Bezirksliga Offenburg: Am zweiten Spieltag stehen einige Teams bereits unter Druck

Der Sulzer Spielertrainer Ümit Sen (gelbes Trikot) und sein Team wollen beim FV Rammersweier dreifach punkten.
Wolfgang Künstle- Zweiter Bezirksliga-Spieltag: mehrere Teams stehen nach Fehlstarts früh unter Druck.
- SC Offenburg empfängt den FV Schutterwald am Samstag um 16 Uhr – volles Ziel beim Heimdebüt.
- Im Lahrer Bürgerpark treffen FV Dinglingen und SV Oberschopfheim aufeinander, beide noch ohne Punkt.
- Zeller FV reist zum VfR Elgersweier nach starkem 5:0-Auftakt – weiterer Sieg wäre keine Überraschung.
- FV Rammersweier gegen FV Sulz am Sonntag um 15 Uhr: beide benötigen nach klaren Pleiten Punkte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
SC Offenburg – FV Schutterwald (Samstag, 16 Uhr). Auch wenn es dem SC Offenburg in Sulz nur zu einem Teilerfolg reichte, ist der Auftakt gelungen. SCO-Neuzugang Justin Diener (kam aus Elgersweier) zeichnete für beide Treffer verantwortlich. Beim Heimdebüt am Samstag gegen Nachbar FV Schutterwald hofft Coach Artjom Scheibel erstmals auf die volle Ernte. Die Gäste dürften jedoch etwas dagegen haben.
SG Lautenbach/Ödsbach – FC Ettenheim-Altdorf (Sonntag, 15 Uhr). Für den Aufsteiger aus Lautenbach/Ödsbach hätte die Saison mit dem 1:0‑Sieg in Oberschopfheim nicht besser beginnen können. Am Sonntag wartet direkt die nächste Reifeprüfung. Denn auch, wenn Ettenheims Torjäger Schwanz den Traum von der Landesliga (noch) verneint, sind die Rot-Weißen von Trainer Flo Ey nach dem Auftaktsieg gegen Diersheim erneut in der Favoritenrolle.
FV Dinglingen – SV Oberschopfheim (Sonntag, 15 Uhr). Denkbar schlecht fiel das Debüt von Waldemar Schwabauer in Zell aus. Gleich fünfmal musste FVD-Torhüter Smirnov das Runde aus dem Eckigen holen. Mit dem SV Oberschopfheim macht sich am Sonntag ein Team auf den kurzen Weg in den Lahrer Bürgerpark, das am ersten Spieltag ebenfalls punktlos blieb (0:1). Beide wollen nun einen totalen Fehlstart vermeiden und hoffen am Sonntagmittag auf die ersten Punkte.
VfR Elgersweier – Zeller FV (Sonntag, 15 Uhr). Mit dem Teilerfolg des VfR beim starken Aufsteiger TGB Lahr kann die Kopf-Truppe leben. Zum ersten Heimauftritt erwartet Elgersweier nun den Zeller FV. Und die „Herrmänner“ ließen mit dem 5:0-Auftaktsieg gleich alle Ligateams wissen, dass der Weg nach oben erneut über den ZFV geht. So gesehen wäre alles andere als ein weiterer Zeller Sieg überraschend.
SV Haslach – TGB Lahr (Sonntag, 15 Uhr). Nach dem hart erkämpften, knappen – aber verdienten – Auswärtssieg in Oppenau kann Haslach mit breiter Brust gegen den Neuling TGB im Stadion am Strickerweg auflaufen. Wohl wissend, dass die Gäste mit einer starken wie routinierten Formation die neue Liga aufmischen wollen, warnen sowohl Martin Leukel wie die Gebrüder Gür davor, die Lahrer zu unterschätzen. Für die Gäste geht es gleichzeitig auch darum, sich Selbstvertrauen vor dem Highlightspiel gegen den SV Linx im Verbandspokal zu holen.
SpVgg Schiltach – TuS Oppenau (Sonntag, 15 Uhr). Mit einem verdienten Punktgewinn in Schutterwald startete Eisenstecks Truppe ins Neuland Bezirksliga. Weniger erfolgreich war der erste Heimgegner der Spielvereinigung. Der TuS Oppenau begann mit einer Heimniederlage. Wenn der Aufsteiger sein vorhandenes Potenzial daheim voll ausschöpfen kann, dann ist der erste Bezirksligadreier sicher nicht mehr weit.
FV Rammersweier – FV Sulz (Sonntag, 15 Uhr). Die Gelb-Schwarzen aus Sulz hoffen, dass sie nicht wie in der abgelaufenen Saison lange dem Feld hinterherlaufen müssen. Und so gibt Spielertrainer Ümit Sen die Marschroute aus, am Sonntag in Rammersweier keinesfalls ohne Punkt die Rückfahrt anzutreten. Einfach wird das nicht. Doch auch der FV Rammersweier benötigt nach dem 1:4 in Mühlenbach nun dringend einen Erfolg.
SV Diersheim – SV Mühlenbach (Sonntag, 15 Uhr). Beim SV Mühlenbach ist man happy und voller Tatendrang. Mit den zurückgekehrten Bührer-Brüdern scheinen erstens mehr Kontinuität und zweitens Effektivität eingekehrt zu sein. Gastgeber Diersheim war aber schon im ersten Jahr eine Ligabereicherung und ist nicht zu unterschätzen.