Aktuelle News zum Thema Wolodymyr Selenskyj: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wolodymyr Selenskyj.
Wladimir Putin führt mit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die aktuelle Lage – auch in Deutschland, der EU und der Nato – hier im Liveticker.
Schon sieben Jahre lang wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Jetzt gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Das Risiko für das angegriffene Land ist groß – sowohl mit als auch ohne Wahl.
Außenminister Wadephul macht der Ukraine Hoffnung auf weitere Patriot-Raketen. Als möglicher Lieferant gilt Griechenland, doch die Regierung winkt ab.
Bei einem neuen russischen Drohnenangriff auf die Heimatstadt von Präsident Selenskyj gibt es Tote in einem Einkaufszentrum. Der Staatschef spricht von einem zynischen Angriff.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Kein Botschafterposten ist für die Ukraine so wichtig wie der in den USA. Nun bestätigen sich Berichte über eine Ablösung der Spitzendiplomatin Stefanischyna.
Ein tödlicher Drohnenangriff Kiews auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer schürt seit Tagen Ängste vor einer Eskalation. Nun will Kiew mit einem Anruf die Wogen glätten.
Seit sieben Jahren wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Laut Verfassung sind Wahlen im Krieg untersagt. Doch die politischen Turbulenzen im Land deuten auf eine wachsende Ermüdung hin.
Mitten im Krieg mit Russland fordern in der Ukraine vor allem junge Menschen eine Entlassung von Armeechef Syrskyj und eine Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Fedorow. Nun reagiert Selenskyj.
Lange dominierten Drohnen den Krieg in der Ukraine. Nun macht eine neue russische Taktik nicht nur der Ukraine große Sorgen.
In Ankara beginnt an diesem Dienstag der Nato-Gipfel. Schafft es das Bündnis, sich einig und geschlossen zu präsentieren?
Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs standen bei Trump zuletzt nicht oben auf der Agenda, zu beschäftigt war er mit dem eigenen Krieg im Iran. Beim Nato-Gipfel soll sich das ändern.
Zwischen der Ukraine und Polen hängt der Haussegen schief. Präsident Wolodymyr Selenskyj fuhr deshalb nicht zur Wiederaufbaukonferenz für sein Land. Der Streit geht aber tiefer – und berührt mehr als das Verhältnis dieser beiden Länder.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Mehr Waffen, schärfere Sanktionen: Die G7 setzen auf zusätzlichen Druck gegen Russland. Kanzler Merz sieht einen „Tag der Hoffnung“ für die Ukraine.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Brüssel startet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Das ist für beide Seiten der Beginn eines schwierigen Reformprozesses, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Brüssel startet am Montag die ersten Verhandlungen über einen Beitritt der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union. Der Weg zur Aufnahme ist aber noch lang.
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Das ist auch eine Chance für Europa, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
In der Ukraine musste Ex-Präsidialamtschef Jermak tagelang in Untersuchungshaft verbringen. Nun ist der einst mächtigste Mann hinter Selenskyj gegen Auflagen frei.
In der Ukraine galt Präsidialamtschef Jermak als graue Eminenz, als mächtigster Mann hinter Präsident Selenskyj. Nun muss er sich in einem Prozess Geldwäsche-Vorwürfen stellen.
Verteidigungsminister Pistorius lobt die Ukraine als neuen Sicherheitspartner. Deren Präsident dankt für Unterstützung bei der Luftverteidigung.
Um den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland scheint es wieder besser bestellt. Pistorius besucht Kiew und will die neue Partnerschaft mit den kriegserfahrenen Ukrainern voranbringen.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Die Ukraine will möglichst schnell Mitglied der Europäischen Union werden. Nach der Abwahl des ungarischen Regierungschefs kann sie nun auf erste konkrete Verhandlungen hoffen.
Fast drei Monate floss nach einem russischen Drohnenangriff kein Erdöl von Russland über die Ukraine in die EU-Staaten Slowakei und Ungarn. Nun schließt Kiew die Reparaturen ab.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte scharf die Entscheidung der USA, die Öl-Sanktionen gegen Russland im Kontext des Iran-Krieges zu lockern.
Charkiw im Osten der Ukraine wird immer wieder besonders heftig von russischen Raketen getroffen. Diesmal schlug eine in einem Wohnhaus ein – mit schweren Folgen.
Verteidigungsminister Pistorius sieht in der Sicherheitspolitik klare Zeichen für Entspannung zwischen Europa und den USA – und betont die Bedeutung gemeinsamer Verantwortung.
Seit fast vier Jahren dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Der sonst so dankbare ukrainische Präsident Selenskyj findet deshalb klare Worte an seine Verbündeten.
Der ukrainische Präsident spricht von einer Einigung mit Donald Trump über US-Sicherheitsgarantien. Offene Fragen betreffen weiter die Zukunft der Ostukraine.
In den vergangenen beiden Monaten wurde die Ukraine wie selten zuvor von Korruptionsvorwürfen erschüttert und politisch umgebaut. Was steckt dahinter?
Die von Europa für die Ukraine angekündigten Sicherheitsgarantien sind noch nicht viel wert, kommentiert Rainer Pörtner.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Angeblich soll die Ukraine versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten mit Drohnen anzugreifen. Kiews Präsident Selenskyj weist das zurück.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Ein Frieden in der Ukraine ist bisher nicht in Sicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj trifft nun erneut seinen US-Kollegen Trump, um über ein mögliches Kriegsende zu verhandeln.
Vor den in Florida geplanten Gesprächen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und US-Präsident Trump erhebt Moskau Vorwürfe gegenüber Kiew.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Der Kreml will sich noch nicht äußern, dafür aber sieht Russlands Außenministerium langsame Fortschritte in den Ukraine-Verhandlungen mit den USA. Ukraine aber wird kaum erwähnt.
Der ukrainische Präsident hat nach Verhandlungen in den USA über die Beendigung des russischen Angriffskrieges erstmals die 20 Punkte für einen Friedensplan dargelegt. Was steht drin?
Inmitten laufender Verhandlungen über ein Kriegsende in der Ukraine überzieht Russland das Land mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen. Es gibt Tote und Verletzte.
Es war ein langes Wochenende zäher Ukraine-Friedensgespräche in Florida – ohne Ergebnis. Gesprochen wurde über Sicherheitsgarantien und einen Wiederaufbau.
Am 17. Dezember blickt Markus Lanz im ZDF auf das Jahr 2025 zurück. Hochkarätigster Gast: Wolodymyr Selenskyj spricht exklusiv über Friedensinitiativen. Auch Lars Klingbeil, Herbert Grönemeyer und Basketball-Star Dennis Schröder sind dabei.
Eine ukrainische und eine US-Delegation beraten in Berlin intensiv über Wege zu einer Friedenslösung für die Ukraine. Selenskyj führt daneben auch bilaterale Gespräche.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
In Belarus lässt Machthaber Lukaschenko auf Drängen von US-Präsident Trump viele Gefangene frei, darunter große Namen. Er erkauft sich damit auch ein Ende von Sanktionen.
Merz, Macron, Meloni: Selenskyj tourt durch Europa, um Verbündete auf den Stand der Verhandlungen im Ukraine-Krieg zu bringen. Derweil richten sich die Blicke gespannt in Richtung USA.
Die EU steht nicht nur aus Moskau und Peking unter schwerem Beschuss, jetzt kommt auch noch Washington hinzu. Die Union muss sich jetzt reformieren. Eine Analyse
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Steve Witkoff hat in Moskau mit dem russischen Präsidenten Putin über den Plan der USA zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beraten. Putin empfing Witkoff und Kushner am Abend im Kreml.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Ermittler durchsuchen Büro und Privatwohnung des Stabschefs von Präsident Selenskyj, Andrij Jermak: Hinweise auf die Rolle des Präsidentenberaters in der Korruptionsaffäre gesucht.
Die Ukraine wird von einem beispiellosen Korruptionsskandal erschüttert. Nun gerät erstmals offiziell auch die rechte Hand von Präsident Selenskyj ins Visier der Ermittler.
Steve Witkoff kennt Russland und die Ukraine nicht. Er ist aber Trumps Mann für Kontakte zu Kremlchef Putin. Seine Vorschläge beeinflussen den Lauf der Ukraine-Diplomatie.
Die Deadline für die Ukraine ist vom Tisch, der alarmierende „28-Punkte-Plan“ entschärft. Dessen Ideengeber könnten direkt im Kreml sitzen.
Sie haben stundenlang verhandelt. Die USA und die Ukraine haben in Genf eine neue Version des ursprünglich sehr umstrittenen Friedensplans ausgearbeitet. Washington ist optimistisch.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung will darüber reden. Und Kremlchef Putin demonstriert Stärke.
Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik.
Wieder hat Russlands Militär die Ukraine mit Angriffen überzogen. Präsident Selenskyj wirft Moskau gezielte Attacken auf zivile Ziele vor.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine: Zwei Minister treten zurück, während Ermittlungen gegen einen Selenskyj-Vertrauten laufen. Welche Rolle spielt der Energiesektor?
Die Schmiergeldaffäre in der Ukraine zieht weitere Kreise. Im Fokus steht ein langjähriger Gefährte von Präsident Selenskyj. Jetzt muss ein Minister seinen Posten räumen.
Friedrich Merz und andere europäische Regierungschefs wollen das in der EU eingefrorene Vermögen Russlands für die Ukraine nutzen. Beim EU-Gipfel wird ein Etappenerfolg gefeiert.
In Washington hatte der ukrainische Präsident mit seiner Bitte um weitreichende Tomahawk-Marschflugkörper bisher keinen Erfolg. Jetzt versucht er es bei den Europäern.
Die zweitgrößte Stadt der Ukraine liegt wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt und wird oft aus der Luft angegriffen. Bei einem neuen Angriff müssen Kinder gerettet werden.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Regimekritiker und proeuropäische Politiker in Osteuropa kämpfen gegen den russischen Totalitarismus. Im Westen betrachtet man ihren Kampf oft mit Argwohn. Warum?
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt vor einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Ohne zusätzliche internationale Unterstützung sei Moldau in Gefahr, sagt der ukrainische Präsident vor den Vereinten Nationen.
Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung geht der ukrainische Präsident Selenskyj auf das Thema Waffen ein. Er sieht im Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine große Gefahr.
Der US-Präsident spricht sich dafür aus, russische Flugzeuge beim Eindringen in den Nato-Luftraum abzuschießen.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist in der kommenden Woche ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump geplant.
Russische Kampfjets hätten Estlands Luftraum verletzt, heißt es aus dem Nato-Staat. Ein zweites Flugmanöver sorgt in Polen für Empörung. Moskau hält dagegen.
Russland hält bereits einen erheblichen Teil der Ukraine militärisch besetzt. Doch die Ziele Moskaus gehen noch weiter, wie folgender Überblick zeigt.
26 Länder wollen einen Friedensschluss in der Ukraine mit eigenen Truppen und Militärmitteln sichern.
Seit über dreieinhalb Jahren wehrt sich die Ukraine gegen Russland. Für eine Verhinderung zukünftiger russischer Angriffe will Kiew dem europäischen Staatenbündnis beitreten.
Frankreichs Präsident Macron kündigt an, dass 26 Länder Truppen entsenden wollen, um einen Frieden in der Ukraine abzusichern. Was plant die Koalition der Willigen?
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Im westukrainischen Lwiw stirbt ein Parlamentsabgeordneter aus Kiew bei Schüssen. Präsident Selenskyj spricht von Mord.
Selenskyj knüpft ein Treffen mit Putin an Vereinbarungen zu Sicherheitsgarantien für sein Land. Darauf aufbauend könnte es ein trilaterales Treffen mit US-Präsident Trump geben.
Am Montag hat US-Präsident Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in Washington empfangen – nach einem Treffen mit Putin. Was hat der Gipfel gebracht?
Nach dreieinhalb Jahren Krieg rücken Sicherheitsgarantien für die Ukraine in den Fokus. Beim Treffen in Washington geht es um mögliche Schutzmechanismen.
Nach dem Gipfel mit Putin zeigt sich Trump optimistisch: „Großer Fortschritt“ – doch welche Zugeständnisse stehen wirklich im Raum?
Der Gipfel mit Wladimir Putin hat endgültig gezeigt: Donald Trump steht im Ukraine-Krieg nicht auf der Seite des Westens.
Der letzte Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus geriet zum Fiasko. Eine Wiederholung soll mit vereinten Kräften verhindert werden. Was können die Europäer erreichen?
Selenskyj reist auf Einladung von Kanzler Merz zu den Beratungen mit Trump nach Berlin. Der ukrainische Präsident spricht danach von einem Schritt nach vorn.
Ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Vor Trumps Alaska-Gipfel mit Putin sorgt ein Berliner Überraschungsgast bei der EU-Schalte für Spannung. Können Merz & Co. mitreden?
Die Rahmenbedingungen für das Gipfeltreffen von Trump und Putin stehen fest. Zudem sickern Details durch, und sie sehen nicht gut aus für Kiew.
Russland rückt von seiner Hinhaltetaktik im Ukraine-Krieg ab und will nun rasch einen Gipfel mit US-Präsident Trump. Kommt es auch zu einem Dreier-Treffen mit Selenskyj?
Aus Sicht von US-Präsident Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Putin, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Partnern in Europa macht er eine Ankündigung.
An einem idyllischen Ort spricht Kremlchef Putin über den Krieg gegen die Ukraine. Versteckt hält er auch eine Botschaft für US-Präsident Trump bereit.
Das ukrainisches Parlament hat am Donnerstag einem viel diskutierten Gesetz zugestimmt, das die Unabhängigkeit von zwei Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll.
Der ukrainische Präsident beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Anti-Korruptionsbehörden wieder her. Ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht.
Schwächt die Ukraine ihre Korruptionsbekämpfung? Warum entsprechende Vorwürfe aus der EU scheinheilig sind, schreibt Franz Feyder.
Die Ukraine und Russland haben in Istanbul neue Gespräche aufgenommen. Der Kreml hatte zuvor die Erwartungen gedämpft.
Zwei Antikorruptionsbehörden in der Ukraine können künftig nicht mehr unabhängig arbeiten. Eine Delegation des Europaparlamentes wird in Kiew geradezu vorgeführt.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Vertreter Russlands und der Ukraine wollen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch erneut direkte Gespräche führen.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Russland greift die Ukraine weiter an. Trump lässt die Lieferung eines Patriot-Systems an Kiew prüfen. Die Verbündeten wollen über Hilfen beraten. Rubio und Lawrow treffen sich.
US-Präsident Trump wirft Putin vor, Blödsinn zu erzählen. Und erwägt einem Bericht zufolge, der Ukraine ein Flugabwehrsystem zu liefern. Sind das Indizien für einen Kurswechsel?
Die russische Armee greift wieder mit Dutzenden Drohnen Ziele in der Ukraine an. Vielen Ukrainern droht eine weitere schlaflose Nacht und Schlimmeres.
Die Ukraine leidet seit Monaten unter einem Mangel speziell an Flugabwehrwaffen. Nun droht sich die Lage nach einem teilweisen Lieferstopp der USA zuzuspitzen.
US-Medien berichten von einem Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine - obwohl diese schon zugesagt waren. Der französische Präsident telefoniert mit Putin.
US-Präsident Trump kommt mit einem Erfolg im Gepäck beim Nato-Gipfel in Den Haag an: Gerade erst hat er eine Feuerpause im Iran-Krieg vermittelt. Es steht ein historischer Beschluss an.
Der russisch-ukrainische Krieg geht unverändert weiter. Die Perspektiven der Friedensgespräche sind unklar. Immerhin tauschen beide Seiten weiter Kriegsgefangene aus.
Einmal im Jahr spricht der Kremlchef mit ausländischen Agenturjournalisten. Es wird ein Ritt durch viele Themen, bei dem Putin Deutschland Vorwürfe macht – und etwas preisgibt.
Nach der Abreise Trumps kann es bei G7 keine Durchbrüche mehr geben. Trotzdem hat Gastgeber Kanada etwas vorzuweisen. Eine Bilanz.
Beim G7-Gipfel wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Deutschland und die Ukraine planen eine enge Zusammenarbeit bei der Herstellung moderner Waffensysteme. Verteidigungsminister Pistorius kündigt Milliardenhilfen an.
In Istanbul wollen Russland und die Ukraine erneut über eine Waffenruhe sprechen. Am Montagmorgen traf die ukrainische Delegation ein.
Nach einer längeren Pause und den schwersten Drohnenangriffen seit Kriegsbeginn sollen die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine weitergehen.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan vermittelt im Ukraine-Krieg. Sein Ziel ist ein Gipfeltreffen in der Türkei.
Russlands UN-Botschafter nennt Bedingungen für eine Waffenruhe – in Kiew herrschen Entsetzen und alte Forderungen.
Der Ukraine fehlen Raketen für Angriffe tief im russischen Hinterland. Taurus gibt es nicht – aber andere deutsche Hilfe.
Deutschland will der Ukraine bei der Produktion von Waffen zur Landesverteidigung helfen. Der Angreifer Russland sieht nun die Bundesregierung als Kriegstreiber.
Die Ukraine bekommt von Deutschland Militärhilfe in Höhe von fünf Milliarden Euro. Die Zusage erfolgte während eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin.
Die Ukraine fehlen Raketen, um russische Ziele weit hinter der Front zu treffen. Deutschland hat bislang den Marschflugkörper Taurus nicht geschickt. Nun wird auf andere Art geholfen.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin.
Selenskyj nimmt das Recht in Anspruch, Putin zum Schutz der Ukraine zu töten. Wollte er vergangene Woche davon Gebrauch machen?
Russland und die Ukraine haben den zweiten Teil ihres bisher größten Gefangenenaustauschs durchgezogen. Die Aktion soll weitere Schritte einleiten
Die Rückkehr vieler Kriegsgefangener war das einzige Ergebnis russisch-ukrainischer Gespräche vor einer Woche. Nun läuft der Austausch. Auch ein anderer freut sich.
Der neue Papst hat den Kriegsparteien angeboten, Friedensgespräche im Vatikan auszurichten. Donald Trump scheint angetan von der Idee.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump will heute erneut mit Kremlchef Putin telefonieren. Bisher zeigte der Russe wenig Bereitschaft zum Einlenken Richtung einer friedlichen Lösung in der Ukraine.
Am Sonntag empfängt Caren Miosga in ihrer Polit-Talkshow wieder Gäste. Um wen es sich dabei handelt und was zur Diskussion steht, erfahren Sie hier.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Das Ergebnis der bisherigen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine ist ernüchternd. Man sei an der mangelnden Bereitschaft Russlands gescheitert, sagt Kanzler Merz.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Die Welt wartet auf den Beginn direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Kurz davor hat Kiew Hunderte Leichname getöteter Soldaten zurückerhalten.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Donald Trump hat darauf verzichtet, am Donnerstag in die Türkei zum Ukraine-Gespräch zu reisen. Kommt er nun doch noch?
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Vor den geplanten Ukraine-Gesprächen in der Türkei hat die EU ein neues Paket mit Strafmaßnahmen verabschiedet. Ins Visier genommen wird die russische Schattenflotte.
Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Markus Lanz empfängt von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Gäste in seiner Talkshow. Wer war gestern im ZDF zu Gast?
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland – auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Der US-Präsident hat den ukrainischen Staatschef Selenskyj zu einem Treffen mit Russland am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt Trump, selbst dorthin zu fliegen. Doch kommt Putin?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs will Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe drängen. In Moskau gibt es eine erste Reaktion.
Mit einem Besuch in Kiew machen wichtige europäische Verbündete der Ukraine Druck für eine Waffenruhe - und drohen Moskau andernfalls mit Sanktionen. Kiew bietet nun einen konkreten Starttermin an.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Mit Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt. So reagieren Politiker weltweit.
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Zweimal war Oppositionsführer Friedrich Merz während des Krieges in der Ukraine. Nun ist er Kanzler, und das von Russland angegriffene Land setzt besondere Hoffnungen auf ihn.
Dem scheidenden Kanzler ist wiederholt Zögerlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine angelastet worden. Scholz sah das immer anders - und macht einen Abschiedsanruf.
Präsident Donald Trump will den USA Zugriff auf ukrainische Bodenschätze sichern. Lange wurde um ein Abkommen gerungen. Ein erster Versuch scheiterte – jetzt steht der Deal.
Wie lange soll die nächste Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine dauern? Moskau will nur drei Tage im Mai. Kiew vermutet, dass es dabei nur um eine ungestörte Siegesparade gehen soll.
Mit befristeten Waffenruhen will der Kreml Dialogbereitschaft zeigen und die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine in die Länge ziehen. Doch die Taktik stößt nun an ihre Grenzen.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Die Trauerfeier für Papst Franziskus in Rom wird zum Ort für Weltpolitik. Vor allem ein Gespräch ist im Fokus. Aber nicht nur das.
Im August waren ukrainische Truppen in die russische Region Kursk eingedrungen. Präsident Selenskyj sprach in Kiew von einem Erfolg. Nun hat sich Moskau das Gebiet laut Kreml komplett zurückgeholt.
Das Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington war aus dem Ruder gelaufen. Nun könnte es nach einem Wiedersehen in Rom Bewegung im Ukraine-Konflikt geben.
Eine in der Ukraine entdeckte nordkoreanische Rakete, die am Donnerstag mehrere Zivilisten getötet haben soll, weist laut Selenskyj Bauteile von US-Firmen auf. Er fordert nun mehr „Druck“ und Sanktionen gegen Moskau und Pjöngjang.
US-Präsident Trump will eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren - und macht der Ukraine schwere Vorwürfe. Ein Treffen in London ist den USA dagegen nicht so wichtig.
Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London. Wird dies jetzt zur unverbindlichen Teestunde?
Nach der Ankündigung einer Waffenruhe zu Ostern werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig massenhafte Verstöße dagegen vor. In Kiew zieht Präsident Selenskyj eine weitere Zwischenbilanz.
Moskau verkündet eine Feuerpause über Ostern, Kiew schlägt eine Verlängerung vor. Jetzt belauern sich die Kriegsparteien und warten auf Fehler der jeweiligen Gegenseite.
Die USA werden zunehmend ungeduldig. Dann verkündet Kremlchef Putin eine 30-stündige Feuerpause. Doch das Vertrauen in sein Wort ist längst erschüttert. Was also bedeutet diese Ankündigung?
Gerade sendeten die USA Signale, sie könnten womöglich ihre Friedensbemühungen für die Ukraine einstellen. Kurz darauf macht Kremlchef Putin überraschend eine Ankündigung.
Immer wieder kommt es in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zu Gewalttaten, die gegen Kriegsrecht verstoßen. Nun erhebt Kiew neue Vorwürfe. Bekommt die Ukraine bald weitere Militärhilfen?
Der grüne Ex-Außenminister wettert über Trumps Verrat an der Ukraine und beschwört die europäische Einigung. Mit unserem „großartigen Deutschland“ sei die zu schaffen.
Die Ukraine hofft auf die Stationierung europäischer Bodentruppen als Abschreckung für Russland. Nun kündigt Präsident Selenskyj ein wichtiges Militärtreffen dazu noch für diese Woche an.
Vor drei Jahren befreiten ukrainische Truppen die Kleinstadt Butscha - und wurden mit toten Zivilisten konfrontiert. Präsident Selenskyj erinnert an das Verbrechen und fordert Folgen für Russland.
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Mit polternden Auftritten und höchst undiplomatischen Aussagen verschreckt Trump-Vize J.D. Vance die Europäer. Zündet er auf Grönland die nächste Eskalationsstufe?
Nach drei Jahren Krieg schlägt der Kreml eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele - und bemüht sich in Paris um Unterstützung der Europäer.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Die ukrainischen Truppen sind in der russischen Grenzregion Kursk seit Wochen in Bedrängnis. Nun meldet Moskau die Befreiung der einzig besetzten Kleinstadt Sudscha nach gut sieben Monaten.
Der US-Vorschlag einer 30-tägigen Feuerpause in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in der Welt. Kiew wäre bereit, die Moskauer Antwort steht aus. Die Ukraine ruft ihre Verbündeten zu Hilfe.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
Unmittelbar vor Gesprächen mit den USA schießt die Ukraine russischen Angaben zufolge eine Rekordzahl an Drohnen nach Russland. Ein Wink für US-Außenminister Rubio in Saudi-Arabien?
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
CDU-Chef Merz zeigt Interesse an einem europäischen Nuklearschirm. Frankreichs Präsident nimmt das dankend auf. Und der scheidende Kanzler Scholz? Er bleibt skeptisch.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Der neue US-Präsident Donald Trump verhält sich wie ein Imperator. Europa muss mit ihm dennoch so gut wie möglich klarkommen. Das stellt an den kommenden Kanzler Friedrich Merz große Herausforderungen, kommentiert unser Redakteur Tobias Peter.
Die USA setzten die Militärhilfe für die Ukraine aus. In Moskau kommt das erwartungsgemäß gut an.
Die Rosenmontagszüge spießen auf, was in der Welt schiefläuft. Dieses Jahr ist US-Präsident Donald Trump ohne Zweifel der meist persiflierte Mann. Einmal lässt er sogar die Hüllen fallen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wollen London und Paris mit einer „Koalition der Willigen“ vorangehen, um eine Waffenruhe in der Ukraine auf den Weg zu bringen. Welche Rolle kann Berlin spielen?
Großbritannien gibt der Ukraine einen Kredit über 2,74 Milliarden Euro zur Stärkung seiner Verteidigung. Zuvor hatte der britische Premierminister Keir Starmer den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London empfangen.
Der Eklat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entsetzt die Welt. Grünen-Politiker Cem Özdemir dringt jetzt auf eine europäische Verteidigungsunion.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes Land vor einem Scherbenhaufen.
Vor Tagen war er noch „Diktator“ - jetzt ist Wolodymyr Selenskyj willkommener Gast im Weißen Haus. Donald Trump sieht einen Wirtschaftsdeal mit der Ukraine als ersten Schritt Richtung Frieden.
US-Präsident Trump umgarnt seinen russischen Amtskollegen Putin und geißelt die Ukraine. Für Russlands TV-Propaganda reicht das, um einen 180-Grad-Wendung zu vollziehen – als wären Washington und Moskau schon immer beste Freunde gewesen.
Die großen internationalen Akteure bringen sich in Stellung auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine. Es geht um Sicherheit und nachhaltigen Frieden - aber auch um Rohstoffe.
Normalerweise halten sich die Kriegsparteien mit offiziellen Angaben zu Toten und Verletzten zurück. Nun machte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine seltene öffentliche Schätzung.
Der Kreml hat Bedingungen für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts dargelegt. Die Ukraine habe das „Recht“ auf einen EU-Beitritt, nicht jedoch auf einen Nato-Beitritt. Außerdem sei Putin „wenn nötig“ bereit, mit Selenskyj zu verhandeln.
Kaum eine Woche vergeht nach dem Telefonat zwischen US-Präsident Trump und Kremlchef Putin, da schütteln sich ihre Außenminister die Hand. Wird das Schicksal der Ukraine nun ohne das Land verhandelt?
Die Diskussion über eine europäische Friedenstruppe für die Ukraine nimmt Fahrt auf. Aber ein Land, das sich gerade im Wahlkampf befindet, steht dabei auf der Bremse.
Noch nie war die Entfremdung zwischen den USA unter Trump und Europa so greifbar wie auf dieser Münchener Sicherheitskonferenz. So gut wie alle Europäer sind der Meinung, dass man nun mehr für die eigene Sicherheit tun müsse. Doch dieses Versprechen hört man nicht zum ersten Mal. Und die Zeit läuft gegen Europa.
Der ukrainische Präsident sieht keine Signale für einen Frieden aus Moskau. Er warnt: Das Land breite sich auf weitere Auseinandersetzungen vor.
International werden mit Spannung mögliche Friedensverhandlungen für ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges erwartet. In der Ukraine geht Präsident Wolodymyr Selenskyj gegen die Konkurrenz vor.
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin könnten bald persönlich aufeinandertreffen - nach Trumps Worten wohl in Saudi-Arabien.
Lange war klar, dass die USA unter Trump einen radikal anderen Ukraine-Kurs einschlagen werden. Nun spricht der US-Präsident mit Putin und Selenskyj - und gibt den Rahmen für einen Friedensdeal vor.
Nach seiner Freilassung aus russischer Haft ist der US-Bürger Marc Fogel in seine Heimat zurückgekehrt. Nach seiner Ankunft in den USA wurde der 63-Jährige am Abend von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen.
Nachdem die Ukraine im August 2024 überraschend eine Offensive in der russischen Region Kursk gestartet hat, zeigt sich die ukrainische Regierung nun offen für für die Einrichtung eines humanitären Korridors.
Trump ordnet einen Stopp eines Großteils der Auslandshilfe an. Laut dem Portal „Politico“ scheinen dadurch auch Mittel für Verbündete wie die Ukraine vorübergehend zurückgehalten zu werden.
Mit Bangen schaut Kiew auf den kommenden Machtwechsel in Washington. Bei einem Treffen in Ramstein wird er persönlich noch einmal auf weitere Waffenlieferungen für den Kampf gegen Russland drängen.
In seiner Propagandashow gibt sich Russlands Präsident Wladimir Putin selbstbewusst. An seiner Position zur Vernichtung der Ukraine hält er fest.
Europa zerbricht sich den Kopf über einen Ausweg aus Russlands Krieg gegen die Ukraine. Ein Bombardement aus Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen bringt das Land weiter in Bedrängnis.
Unionskanzlerkandidat Merz hat der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew erneut die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern zugesagt. Der ukrainische Präsident Selenskyj wünschte sich „entschlossenere“ Hilfe aus Deutschland unter einem möglichen Kanzler Merz.
Mit seinem Besuch in der Ukraine will Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der Solidarität setzen. Was die Waffe Taurus betrifft, hat er einen klaren Standpunkt.
Der Umsturz in Syrien zeigt, dass Moskau nicht allmächtig ist. Trotzdem laufe es in der Ukraine für Putin gerade gut, sagen Experten im ARD-Talk.
Der französische Präsident Emmanuel Macron empfängt am Samstag den designierten US-Präsidenten Donald Trump und den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Paris. Beide nehmen an der feierlichen Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame teil.
Rund fünfeinhalb Jahre nach dem Brand von Notre-Dame wird an diesem Wochenende die Pariser Kathedrale wiedereröffnet. Zu dem Festakt werden auch zahlreiche Staatsoberhäupter erwartet.
Telefonat mit Putin, unverrückbares Nein zu Taurus: Der Ukraine-Kurs des Kanzlers hat in Kiew zuletzt für Ärger und Irritationen gesorgt. Jetzt hat Scholz Gelegenheit, ihn vor Ort zu erläutern.
Seit fast 1000 Tagen führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ein Ende ist nicht in Sicht. Trotzdem ist von möglichen Verhandlungen oder Deals die Rede. Wie stehen die Friedenschancen?
Trotz innenpolitischer Turbulenzen ist der Kanzler zum G20-Gipfel nach Brasilien gereist. Vor dem Treffen verspricht er der Ukraine weitere Unterstützung. Die hat allerdings Grenzen.
Zwei Jahre hat Scholz nicht mit Putin gesprochen. Fast 1.000 Tage nach der russischen Invasion in der Ukraine nimmt er den Kontakt jetzt wieder auf. Sein Ziel: Verhandlungen.
Seit Monaten signalisiert Kanzler Scholz, dass er grundsätzlich zu einem Telefonat mit Kremlchef Putin bereit sei. Man müsse nur den richtigen Zeitpunkt finden. Jetzt ist er da.
Russland appelliert an den Westen, mit Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine die „Vernichtung“ der dortigen Zivilbevölkerung zu verhindern.
Wie geht es mit der US-Unterstützung für die Ukraine unter Trump weiter? Präsident Selenskyj hat allen Grund dafür, sich mit dem künftigen Präsidenten gut zu stellen.
Außenministerin Baerbock trifft in Kiew Präsident Selenskyj, der ihr für die deutsche Hilfe dankt. Zugleich verweist er auf Nordkoreas Soldaten - und kritisiert die internationale Gemeinschaft.
Der ukrainische Präsident reist zur UN-Generalversammlung nach New York und danach weiter nach Washington. Er will bei dem USA-Besuch auch den Mann treffen, der wieder ins Weiße Haus will.
Über der Ukraine ist der größte Bomben- und Raketenhagel in zweieinhalb Jahren Krieg niedergegangen. Das Land arbeitet an einer Verstärkung der eigenen Feuerkraft.
Über der Ukraine ist der größte Bomben- und Raketenhagel in zweieinhalb Jahren Krieg niedergegangen. Eine Nacht später greift die russische Armee wieder an.
Russland überzieht die Ukraine mit beispiellosen Luftangriffen - wohl aus Rache für Kiews Bodenoffensive im Gebiet Kursk. Präsident Selenskyj kündigt nun eine Antwort an.
Die Ukraine durchleidet einen der schlimmsten russischen Luftangriffe. Für Präsident Selenskyj ist klar: Gebt uns die Freiheit zurückzuschlagen!
Indien betont, dass beide Seiten daran arbeiten müssten, den Konflikt zu beenden. Außerdem weist das Land Kritik an Modis Putin-Umarmung zurück.
Nach dem Vorstoß auf russisches Gebiet scheint die Ukraine mit einer großangelegten Drohnen-Attacke ein Signal an den Kreml zu senden. Einige Drohnen kamen Moskau sehr nahe.
Das ukrainische Parlament hat für ein Verbot der mit Russland verbundenen orthodoxen Kirche gestimmt. Der Gesetzentwurf gilt als umstritten. Das sind die Folgen.
In der Ostukraine und in der russischen Region Kursk wird schwer gekämpft. Die ukrainischen Vorräte an Waffen und Munition sind knapp. Präsident Selenskyj setzt einen Hilferuf ab – und nennt ein Ziel.
Die Ukraine rückt bei ihrer Offensive bei Kursk in Westrussland weiter vor. Armeechef Syrskyj nennt erstmals Zahlen.
Nach einem mutmaßlichen Angriff brennt es in einem der Kühlsysteme des von Russland besetzten AKW Saporischschja. Der Brand kann gelöscht werden, doch die Sorge um die Sicherheit der Anlage bleibt.
Nach einem mutmaßlichen Angriff der Ukraine auf das von Russland besetzte AKW Saporischschja ist in einem der Kühlsysteme ein Brand ausgebrochen.
Schon sieben Jahre lang wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Jetzt gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Das Risiko für das angegriffene Land ist groß – sowohl mit als auch ohne Wahl.