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Die Finanznot der Pflegeversicherung wird immer größer. Aber anstatt zu handeln, wird in der Bundesregierung wieder einmal gestritten.
Ab Oktober kommt der Tankrabatt zurück. Doch werden ihn die Konzerne weiterreichen? Und was ist, wenn US-Präsident Trump alle Diesel-Exporte stoppt?
Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat ein Ressort übernommen, in dem es viel Reformbedarf gibt. Und in dem es um viel Geld geht.
Seit Jahren wird versucht, die hohe Zahl an Eingriffen, die an Kliniken durchgeführt werden und mit einem Aufenthalt im Krankenhaus verbunden sind, zu reduzieren. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Irritationen gesorgt: Soll es nur noch gesetzliche Krankenkassen geben? Die Reaktionen sind gemischt.
Tagelang wurde in Deutschland über Entlastungsmaßnahmen wegen der hohen Spritpreise diskutiert. Andere europäische Länder sind da schon weiter.
Den Pflegekassen geht das Geld aus. Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) will an die Strukturen heran. Bis dahin hilft nur kürzen.
Prognosen, dass sich Krebs innerhalb weniger Jahre besiegen lasse, haben sich nicht bewahrheitet. Doch die Behandlung wird immer besser – aber auch immer teurer.
Die von Corona-Vakzinen bekannte mRNA-Technologie gilt schon länger als Hoffnungsträger bei der Krebsbekämpfung. Jetzt gibt es zumindest in einem Bereich gute Nachrichten.
Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) will Strukturreformen in der Pflege, die eine Expertenkommission erarbeiten soll. Die SPD hat andere Ideen.
In der Niedrigzinsphase wollten gesetzliche Krankenkassen Rendite mit Anlagen in Immobilienfonds erwirtschaften. Das ging ziemlich schief.
Die Bürger stemmen sich gegen den Reformkurs der Regierung. Kommen die umstrittenen Vorschläge allerdings nicht, wird es noch teurer für die Betroffenen.
Was macht Carsten Linnemann (CDU)? Der neue Bundesgesundheitsminister muss sich natürlich einarbeiten. Aber viel Zeit hat er dafür nicht. Die Probleme drängen.
Im kommenden Jahr fehlen zehn Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Dafür werden viele bluten müssen.
Reinhard Berner kritisiert den Zweifel, den die US-Administration in Sachen Impfungen sät. Und er fürchtet Auswirkungen auf Deutschland.
Zumindest in den USA galten die Masern, im Gegensatz zu Deutschland, schon einmal als ausgerottet. Das hat sich geändert. Und sendet keine guten Zeichen.
Die Ausgaben der Pflegekassen sind im ersten Halbjahr fast dreimal so stark gestiegen wie die Einnahmen. Entsprechend hoch ist das Defizit: 770 Millionen Euro beträgt es.
Eigentlich will die Koalition, dass man sich bereits ab dem ersten Krankheitstag ein Attest beim Arzt holen muss. Doch die SPD rückt davon ab. Experten sind ebenfalls skeptisch.
In der Union glaubt man, der Krankenstand ließe sich durch schärfere Regelungen bei den Krankschreibungen senken. Das darf man bezweifeln.
Experten bezweifeln, dass Zwangsfusionen tatsächlich einen großen Teil der Verwaltungskosten einsparen können, wie das die Politik hofft. Auch im Ausland hat man negative Erfahrungen gemacht.
Die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Pflegereform steckt voller Zumutungen. Nötig ist sie trotzdem.
Sollten Abnehm-Medikamente zur Kassenleistung werden? Die AOK befürchtet eine Kostenlawine. Ein Gesundheitsökonom erklärt, worauf es ankommt.
Ab 2028 soll es auch Teilkrankschreibungen geben. Wie das konkret aussehen wird, sollen ausgerechnet Krankenkassen und Kassenärzte mitentscheiden, die diese Idee eigentlich ablehnen.
Diverse Krankenkassen haben in vermeintlich sichere und trotzdem renditestarke Immobilienfonds investiert. Und verloren damit viel Geld – das Geld ihrer Versicherten
Nicht nur die Opposition kritisiert die bisherigen Pläne, auch CSU und SPD wollen Veränderungen. Was macht der neue Minister Carsten Linnemann (CDU) mit dem Entwurf seiner Vorgängerin?
Die Bundesregierung plant etwa die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Aber was steckt hinter dem hohen Krankenstand in Deutschland und kann so eine Maßnahme helfen?
Eigentlich soll am Freitag die Gesundheitsreform verabschiedet werden. Doch die Opposition fühlt sich durch viele Änderungen überrumpelt. Und zieht vor das Bundesverfassungsgericht.
Die gesetzliche Krankenversicherung rutscht ganz tief in die roten Zahlen. Ministerin Nina Warken (CDU) will mit einem Gesetz gegensteuern. Doch die Gesetzgebung wirkt chaotisch. Und das hat Folgen.
Zuckerhaltige Getränke sollen nach dem Willen der Regierungsfraktionen teurer werden. Und das bereits ab 2027. Was Mediziner freut, empört die Industrie.
Die Regierungsfraktionen haben sich kurz vor Verabschiedung des Gesetzes auf diverse Korrekturen geeinigt. Doch reichen die aus?
Die Regierung will dem hohen Krankenstand mit zweifelhaften Maßnahmen begegnen. Aus denen spricht vor allem Misstrauen.
Wer sich bei der Arbeit krankmeldet, soll künftig schon am ersten Tag zum Arzt. So will die Koalition den hohen Krankenstand senken. Die Kritik ist groß.
Union und SPD wollen den Arbeitsmarkt beleben. Neben der telefonischen Krankschreibung steht auch der Kündigungsschutz im Fokus. Ein Überblick.
Die Deutschen gehen viel häufiger zum Arzt als andere Europäer. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant deshalb eine Reform. Wie könnte die aussehen?
Die Pflegereform ist noch nicht durch das Bundeskabinett gekommen. Denn es herrscht Redebedarf. Ein strittiger Punkt: die Bezahlung der Pflegekräfte.
Fakt ist: Wer besonders Schutzbedürftige baulich gegen Hitze wappnen will, muss viel Geld in die Hand nehmen. Aber wie tödlich ist Hitze eigentlich?
Gerade Ältere vergessen häufig, ausreichend zu trinken. Bei extrem hohen Temperaturen kann das sehr gefährlich sein.
Was anderswo in Europa ganz normal ist, wurde hierzulande bisher nicht realisiert: dass nämlich jeder Bürger als potenzieller Organspender gilt – es sei denn, man widerspricht dem ausdrücklich. Das wollen Parlamentarier mehrerer Parteien ändern.
Die Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll eigentlich die Krankenkassen finanziell stabilisieren. Doch der Streit ist groß. Und die Verabschiedung des Gesetzes wurde bereits verschoben.
Sind Mutter oder Vater in einem Pflegeheim und können die hohen Kosten dort nicht zahlen, werden Kinder erst ab einem Bruttoeinkommen von 100.000 Euro im Jahr die Finanzierung übernehmen. Das will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ändern. Die Kritik daran ist groß.
Ohne Einsparungen stürzt die gesetzliche Krankenversicherung schon im kommenden Jahr in tiefrote Zahlen. Gegen das Vorhaben aber gibt es viel Protest – dabei müssten die Sparanstrengungen jetzt noch größer werden.
Die Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht auch vor, die Leistungen der Pflegeversicherung jährlich zu dynamisieren, also zu erhöhen. Doch das hat einen Haken.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Beiträge für die Krankenkassen stabil halten. Die Länder aber kritisieren die geplanten Einsparungen massiv.
Die Apotheken suchen nach einer neuen Rolle in der Gesundheitsversorgung. Die Ärzte können dem wenig abgewinnen; sie sehen ihre Rolle bedroht. Doch es gibt gute Gründe, die für eine Reform sprechen.
Die Krankenkassenbeiträge gehen seit Jahren nach oben und belasten Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Und schon wieder sind die Ausgaben stark gestiegen, weshalb weitere Erhöhungen trotz aller Reformbemühungen drohen.
Lange Wartezeiten, gekürzte Honorare: Um die psychotherapeutische Versorgung scheint es hierzulande auf den ersten Blick schlecht bestellt. Doch anderswo in Europa ist die privat zu bezahlen. Es braucht jedenfalls Veränderungen.
Wollen die Arzneimittelhersteller mit Investitionskürzungen die Politik dazu nötigen, geplante Einsparungen bei den Medikamentenkosten wieder zurückzunehmen? Die AOK geht fest davon aus und fordert die Abgeordneten auf, dem entgegenzutreten.
Die Arzneimittelhersteller lehnen den von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vorgesehenen Sparbeitrag zur Entlastung der Krankenkassen ab. Und reduzieren Investitionen. Dabei will Deutschland eigentlich die heimische Produktion stärken. Ein Dilemma.
Den Pflegekassen geht das Geld aus. Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) will an die Strukturen heran. Bis dahin hilft nur kürzen.