region. Brenner dankte der Landesregierung,  aber auch dem Landtagsabgeordneten Carl Christian Hirsch sowie seinem Vorgänger Thomas Blenke für die Bereitstellung der Mittel und die Unterstützung „dieses wichtigen Projekts“.

Hirsch selbst  erörtert weiter: „Gut ausgebaute Straßen sind die Lebensadern unseres ländlichen Raums. Wenn unsere Straßen und unsere Infrastruktur anfangen zu bröckeln, dann bröckelt am Ende auch das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates.“