Gartenschau in Baiersbronn: Das sagt Nathalie Armbruster zur Zukunft des Wintersports

Vertreter der Wintersportvereine mit Staatssekretär Volker Schebesta, Katrin Schindele, Bürgermeister Michael Ruf, Bürgermeister Wolfgang Fahrner, Sportkreispräsident Fred Schweizer und Weltcupsiegerin Nathalie Armbruster.
Büro SchindeleIm Rahmen seines Besuchs auf der Gartenschau traf sich Staatssekretär Volker Schebesta zu einem informativen Austausch mit der erfolgreichen Nordischen Kombiniererin Nathalie Armbruster sowie Vertretern der regionalen Wintersportvereine aus dem Nordschwarzwald. Darüber berichtet das Büro der CDU-Landtagsabgeordneten Katrin Schindele in einer Pressemitteilung.
Gemeinsam mit Schindele erörterten die Beteiligten die Förderung und Weiterentwicklung des nordischen Sports im Nordschwarzwald. Ziel sei es, durch gezielte Unterstützung langfristig attraktive Bedingungen für den Wintersport und die Nachwuchsförderung in der Region zu schaffen.
Die Teilnehmer informierten Schebesta ausführlich über die Fortschritte seit der Übergabe des Positionspapiers im Juli 2024 im Landtag in Stuttgart. Uwe Misselbeck, als Vertreter der Wintersportvereine erklärte: „Es ist ein großer Erfolg, dass mehrere unserer Projekte nun so weit entwickelt wurden, dass wir Fördermittel wie etwa über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) beantragen können.“
Special Games 2027 in Baiersbronn
Im Zentrum des Gesprächs stand auch die erfolgte Zusage zur Ausrichtung der Special Games Baden-Württemberg 2027 in Baiersbronn. Jens Gaiser (SV Mitteltal-Obertal), der Benjamin Dettling bei diesem Termin vertrat, erläuterte: „Die Special Games sind eine einmalige Gelegenheit, um Inklusion und Wintersport wirkungsvoll miteinander zu verbinden.“
Bürgermeister Michael Ruf betonte: „Dieses Großereignis lebt von ehrenamtlichem Engagement, und wir setzen uns dafür ein, dass diese Unterstützung von allen Seiten anerkannt und gefördert wird.“ Bürgermeister Wolfgang Fahrner ergänzte: „Die Special Games werden unsere Region enorm bereichern, daher verdient jede Form von Unterstützung höchste Priorität.“
„Kontinuierlich investieren“
Nathalie Armbruster, Weltcupsiegerin in der nordischen Kombination hob laut der Mitteilung hervor: „Die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Sportstätten ist grundlegend für die Zukunft des Wintersports. Nur wenn wir kontinuierlich investieren, profitieren langfristig alle – von Tourismus bis zur Nachwuchsförderung und zum Inklusionssport.“
Der gemeinsame Tenor des Treffens verdeutlichte laut der Mitteilung, dass der Dreiklang aus touristischer Nutzung, Nachwuchsförderung und Inklusionssport eine starke Perspektive für die Region darstellt.