Fußball-Landesliga: Das Derby elektrisiert die Massen

Schapbachs Trainer Alex Breunig (links) und Co-Trainer Herbert Weis hoffen, im Lokalderby nicht leer auszugehen.
Wilfried Weis- Landesliga-Derby: SV Schapbach empfängt am Samstag um 18 Uhr den SV Oberwolfach.
- Es werden rund 800 Zuschauer erwartet – der Ausgang gilt als offen.
- Schapbach kassierte nach 3:0 in Rust noch ein 3:4, Pokalspiel kostete zuvor Kraft.
- Innenverteidiger Sven Glöde fehlt urlaubsbedingt, Lucas Schmid ist zurück.
- SVS setzt auf Torjäger Silas Armbruster; Reserve spielt Sonntag 12.30 Uhr gegen SSV Schwaibach.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Spielbeginn beim großen Derby ist um 18 Uhr in der SchapArena. Zu diesem mit Spannung erwarteten Derby werden rund 800 Zuschauer erwartet. Der Ausgang ist offen.
Es muss erst einmal abgewartet werden, wie der SV Schapbach die erste Niederlage verkraftet hat. Nach einer 3:0‑Führung in Rust verlor die Breunig-Elf am Ende noch mit 3:4.
Aber die Schapbacher waren gegen Ende des Spieles platt. Das Pokalspiel unter der Woche mit einem 2:2 nach Verlängerung gegen SC Lahr hatte zu viel Kraft gekostet.
Dass es im Heimspiel gegen den Nachbarn schwer werden wird, weiß auch Trainer Alex Breunig. Der SVS ist aber motiviert genug, dem Gegner Paroli zu bieten, und wird sich wehren.
Offener Schlagabtausch
Beide Mannschaften werden sich nichts schenken, sodass es zu einem offenen Schlagabtausch kommen wird. Es wird also spannend.
Beim SV Schapbach fehlt Innenverteidiger Sven Glöde wegen Urlaubs. Dafür ist Lucas Schmid aus dem Urlaub zurück, sodass die Innenverteidigung mit Leon und Bruder Lucas Schmid wieder komplett ist. Trotzdem ist der Kader beim SVS sehr klein.
Alles in die Waagschale
Der SV Schapbach wird aber am Samstag alles in die Waagschale werfen, um die Punkte am Ort zu behalten. Der SV Schapbach baut auf Torjäger Silas Armbruster, der bereits viermal ins Schwarze getroffen hat.
Die zweite Mannschaft von Schapbach hat Heimrecht und empfängt am Sonntag um 12.30 Uhr den SSV Schwaibach. Hier sollte der erste Sieg in der neuen Runde möglich sein.
