Aktuelle News zum Thema Wolodymyr Selenskyj: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wolodymyr Selenskyj.
Es wird kälter, und Kiew rechnet erneut mit schweren russischen Attacken auf die ukrainische Energieversorgung. Ein erster kombinierter Luftangriff fällt auf einen besonderen Tag für Moskau.
Der ukrainische Präsident zieht eine blutige Bilanz des russischen Großangriffs zu Putins 74. Geburtstag. Dieser werde auch weiter Krieg führen.
In der Ukraine wird ein neuer russischer Großangriff aus der Luft befürchtet. Die Flugabwehr ist bereit, leidet aber unter Munitionsmangel.
Kiew geht von Dreiergesprächen mit Moskau unter US-Vermittlung noch in diesem Monat aus. Ob Russland tatsächlich zu Verhandlungen bereit ist?
Mehrfach gibt es Luftalarm während des Kiew-Besuchs des Kanzlers. Eine Brücke wird von einer Drohne getroffen. Merz fühlt sich dadurch nicht persönlich bedroht.
Bei der Unterstützung der Ukraine geht es nach den Worten des Kanzlers um mehr als das Land selbst. Es werde die politische Ordnung verteidigt in einer Zeit, in der auch Deutschland schon Ziel sei.
Der Kanzler besucht in Kiew den Ort eines tödlichen Drohnenangriffs. Er fordert Putin zu Gesprächen auf und verweist auf die Sinnlosigkeit dieses Kriegs.
Während des Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Sonntag in Kiew ist den Behörden zufolge eine Brücke in der ukrainischen Hauptstadt von mindestens einer russischen Drohne angegriffen worden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will zur Generaldebatte der Vereinten Nationen nach New York reisen. Dort möchte er bei Treffen mit Verbündeten neue Hilfen für sein Land herausschlagen.
Der US-Präsident sucht die Ursache für steigende Dieselpreise in Angriffen der Ukraine auf russische Raffinerien. Doch auch der Iran-Krieg treibt die Preise hoch – und das ist ein Problem für Trump.
Russland schließt ein Treffen von Staatschef Wladimir Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim diesjährigen G20-Gipfel in den USA aus – und pocht weiter auf ein Treffen in Moskau.
Nach übereinstimmenden Angaben aus Warschau und Kiew wurde ein Passagierzug auf dem Weg nach Warschau auf ukrainischem Gebiet von einer russischen Drohne getroffen.
Auch der ukrainische Präsident reiste nach Oslo, um König Harald V. die letzte Ehre zu erweisen. Auf dem Weg soll es laut dem norwegischen Regierungschef allerdings einen Zwischenfall gegeben haben.
Bundesaußenminister Johann Wadephul erwartet von der Ukraine, dass sie mehr Waffen bei deutschen Herstellern ordert. Der Vorstoß offenbart eine neue Linie der deutschen Außenpolitik.
Unzählige Menschen begleiten in Oslo die letzte Reise des geliebten Königs Harald. Auch hohe Gäste wie Prinz William und Frank-Walter Steinmeier erweisen ihm die letzte Ehre.
Die US-Unterhändler trafen am Wochenende zunächst auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin und danach auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Konkrete Ergebnisse gab es nicht.
Kremlchef Putin lässt die US-Gesandten Witkoff und Kushner fast den ganzen Tag warten in Moskau. Nun gibt es neue Gespräche, die zuerst der ukrainische Präsident Selenskyj angekündigt hat.
Schon sieben Jahre lang wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Jetzt gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Das Risiko für das angegriffene Land ist groß – sowohl mit als auch ohne Wahl.
Außenminister Wadephul macht der Ukraine Hoffnung auf weitere Patriot-Raketen. Als möglicher Lieferant gilt Griechenland, doch die Regierung winkt ab.
Bei einem neuen russischen Drohnenangriff auf die Heimatstadt von Präsident Selenskyj gibt es Tote in einem Einkaufszentrum. Der Staatschef spricht von einem zynischen Angriff.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Kein Botschafterposten ist für die Ukraine so wichtig wie der in den USA. Nun bestätigen sich Berichte über eine Ablösung der Spitzendiplomatin Stefanischyna.
Ein tödlicher Drohnenangriff Kiews auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer schürt seit Tagen Ängste vor einer Eskalation. Nun will Kiew mit einem Anruf die Wogen glätten.
Seit sieben Jahren wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Laut Verfassung sind Wahlen im Krieg untersagt. Doch die politischen Turbulenzen im Land deuten auf eine wachsende Ermüdung hin.
Mitten im Krieg mit Russland fordern in der Ukraine vor allem junge Menschen eine Entlassung von Armeechef Syrskyj und eine Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Fedorow. Nun reagiert Selenskyj.
Lange dominierten Drohnen den Krieg in der Ukraine. Nun macht eine neue russische Taktik nicht nur der Ukraine große Sorgen.
In Ankara beginnt an diesem Dienstag der Nato-Gipfel. Schafft es das Bündnis, sich einig und geschlossen zu präsentieren?
Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs standen bei Trump zuletzt nicht oben auf der Agenda, zu beschäftigt war er mit dem eigenen Krieg im Iran. Beim Nato-Gipfel soll sich das ändern.
Zwischen der Ukraine und Polen hängt der Haussegen schief. Präsident Wolodymyr Selenskyj fuhr deshalb nicht zur Wiederaufbaukonferenz für sein Land. Der Streit geht aber tiefer – und berührt mehr als das Verhältnis dieser beiden Länder.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Mehr Waffen, schärfere Sanktionen: Die G7 setzen auf zusätzlichen Druck gegen Russland. Kanzler Merz sieht einen „Tag der Hoffnung“ für die Ukraine.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Brüssel startet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Das ist für beide Seiten der Beginn eines schwierigen Reformprozesses, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Brüssel startet am Montag die ersten Verhandlungen über einen Beitritt der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union. Der Weg zur Aufnahme ist aber noch lang.
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Das ist auch eine Chance für Europa, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
In der Ukraine musste Ex-Präsidialamtschef Jermak tagelang in Untersuchungshaft verbringen. Nun ist der einst mächtigste Mann hinter Selenskyj gegen Auflagen frei.
In der Ukraine galt Präsidialamtschef Jermak als graue Eminenz, als mächtigster Mann hinter Präsident Selenskyj. Nun muss er sich in einem Prozess Geldwäsche-Vorwürfen stellen.
Verteidigungsminister Pistorius lobt die Ukraine als neuen Sicherheitspartner. Deren Präsident dankt für Unterstützung bei der Luftverteidigung.
Um den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland scheint es wieder besser bestellt. Pistorius besucht Kiew und will die neue Partnerschaft mit den kriegserfahrenen Ukrainern voranbringen.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert.
Ein Frieden in der Ukraine ist bisher nicht in Sicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj trifft nun erneut seinen US-Kollegen Trump, um über ein mögliches Kriegsende zu verhandeln.
Selenskyj stimmt sich vor dem Treffen mit Trump mit europäischen Regierungschefs ab. Die Suche nach einem möglichen Ende des russischen Angriffskriegs geht weiter.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Der Kreml will sich noch nicht äußern, dafür aber sieht Russlands Außenministerium langsame Fortschritte in den Ukraine-Verhandlungen mit den USA. Ukraine aber wird kaum erwähnt.
Inmitten laufender Verhandlungen über ein Kriegsende in der Ukraine überzieht Russland das Land mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen. Es gibt Tote und Verletzte.
Es war ein langes Wochenende zäher Ukraine-Friedensgespräche in Florida – ohne Ergebnis. Gesprochen wurde über Sicherheitsgarantien und einen Wiederaufbau.
Am 17. Dezember blickt Markus Lanz im ZDF auf das Jahr 2025 zurück. Hochkarätigster Gast: Wolodymyr Selenskyj spricht exklusiv über Friedensinitiativen. Auch Lars Klingbeil, Herbert Grönemeyer und Basketball-Star Dennis Schröder sind dabei.
Eine ukrainische und eine US-Delegation beraten in Berlin intensiv über Wege zu einer Friedenslösung für die Ukraine. Selenskyj führt daneben auch bilaterale Gespräche.
Nach Gaza soll der Schwiegersohn Donald Trumps jetzt in der Ukraine das scheinbar Unmögliche erreichen. Seine Beteiligung an den Verhandlungen stößt nicht nur auf ein negatives Echo.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
In Belarus lässt Machthaber Lukaschenko auf Drängen von US-Präsident Trump viele Gefangene frei, darunter große Namen. Er erkauft sich damit auch ein Ende von Sanktionen.
Kanzler Merz will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Montag in Berlin empfangen. Schon am Vortag soll es Beratungen über einen möglichen Waffenstillstand geben.
Merz, Macron und Starmer sprechen mit Trump über die Ukraine. Kurz danach sagt Trump, es gebe eine Einladung an die USA für ein Treffen in Europa. Eine US-Zusage dafür steht noch aus.
Merz, Macron, Meloni: Selenskyj tourt durch Europa, um Verbündete auf den Stand der Verhandlungen im Ukraine-Krieg zu bringen. Derweil richten sich die Blicke gespannt in Richtung USA.
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Steve Witkoff hat in Moskau mit dem russischen Präsidenten Putin über den Plan der USA zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beraten. Putin empfing Witkoff und Kushner am Abend im Kreml.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Zwei geschwächte Präsidenten treffen sich in Paris: Wolodymyr Selenskyj suchte bei Emmanuel Macron Schützenhilfe. Gegen das Tandem Trump-Putin scheinen sie aber machtlos.
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Ermittler durchsuchen Büro und Privatwohnung des Stabschefs von Präsident Selenskyj, Andrij Jermak: Hinweise auf die Rolle des Präsidentenberaters in der Korruptionsaffäre gesucht.
Steve Witkoff kennt Russland und die Ukraine nicht. Er ist aber Trumps Mann für Kontakte zu Kremlchef Putin. Seine Vorschläge beeinflussen den Lauf der Ukraine-Diplomatie.
Die Deadline für die Ukraine ist vom Tisch, der alarmierende „28-Punkte-Plan“ entschärft. Dessen Ideengeber könnten direkt im Kreml sitzen.
Sie haben stundenlang verhandelt. Die USA und die Ukraine haben in Genf eine neue Version des ursprünglich sehr umstrittenen Friedensplans ausgearbeitet. Washington ist optimistisch.
In Genf wollten die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer den US-Friedensplan entschärfen. Nun äußern sich Beteiligte nach den ersten Gesprächen durchaus positiv.
Im Ukraine-Krieg erhöht der US-Präsident den Druck auf die Ukraine: Es steht eine vorläufige Frist bis kommenden Donnerstag im Raum. Kremlchef Putin ist skeptisch.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung will darüber reden. Und Kremlchef Putin demonstriert Stärke.
Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik.
Wieder hat Russlands Militär die Ukraine mit Angriffen überzogen. Präsident Selenskyj wirft Moskau gezielte Attacken auf zivile Ziele vor.
Friedrich Merz und andere europäische Regierungschefs wollen das in der EU eingefrorene Vermögen Russlands für die Ukraine nutzen. Beim EU-Gipfel wird ein Etappenerfolg gefeiert.
In Washington hatte der ukrainische Präsident mit seiner Bitte um weitreichende Tomahawk-Marschflugkörper bisher keinen Erfolg. Jetzt versucht er es bei den Europäern.
Europas Staats- und Regierungschefs bringen in Brüssel das 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Putin-Freund Orban entzieht sich aber dem Prozedere.
Die zweitgrößte Stadt der Ukraine liegt wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt und wird oft aus der Luft angegriffen. Bei einem neuen Angriff müssen Kinder gerettet werden.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Regimekritiker und proeuropäische Politiker in Osteuropa kämpfen gegen den russischen Totalitarismus. Im Westen betrachtet man ihren Kampf oft mit Argwohn. Warum?
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt vor einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Ohne zusätzliche internationale Unterstützung sei Moldau in Gefahr, sagt der ukrainische Präsident vor den Vereinten Nationen.
Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung geht der ukrainische Präsident Selenskyj auf das Thema Waffen ein. Er sieht im Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine große Gefahr.
Der US-Präsident spricht sich dafür aus, russische Flugzeuge beim Eindringen in den Nato-Luftraum abzuschießen.
Russische Kampfjets hätten Estlands Luftraum verletzt, heißt es aus dem Nato-Staat. Ein zweites Flugmanöver sorgt in Polen für Empörung. Moskau hält dagegen.
Russland hält bereits einen erheblichen Teil der Ukraine militärisch besetzt. Doch die Ziele Moskaus gehen noch weiter, wie folgender Überblick zeigt.
26 Länder wollen einen Friedensschluss in der Ukraine mit eigenen Truppen und Militärmitteln sichern.
Seit über dreieinhalb Jahren wehrt sich die Ukraine gegen Russland. Für eine Verhinderung zukünftiger russischer Angriffe will Kiew dem europäischen Staatenbündnis beitreten.
Frankreichs Präsident Macron kündigt an, dass 26 Länder Truppen entsenden wollen, um einen Frieden in der Ukraine abzusichern. Was plant die Koalition der Willigen?
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Im westukrainischen Lwiw stirbt ein Parlamentsabgeordneter aus Kiew bei Schüssen. Präsident Selenskyj spricht von Mord.
Für Marco Rubio war Donald Trump einst ein „Trickbetrüger“, Wladimir Putin nannte er „Mörder“. Jetzt stützt der US-Außenminister bedingungslos den Kreml-Kuschelkurs seines Präsidenten.
Donald Trump nennt zwei Wochen als Frist für eine Einschätzung der Friedenschancen im Ukraine-Krieg. Er will Putin und Selenskyj zu Gesprächen bewegen.
Selenskyj knüpft ein Treffen mit Putin an Vereinbarungen zu Sicherheitsgarantien für sein Land. Darauf aufbauend könnte es ein trilaterales Treffen mit US-Präsident Trump geben.
Nach dem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus hält der ukrainische Präsident eine Pressekonferenz am improvisierten "Katztentisch" im Freien ab. Was steckt hinter dem ungewöhnlichen Vorgang?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Trump trafen sich am Montag in Washington. Wir begleiten den Gipfel und die Reaktionen mit einem Newsblog.
Am Montag hat US-Präsident Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in Washington empfangen – nach einem Treffen mit Putin. Was hat der Gipfel gebracht?
Der Gipfel bei Donald Trump ist nicht zum Eklat geworden. Doch die schwierigsten Aufgaben für Kanzler Friedrich Merz kommen erst noch, kommentiert Tobias Peter.
Nach dreieinhalb Jahren Krieg rücken Sicherheitsgarantien für die Ukraine in den Fokus. Beim Treffen in Washington geht es um mögliche Schutzmechanismen.
Nach dem Gipfel mit Putin zeigt sich Trump optimistisch: „Großer Fortschritt“ – doch welche Zugeständnisse stehen wirklich im Raum?
Der Gipfel mit Wladimir Putin hat endgültig gezeigt: Donald Trump steht im Ukraine-Krieg nicht auf der Seite des Westens.
Der letzte Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus geriet zum Fiasko. Eine Wiederholung soll mit vereinten Kräften verhindert werden. Was können die Europäer erreichen?
Zunächst sieht es aus, als habe das Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Staatschef kaum ein Ergebnis gebracht. Doch am Tag danach wird deutlich: Es gibt einen Sieger.
Am Freitag treffen sich US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska. Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine klare Forderung für das Treffen.
Auf dem Boden der USA empfängt Donald Trump Kremlchef Wladimir Putin, der seit dreieinhalb Jahren Krieg gegen die Ukraine führt. Was wird das Gespräch bringen?
Bevor sich Trump und Putin in Alaska treffen, stellen sich die Europäer demonstrativ hinter die Ukraine und Selenskyj. Nach seinem Besuch in Berlin wird er nun in London empfangen.
Selenskyj reist auf Einladung von Kanzler Merz zu den Beratungen mit Trump nach Berlin. Der ukrainische Präsident spricht danach von einem Schritt nach vorn.
Bundeskanzler Merz will die Ukraine in künftige Gespräche nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska einbinden.
Auf Initiative von Kanzler Merz konferieren die Europäer mit dem US-Präsidenten über dessen am Freitag geplanten Alaska-Gipfel. Können sie von Trump Zugeständnisse erreichen?
Ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Vor Trumps Alaska-Gipfel mit Putin sorgt ein Berliner Überraschungsgast bei der EU-Schalte für Spannung. Können Merz & Co. mitreden?
US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an das geplante Treffen mit dem Kreml-Chef Wladimir Putin gedämpft. Es handele sich eher um eine Art Sondierungstreffen, sagte Trump.
In Alaska treffen sich am Freitag Trump und Putin. Zuvor soll es Vorberatungen des US-Präsidenten mit den Europäern geben.
Trump und Putin verhandeln über den Frieden in der Ukraine. Das bedeutet nichts Gutes für die Europäer, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj könnte nach Angaben eines US-Vertreters an dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin teilnehmen.
Die Rahmenbedingungen für das Gipfeltreffen von Trump und Putin stehen fest. Zudem sickern Details durch, und sie sehen nicht gut aus für Kiew.
US-Präsident Trump will mit Putin über ein Ende des Angriffskriegs sprechen - Selenskyj soll erstmal außen vor bleiben.
Derzeit lehnt Russlands Präsident Wladimir Putin ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj noch ab. Die Voraussetzungen dafür seien nicht erfüllt.
Bundeskanzler Merz und der ukrainische Präsident Selenskyj haben in einem Telefonat die Vermittlungsbemühungen von US-Präsident Trump gewürdigt.
Bei einem möglichen Dreiertreffen mit US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wäre Selenskyj in der schwächsten Position. Der Mann aus Kiew sagt, was ihm wichtig ist.
Russland rückt von seiner Hinhaltetaktik im Ukraine-Krieg ab und will nun rasch einen Gipfel mit US-Präsident Trump. Kommt es auch zu einem Dreier-Treffen mit Selenskyj?
Aus Sicht von US-Präsident Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Putin, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Partnern in Europa macht er eine Ankündigung.
An einem idyllischen Ort spricht Kremlchef Putin über den Krieg gegen die Ukraine. Versteckt hält er auch eine Botschaft für US-Präsident Trump bereit.
Bei einem massiven Angriff auf die ukrainische Hauptstadt wurden in der Nacht zum Donnerstag viele Menschen getötet. Auch einen Tag danach bergen Einsatzkräfte Tote.
Das ukrainisches Parlament hat am Donnerstag einem viel diskutierten Gesetz zugestimmt, das die Unabhängigkeit von zwei Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll.
Der ukrainische Präsident beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Anti-Korruptionsbehörden wieder her. Ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Die Ukraine soll weitere Waffen aus US-Herstellung bekommen. Steht das für einen Kurswechsel von US-Präsident Trump? StN-Chefredakteur Christoph Reisinger gibt darauf eine Antwort.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Russland greift die Ukraine weiter an. Trump lässt die Lieferung eines Patriot-Systems an Kiew prüfen. Die Verbündeten wollen über Hilfen beraten. Rubio und Lawrow treffen sich.
US-Präsident Trump wirft Putin vor, Blödsinn zu erzählen. Und erwägt einem Bericht zufolge, der Ukraine ein Flugabwehrsystem zu liefern. Sind das Indizien für einen Kurswechsel?
Die russische Armee greift wieder mit Dutzenden Drohnen Ziele in der Ukraine an. Vielen Ukrainern droht eine weitere schlaflose Nacht und Schlimmeres.
Die Ukraine leidet seit Monaten unter einem Mangel speziell an Flugabwehrwaffen. Nun droht sich die Lage nach einem teilweisen Lieferstopp der USA zuzuspitzen.
US-Medien berichten von einem Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine - obwohl diese schon zugesagt waren. Der französische Präsident telefoniert mit Putin.
Einmal im Jahr spricht der Kremlchef mit ausländischen Agenturjournalisten. Es wird ein Ritt durch viele Themen, bei dem Putin Deutschland Vorwürfe macht – und etwas preisgibt.
Beim G7-Gipfel wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Deutschland und die Ukraine planen eine enge Zusammenarbeit bei der Herstellung moderner Waffensysteme. Verteidigungsminister Pistorius kündigt Milliardenhilfen an.
Der Antrittsbesuch des Kanzlers im Weißen Haus verläuft bestens. Merz setzt dabei in einer wichtigen Frage auch einen eigenen Akzent.
Treffen mit US-Präsident Trump im Oval Office sind unberechenbar. Das haben die Präsidenten der Ukraine und Südafrikas zu spüren bekommen. Wie wird es dem neuen Kanzler ergehen?
Überraschend berichtet Trump über ein Gespräch mit Putin. Einen sofortigen Frieden zwischen Russland und der Ukraine hält der US-Präsident für unwahrscheinlich.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan vermittelt im Ukraine-Krieg. Sein Ziel ist ein Gipfeltreffen in der Türkei.
Russlands UN-Botschafter nennt Bedingungen für eine Waffenruhe – in Kiew herrschen Entsetzen und alte Forderungen.
Der Ukraine fehlen Raketen für Angriffe tief im russischen Hinterland. Taurus gibt es nicht – aber andere deutsche Hilfe.
Deutschland will der Ukraine bei der Produktion von Waffen zur Landesverteidigung helfen. Der Angreifer Russland sieht nun die Bundesregierung als Kriegstreiber.
Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj präsentieren sich in Berlin in großer Einmütigkeit. Beim Thema Waffen gibt es eine Neuerung, die es in sich hat.
Die Ukraine fehlen Raketen, um russische Ziele weit hinter der Front zu treffen. Deutschland hat bislang den Marschflugkörper Taurus nicht geschickt. Nun wird auf andere Art geholfen.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin.
Selenskyj nimmt das Recht in Anspruch, Putin zum Schutz der Ukraine zu töten. Wollte er vergangene Woche davon Gebrauch machen?
Russland und die Ukraine haben den zweiten Teil ihres bisher größten Gefangenenaustauschs durchgezogen. Die Aktion soll weitere Schritte einleiten
Die Rückkehr vieler Kriegsgefangener war das einzige Ergebnis russisch-ukrainischer Gespräche vor einer Woche. Nun läuft der Austausch. Auch ein anderer freut sich.
Der neue Papst hat den Kriegsparteien angeboten, Friedensgespräche im Vatikan auszurichten. Donald Trump scheint angetan von der Idee.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump will heute erneut mit Kremlchef Putin telefonieren. Bisher zeigte der Russe wenig Bereitschaft zum Einlenken Richtung einer friedlichen Lösung in der Ukraine.
Am Sonntag empfängt Caren Miosga in ihrer Polit-Talkshow wieder Gäste. Um wen es sich dabei handelt und was zur Diskussion steht, erfahren Sie hier.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Das Ergebnis der bisherigen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine ist ernüchternd. Man sei an der mangelnden Bereitschaft Russlands gescheitert, sagt Kanzler Merz.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Die Welt wartet auf den Beginn direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Kurz davor hat Kiew Hunderte Leichname getöteter Soldaten zurückerhalten.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Vor den geplanten Ukraine-Gesprächen in der Türkei hat die EU ein neues Paket mit Strafmaßnahmen verabschiedet. Ins Visier genommen wird die russische Schattenflotte.
Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Markus Lanz empfängt von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Gäste in seiner Talkshow. Wer war gestern im ZDF zu Gast?
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland – auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Der US-Präsident hat den ukrainischen Staatschef Selenskyj zu einem Treffen mit Russland am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt Trump, selbst dorthin zu fliegen. Doch kommt Putin?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs will Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe drängen. In Moskau gibt es eine erste Reaktion.
Mit einem Besuch in Kiew machen wichtige europäische Verbündete der Ukraine Druck für eine Waffenruhe - und drohen Moskau andernfalls mit Sanktionen. Kiew bietet nun einen konkreten Starttermin an.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Kaum ist Friedrich Merz als Kanzler im Amt, ist er in die Ukraine gereist. Das Ultimatum der Europäer an Putin ist ein wichtiger Schritt. Doch jetzt kommt es entscheidend auf US-Präsident Donald Trump an, kommentiert unser Berliner Korrespondent Tobias Peter.
Mit Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt. So reagieren Politiker weltweit.
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Zweimal war Oppositionsführer Friedrich Merz während des Krieges in der Ukraine. Nun ist er Kanzler, und das von Russland angegriffene Land setzt besondere Hoffnungen auf ihn.
Dem scheidenden Kanzler ist wiederholt Zögerlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine angelastet worden. Scholz sah das immer anders - und macht einen Abschiedsanruf.
Zwei Monate nach dem Eklat im Oval Office haben die USA und die Ukraine jetzt ein Wirtschaftsabkommen unterzeichnet. Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj haben ihre Minister vorgeschickt.
Präsident Donald Trump will den USA Zugriff auf ukrainische Bodenschätze sichern. Lange wurde um ein Abkommen gerungen. Ein erster Versuch scheiterte – jetzt steht der Deal.
Wie lange soll die nächste Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine dauern? Moskau will nur drei Tage im Mai. Kiew vermutet, dass es dabei nur um eine ungestörte Siegesparade gehen soll.
Seit drei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine. Der Kreml gibt sich dialogbereit. Angebote, für einen längeren Zeitraum die Waffen schweigen zu lassen, lehnt er jedoch ab.
Mit befristeten Waffenruhen will der Kreml Dialogbereitschaft zeigen und die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine in die Länge ziehen. Doch die Taktik stößt nun an ihre Grenzen.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Zwar zeigte sich Kremlchef Putin schon oft bereit zum Dialog mit Kiew in den Verhandlungen über eine Beendigung seines Krieges. Ein Aber gab es dennoch stets. Fallen nun die Vorbedingungen weg?
Die Trauerfeier für Papst Franziskus in Rom wird zum Ort für Weltpolitik. Vor allem ein Gespräch ist im Fokus. Aber nicht nur das.
Hunderttausende Gläubige und Besucher sowie Staatsgäste aus aller Welt erweisen Papst Franziskus auf dem Petersplatz die letzte Ehre. Die Predigt ist emotional. Danach geht es auf die letzte Reise.
Im August waren ukrainische Truppen in die russische Region Kursk eingedrungen. Präsident Selenskyj sprach in Kiew von einem Erfolg. Nun hat sich Moskau das Gebiet laut Kreml komplett zurückgeholt.
Nach massiver Kritik am ukrainischen Präsidenten Selenskyj kritisiert US-Präsident Trump nun Kremlchef Putin. Die nächtlichen Angriffe auf Kiew seien nicht notwendig und kämen zu einem schlechten Zeitpunkt.
Russland hat in der Nacht zum Donnerstag die ukrainische Hauptstadt Kiew unter Beschuss genommen. Bei der Attacke kamen nach bisherigen Angaben mindestens neun Menschen ums Leben.
Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London. Wird dies jetzt zur unverbindlichen Teestunde?
Nach der Ankündigung einer Waffenruhe zu Ostern werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig massenhafte Verstöße dagegen vor. In Kiew zieht Präsident Selenskyj eine weitere Zwischenbilanz.
Moskau verkündet eine Feuerpause über Ostern, Kiew schlägt eine Verlängerung vor. Jetzt belauern sich die Kriegsparteien und warten auf Fehler der jeweiligen Gegenseite.
Die USA werden zunehmend ungeduldig. Dann verkündet Kremlchef Putin eine 30-stündige Feuerpause. Doch das Vertrauen in sein Wort ist längst erschüttert. Was also bedeutet diese Ankündigung?
Gerade sendeten die USA Signale, sie könnten womöglich ihre Friedensbemühungen für die Ukraine einstellen. Kurz darauf macht Kremlchef Putin überraschend eine Ankündigung.
Der US-Sondergesandte Witkoff spricht mit Kremlchef Putin und erzählt dann, wie dicht man an einem Friedensabkommen zur Ukraine sei. Kiew muss ihn daran erinnern, dass eine Frage unverhandelbar ist.
Russland hat die Ukraine überfallen. US-Präsident Trump macht aber andere verantwortlich.
Vor drei Jahren befreiten ukrainische Truppen die Kleinstadt Butscha - und wurden mit toten Zivilisten konfrontiert. Präsident Selenskyj erinnert an das Verbrechen und fordert Folgen für Russland.
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Donald Trump attackiert den russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem Fernsehinterview mit deutlichen Worten. Zudem droht der US-Präsident mit indirekten Zöllen.
Nach drei Jahren Krieg schlägt der Kreml eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele - und bemüht sich in Paris um Unterstützung der Europäer.
In Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte es eine erste Begrenzung der Kämpfe geben - das Ergebnis der Telefondiplomatie von US-Präsident Trump. Er hat auch eine Idee zu den AKWs der Ukraine.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Wenn wir uns alle mehr schämen würden, wäre die Welt vielleicht in einem weniger beschämenden Zustand.
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Die ukrainischen Truppen sind in der russischen Grenzregion Kursk seit Wochen in Bedrängnis. Nun meldet Moskau die Befreiung der einzig besetzten Kleinstadt Sudscha nach gut sieben Monaten.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
Unmittelbar vor Gesprächen mit den USA schießt die Ukraine russischen Angaben zufolge eine Rekordzahl an Drohnen nach Russland. Ein Wink für US-Außenminister Rubio in Saudi-Arabien?
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
Lars Klingbeil (SPD) und Norbert Röttgen (CDU) sorgen sich im ARD-Talk wegen der „dramatischen Lage“ Europas – und der Manager Martin Richenhagen warnt vor Kritik an Trump.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Donald Trump lässt seinen Drohungen Taten folgen – und entzieht der Ukraine vorerst die Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Die Warnungen und Hilferufe aus Kiew werden nicht erhört.
Die Rosenmontagszüge spießen auf, was in der Welt schiefläuft. Dieses Jahr ist US-Präsident Donald Trump ohne Zweifel der meist persiflierte Mann. Einmal lässt er sogar die Hüllen fallen.
Der Kreml hat sich mit einem Kommentar zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj Zeit gelassen. Nun äußert sich der Machtapparat doch.
Donald Trump vollendet gerade Wladimir Putins Werk und zerstört die bisherige Weltordnung. Das stellt Friedrich Merz vor riesige Herausforderungen. Er muss sich jetzt in doppelter Hinsicht neu erfinden, kommentiert unser Redakteur Tobias Peter.
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes Land vor einem Scherbenhaufen.
Eigentlich ist der ukrainische Präsident nach Washington gekommen, um mit Donald Trump über einen Rohstoff-Deal zu sprechen. Doch die Zusammenkunft läuft völlig aus dem Ruder, es kommt zu einem lautstarken Wortgefecht vor laufenden Kameras.
Vor Tagen war er noch „Diktator“ - jetzt ist Wolodymyr Selenskyj willkommener Gast im Weißen Haus. Donald Trump sieht einen Wirtschaftsdeal mit der Ukraine als ersten Schritt Richtung Frieden.
US-Präsident Trump umgarnt seinen russischen Amtskollegen Putin und geißelt die Ukraine. Für Russlands TV-Propaganda reicht das, um einen 180-Grad-Wendung zu vollziehen – als wären Washington und Moskau schon immer beste Freunde gewesen.
Der Ausgang der Bundestagswahl wurde in der Ukraine mit großem Interesse verfolgt. Vom Wahlsieger Friedrich Merz wird erwartet, dass er stärker als Kanzler Olaf Scholz eine Führungsrolle in Europa übernimmt.
Die großen internationalen Akteure bringen sich in Stellung auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine. Es geht um Sicherheit und nachhaltigen Frieden - aber auch um Rohstoffe.
Seit einem Telefonat zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist Bewegung in die Lösung für den Ukraine-Krieg gekommen. Trump sprach mit Macron im Weißen Haus und mit den G7 am Telefon dazu.
Trump ordnet einen Stopp eines Großteils der Auslandshilfe an. Laut dem Portal „Politico“ scheinen dadurch auch Mittel für Verbündete wie die Ukraine vorübergehend zurückgehalten zu werden.
Die Zahl der Todesopfer infolge der Brände in und um Los Angeles ist nach offiziellen Angaben auf mindestens 24 gestiegen. Dies geht aus einer Liste der Abteilung für Gerichtsmedizin im Verwaltungsbezirk Los Angeles hervor.
Mit Bangen schaut Kiew auf den kommenden Machtwechsel in Washington. Bei einem Treffen in Ramstein wird er persönlich noch einmal auf weitere Waffenlieferungen für den Kampf gegen Russland drängen.
Europa zerbricht sich den Kopf über einen Ausweg aus Russlands Krieg gegen die Ukraine. Ein Bombardement aus Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen bringt das Land weiter in Bedrängnis.
Telefonat mit Putin, unverrückbares Nein zu Taurus: Der Ukraine-Kurs des Kanzlers hat in Kiew zuletzt für Ärger und Irritationen gesorgt. Jetzt hat Scholz Gelegenheit, ihn vor Ort zu erläutern.
Trotz innenpolitischer Turbulenzen ist der Kanzler zum G20-Gipfel nach Brasilien gereist. Vor dem Treffen verspricht er der Ukraine weitere Unterstützung. Die hat allerdings Grenzen.
Zwei Jahre hat Scholz nicht mit Putin gesprochen. Fast 1.000 Tage nach der russischen Invasion in der Ukraine nimmt er den Kontakt jetzt wieder auf. Sein Ziel: Verhandlungen.
Seit Monaten signalisiert Kanzler Scholz, dass er grundsätzlich zu einem Telefonat mit Kremlchef Putin bereit sei. Man müsse nur den richtigen Zeitpunkt finden. Jetzt ist er da.
Wie geht es mit der US-Unterstützung für die Ukraine unter Trump weiter? Präsident Selenskyj hat allen Grund dafür, sich mit dem künftigen Präsidenten gut zu stellen.
Außenministerin Baerbock trifft in Kiew Präsident Selenskyj, der ihr für die deutsche Hilfe dankt. Zugleich verweist er auf Nordkoreas Soldaten - und kritisiert die internationale Gemeinschaft.
Bundesaußenminister Johann Wadephul erwartet von der Ukraine, dass sie mehr Waffen bei deutschen Herstellern ordert. Der Vorstoß offenbart eine neue Linie der deutschen Außenpolitik.