Kultur in Weil am Rhein
: Klangwelten treffen auf Texte

In der Programm-Reihe „Märchen, Poesie und Musik“ ging es dieses Mal um das Thema „Vergänglichkeit und Trauer“. Martin Kutterer und Tonio Paßlick zeigten ein harmonisches Zusammenspiel, dies galt für den Auftritt beider als Musiker und ebenso beim Zusammenwirken als Musiker und Rezitator.
Von
tok
Weil am Rhein
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Martin Kutterer (rechts) und Tonio Paßlick erfreuten ihre Zuhörer mit einem gelungenen Abend.

Martin Kutterer (rechts) und Tonio Paßlick erfreuten ihre Zuhörer mit einem gelungenen Abend.

I. Paßlick
  • In Weil am Rhein präsentierte die Reihe „Märchen, Poesie und Musik“ Vergänglichkeit und Trauer.
  • Martin Kutterer und Tonio Paßlick kombinierten Percussion, Flöte und Gitarre mit Rezitation.
  • Texte u. a. von Jorge Bucay, Eduardo Galeono und Nazim Hikmet trafen auf internationale Märchen.
  • Publikum erlebte improvisierte Klänge mit Instrumenten wie Kotamo, Monochord, Hang und Gemshorn.
  • Veranstalter war die Ambulante Hospizgruppe Dreiländereck – zwei Aufführungen am Donnerstag.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einer doppelten Vorstellung von „Märchen, Poesie und Musik“ zum Thema „Vergänglichkeit und Trauer“ hatte die Ambulante Hospizgruppe Dreiländereck am Donnerstag die Öffentlichkeit eingeladen, die Räume ihrer Wirkstatt am Rathausplatz 3 kennenzulernen und sich auf ein fast immersives Erlebnis von Wort und Klang einzulassen.

Klangerlebnisse mit gesprochenen Texten

Martin Kutterer (Perkussion) und Tonio Paßlick (Rezitation) haben in den vergangenen Jahren schon an vielen Orten zwischen Emmendingen, Sulzburg und dem Wiesental Klang-Erlebnisse mit lyrischen und erzählerischen Inhalten gemischt. Nach einem sehr gut besuchten Start im März setzten sie eine Reihe von Märchen- & Musik-Abenden am Donnerstag mit einem neuen Programm gleich zweimal am gleichen Abend im gut gefüllten Vortragssaal der Wirkstatt fort.

Das Publikum kam aus der weiteren Region, staunte über Instrumente wie Kotamo, Monochord, Hang, Spring-Drum oder Gemshorn. Das bewusst improvisierende und virtuose Zusammenspiel von Flöte und Gitarre oder indischen, chinesischen oder sphärischen Klängen rang den Zuhörern Bewunderung ab. Die Musik wurde unter Texte des spanischen Poeten Jorge Bucay, des südamerikanischen Lyrikers Eduardo Galeono, des türkischen Lyrikers Nazim Hikmet oder deutscher Autoren und vor allem internationaler Märchen aus China oder Nordamerika gelegt.

Reise durch Gefühlswelten

Zwischen Humor und Trauer gestalteten die beiden Musiker diese einstündige Reise durch Gefühlswelten. Beide sind Mitglieder der Ambulanten Hospizgruppe und freuten sich über die intensive, dankbare Resonanz des Publikums, die sich auch beim jeweils anschließenden Umtrunk zeigte.

Weitere Angebote der Ambulanten Hospizgruppe Dreiländereck sind unter www.hospizambulant.de zu finden.